Ausgang in Frauenfeld: Die Veranstaltungsinfos

Auf dieser Seite finden Sie zusätzliche Informationen (Beschreibungen, Eckdaten, Öffnungszeiten, Bilder, Flyer, Links, etc.) zu einzelnen Veranstaltungen. Die Seite ist in folgende Themen unterteilt:

    -   Kultur | Sport | Unterhaltung | Parties | Allerlei |


Kultur


«Cirque Royal» supported by «Nase Nose»:
«Cirque Royal» aus Konstanz spielen Rock aus einer anderen Dimension. Sphärische Gitarren breiten mit viel Delay gestickte Klangteppiche aus und umspielen Geschichten von den Abgründen der Menschheit. Der Space-Rock, den die vier Herren nun bereits seit 2006 in unzähligen Live-Konzerten zum Besten gaben, bewegt sich irgendwo zwischen extraterrestrischem Indie und den Fieberträumen der Popwelt. «Planet earth about to be recycled. Your only chance to survive: Leave with us.» Augen schliessen und abdriften.
Eingeheizt wird der Abend von den Romanshornern «Nase Nose». Jens, Marc, Denis und Ivo spielen eine mit Leichtigkeit erfüllte Variation aus altem Blues und knackigen Funk-Linien und bieten den perfekten Einstieg für einige Bier und einen gelungenen Konzertabend.
› › Eckdaten: 28.5.2011, 21:30 Uhr, Kaff, Zürcherstrasse 185. Eintritt: Fr. 12.--. Vorverkauf: Für zahlungspflichtige Veranstaltungen kann man sich bis 24 Stunden im Voraus Karten sichern: vorverkauf@kaff.ch Wegweiser: Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.nasenose.ch.vu, www.cirqueroyal.de und www.kaff.ch

«Die Welt im Kästchen. Klosterarbeiten als Objekte der Andacht», (Ausstellung):
Das Programm der Museen in Ittingen umkreist 2012 das Thema «Handwerk» mit verschiedenen Ausstellungen und Veranstaltungen. In diesem Zusammenhang zeigt das Ittinger Museum ab 17. Juni 2012 eine Auswahl von «Kästchen», in denen handwerkliches Können geradezu zelebriert wird. In der überwiegenden Mehrheit handelt es sich um Szenen religiösen Inhalts hinter Glas - eine spezielle Gattung im Umfeld der sogenannten Klosterarbeiten. Zahlreiche Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen und nicht zuletzt aus Klöstern ermöglichen einen facettenreichen Überblick über die vielfältigen Formen und Themen.
Die frühesten Mönchsregeln betonen die Wichtigkeit manueller Arbeit. Nebst einem Ausgleich zum Leben für Gottesdienst, Gebet und Andacht sollen sie zur Versorgung der Gemeinschaft beitragen. Vielerorts hatte die Arbeit der Nonnen und Mönche in der Klausur schon lange kaum mehr wirtschaftliche Bedeutung, sondern erhielt meditative Züge. Ganz besonders gilt dies für die «Kästchen».
Kästchen sind Objekte der Andacht. Nonnen, seltener Mönche, schaffen sie für sich selbst oder für andere Ordensangehörige. Es sind in sich geschlossene Welten im Kleinformat. Hinter einer Glasscheibe befindet sich eine aus dem Alltag entnommene Szene, die sozusagen als Katalysator für Emotionen verschiedener Art wirkt. Ihre Dreidimensionalität verleiht ihnen - etwa im Vergleich zu zweidimensionalen Andachtsbildern - eine gesteigerte Präsenz und Lebendigkeit.
Besonders beliebt sind kleine Christuskinder aus Wachs, die kostbar gekleidet und in ein Gärtchen von üppiger Vielfalt und Farbigkeit gelegt werden. Der reiche Schmuck verherrlicht auf unmittelbar emotional wirkende Weise den Ursprung des christlichen Eerlösungsgedankens. Ein anderes Spektrum von Emotionen sprechen Szenen aus der Passion an: Sie dienen der meditativen Versenkung in den Schmerz und das Leiden und eröffnen einen gefühlsbetonten Zugang zur vielschichtigen Theamatik des Opfertodes Christi. Weitere Themen sind Mariendarstellungen und verschiedene Heilige. Auch Reliquiare für den privaten Bereich sind verschiedentlich in Form von Kästchen gestattet. Gelegentlich haben Ordensleute auch sich selber dargestellt; etwa als betende Nonne auf dem Kalvarienberg oder in der Intimität der Zelle.
Einen anderen Stellenwert haben Kästchen mit der Funktion des privaten Andenkens: so dienen etw kunstvoll verarbeitete Haare kombiniert mit Fotos und Inschriften der Erinnerung an Verstorbene oder der montierte Brautkranz mit Fotos erinnert an den Hochzeitstag.
Ergänzt wird die Ausstellung durch moderne Kästchen. So kann verfolgt werden, wie traditionelle Kästchen religiösen Inhalts weiter hergestellt werden und Absatz finden, aber auch wie Künstler die verdichtete Ausdrucksweise des Kästchens übernehmen und mit neuen Inhalten beleben.
Gemeinsamt ist den Kästchen der geradezu demonstrativ hohe Aufwand, der in der materiellen Vielfalt, der Farbigkeit und der Feinteiligkeit zum Ausdruck kommt. Es ist offensichtlich, dass viel, sehr viel Zeit in die Herstellung investiert wurde. Die Ausarbeitung ist ein langer Prozess der meditativen Versenkung in die Thematik. Das vollendete Kästchen ist das greifbar gewordene und bleibende Ergebnis, das tiefe Emotionen ausstrahlt und auszulösen vermag.
Parallel zu «Die Welt im Kästchen. Klosterarbeiten als Objekte der Andacht» ist auch die Ausstellung «10'000 Stunden. Über Handwerk, Meisterschaft und Scheitern in der Kunst» zu beachten, die noch bis zum 30. September 2012 dauert.
› › Eckdaten: 17.6.2012 - 20.5.2013, Ittinger Museum, Kartause Ittingen. Vernissage: 17.6.2012, 11:30 Uhr. Eintritt: Fr. 10.-/ Fr. 7.- pro Person, Kinder bis 16 Jahre gratis. Einführung für Lehrkräfte und Interessierte: 19.6.2012, 18:00 Uhr: Einführung in die Ausstellung durch Brigitt Näpflin. (Anmeldung bis 15.6.2012 unter Tel. 058 345 10 60). Führungen: 21.10.2012, 24.3.2013 und 19.5.2013, 6.11.2011, und 11.12.2011, jeweils 15:00 Uhr, mit Dr. Felix Ackermann. Die Themen aller öffentlichen Sonntagsführungen finden Sie unter untenstehemdem Link. Museum für Kinder: 24.4.2013, 14:00 - 16:00 Uhr: «Kleine Kästchen - grosse Geheimnisse». (Die Ausstellung ist eine wahre Fundgrube an Geschichten, die in kleine Kistchen gezaubert wurden. Wir basteln eigene kleine Fantasiewelten in Schachteln, malen und kleben. Kindernachmittag mit Dana Siebrecht, Künstlerin. Für Kinder ab 6 Jahren. Anmeldung erforderlich: Tel. 058 345 10 60. Kosten: Fr. 7.--). Vorträge: 25.9.2012, 19:00 Uhr: «‹Bhüets Gott ond ehaalts Gott!› Appenzell Innerhoden und seine (katholische) Volkskultur», (Vortrag von Roland Inauen, renommierter Volkskundler und Direktor Museum Appenzell, das ein wichtiger Leihgeber der Ausstellung ist). 8.11.2012, 19:00 Uhr: Kurzvortrag mit Einführung in das Thema der «Kästchen» und Rundgang durch die Ausstellung mit Dr. Felix Ackermann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Ittinger Museum und Kurator der Ausstellung. Öffnungszeiten: Mai bis September: Täglich von 11:00 - 18:00 Uhr. Oktober bis April: Von Montag bis Freitag, 14:00 - 17:00 Uhr; Samstag, Sonntag und allgemeine Feiertage, 11:00 - 17:00 Uhr. Über die Weihnachts- und Neujahrstage 2012/13 bleiben die Museen drei Wochen geschlossen (19.12.2012 - 6.1.2013). Wegweiser:  Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.ittingermuseum.tg.ch.

«Frauenfeld in historischen Bildern», (Fotoausstellung):
Die Frauenfelder Druckerei Genius Media AG lädt zum Wiederentdecken eines fotografischen Schatzes ein: In der Fotoausstellung sind Bilder aus den Jahren 1930 bis 1970 zu sehen, die aus dem Archiv des damals grössten Ansichtskartenverlages der Ostschweiz stammen. Die Fotos zeigen die Veränderungen, die die Stadt im Laufe der Jahre erlebt hat: Alte Autos, ungeteerte Strassen, neue Häuser, die Frauenfeld- Wil- Bahn und vieles mehr.
Hans Gross, der Gründer von Foto Gross, erkannte schon früh die Verdienstmöglichkeiten, die Ansichtskarten boten. Bereits in den dreissiger Jahren waren mehrere Fotografen und Vertreter für den Verlag unterwegs. Über die Jahre entstanden so unzählige Sujets, unter anderem auch von Frauenfeld.
› › Eckdaten: 2.11.2012 - 15.11.2012, Redinghaus, Zürcherstrasse 180. Vernissage: 2.11.2012, 16:30 Uhr: Eröffnung durch Stadtammann Carlo Parolari. Zudem wird Erich Gross anwesend sein. Öffnungszeiten: Nicht bekannt. Fotobestellungen: Die Fotos können bestellt werden. Erhältlich sind Postkarten und ein Kalender mit den schönsten Motiven. Weitere Informationen und die Bestellmöglichkeit erhalten Sie via untenstehenden Link. Anmerkung: Es ist nicht bekannt, wie lange die Ausstellung zu sehen sein wird. Bei uns wird sie automatisch am 15.11.2012 gelöscht. Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.geniusmedia.ch/fotogross.

«Moosspaziergänge - Schneckenfahrten», (Kabinettausstellung):
Von 1936 bis 1944 stand das Naturmuseum Thurgau unter der Leitung von Olga Mötteli. Olga Mötteli war die erste Frau in der Schweiz, die ein Naturmuseum leitete. Unterschiedlichste Belege, Skizzen und Texte in unseren Sammlungen zeugen von ihrer Leidenschaft für die Naturforschung. In der Kabinettausstellung können Neugierige in Olga Möttelis Skizzenheften blättern oder über die sorgfältig gestalteten Moos- und Herbarbögen, die säuberlich beschrifteten Schächtelchen mit Schneckenhäuschen und die mit Farbstiften kolorierten Blumenbilder staunen. Zwei Hörstationen ermöglichen es, einem Vortrag von Olga Mötteli zu lauschen oder zwei Zeitzeuginnen zuzuhören, die so einiges über ihre Mötteli- Gotte zu berichten wissen. Stück für Stück erschliesst sich das Bild einer erstaunlichen Frau, die sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts so eigenständig in einer Männerdomäne zu behaupten wusste.
› › Eckdaten: 22.12.2012 - 30.6.2013, Naturmuseum, Freie Strasse 24 - 26. Museumsznüni: 11.1.2013, 10:30 Uhr: «Olga Mötteli - Die erste Naturmuseumsleiterin der Schweiz». (Führung durch die Kabinettausstellung mit Barbara Richner, Sammlungskuratorin und Kulturwissenschafterin. Eintritt frei). Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag: 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 12:00 - 17:00 Uhr. Montag geschlossen. Besuche mit Schulklassen und Führungen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Karfreitag und 25.12. geschlossen. Am Ostermontag und Pfingstmontag und am 1.8. ist das Museum von 14:00 - 17:00 Uhr geöffnet. Anmeldung/ Auskünfte: Tel. 058 345 74 00 (nachmittags), Fax 058 345 74 01 oder naturmuseum@tg.ch Wegweiser: Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.naturmuseum.tg.ch.

Peggy und Thomas Henke: «Film der Antworten», (Ausstellung):
Das Kunstmuseum Thurgau zeigt die Installation «Film der Antworten» von Peggy und Thomas Henke. Der Film basiert auf Gesprächen mit zwölf Schwestern der Benediktinerinnenabtei Mariendonk am Niederrhein. Deren tiefgründige Reflexionen über Gott und das Leben geben Einblick in das aktuelle Denken einer Klostergemeinschaft und provozieren beim Publikum die Auseinandersetzung mit jenen existentiellen Fragen, denen sich niemand entziehen kann.
› › Eckdaten: 12.1.2013 - 6.10.2013, Kunstmuseum des Kantons Thurgau, Kartause Ittingen. Vernissage: 11.1.2013, 19:00 Uhr. Einführung durch Thomas Henke und Markus Landert. (Die Installation wurde vom 14.4.2013 bis am 6.10.2013 verlängert). Einführung für Lehrkräfte und Interessierte: 22.1.2013, 19:00 Uhr: Anmeldung bis 18.1.2013 unter Tel. 058 345 10 60. Feierabend im Museum: 7.3.2013, 19:00 Uhr: «Von der Aktualität des klösterlichen Denkens». (Gespräch zwischen Markus Landert [Museumsdirektor] und Bruder Jean- Sébastien [Benediktinermönch im Kloster Einsiedeln]). Öffentliche Führungen: Jeden Sonntag finden öffentliche Führungen durch die aktuellen Ausstellungen im Kunstmuseum Thurgau statt. Zu dieser Ausstellung am: 17.2.2013 und 9.9.2012, 30.9.2012, 4.11.2012, 2.12.2012, und 31.3.2013, jeweils 15:00 Uhr. Publikation: Zur Ausstellung erscheint im Verlag für moderne Kunst die Publikation «Film der Antworten. Eine filmische Installation von Peggy und Thomas Henke», Hardcover, 224 Seiten, Format 30 x 23 cm, mit zahlreichen Abbildungen und Textbeiträgen. Preis: Fr. 48.--. ISBN 978-86984-333-9. Erhältlich im Kunstmuseum Thurgau oder über den Buchhandel. Öffnungszeiten: Mai bis September: Täglich von 11:00 - 18:00 Uhr. Oktober bis April: Von Montag bis Freitag, 14:00 - 17:00 Uhr; Samstag, Sonntag und allgemeine Feiertage, 11:00 - 17:00 Uhr. Über die Weihnachts- und Neujahrstage 2012/13 bleiben die Museen drei Wochen geschlossen (19.12.2012 - 6.1.2013). Wegweiser:  Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.kunstmuseum.ch.

«Römer, Alamannen, Christen - Frühmittelalter am Bodensee», (Ausstellung):
2014 wird in Konstanz das 600-Jahr-Jubiläum des Konzils von Konstanz gefeiert. Als Ouvertüre zu diesen Festivitäten startet die Sonderausstellung «Römer, Alamannen, Christen - Frühmittelalter am Bodensee» ihre internationale Tournee in Frauenfeld. Geplant und erstellt wurde die Ausstellung unter Federführung des Amts für Archäologie Thurgau und des Archäologischen Landesmuseums Baden- Württemberg.
Die Menschen erlebten zwischen dem 5. und 8. Jahrhundert n. Chr. im Bodenseeraum unruhige Zeiten. Die römische Armee zog sich über die Alpen ins italienische Kernland zurück, die germanischen Siedler übernahmen sukzessive die Herrschaft, und mit der Einrichtung des Konstanzer Bischofssitzes etablierte sich langsam aber sicher das Christentum in der Region.
Ausgedehnte archäologische Grabungen rund um den Bodensee während der letzten Jahre förderten einmalige Befunde und Funde zu Tage, die neue Erkenntnisse zu Umwelt, Siedlungsorganisation, Wirtschaft, Handwerk, Essgewohnheiten, Bestattungsbräuchen und Gesundheitszustand der Bevölkerung im Frühmittelalter liefern. Neben Glanzpunkten wie den Goldblattkreuzen von Stein am Rhein, Radolfzell- Güttingen und Steckborn, dem kostbaren Grabinventar aus Hilzingen oder der burgundischen Gürtelschnalle aus Arbon sind erstmals auch botanische und zoologische Funde aus den Gallus- zeitlichen Strukturen aus dem Klosterbezirk St. Gallen zu besichtigen. Die Ausstellung behandelt zudem die Themen Sprache, Ortsnamenkunde und frühe Schriftlichkeiten.
› › Eckdaten: 20.1.2013 - 21.5.2013, Museum für Archäologie, Freie Strasse 24 - 26. Vernissage: 19.1.2013, 16:30 Uhr: Begrüssung durch Regierungspräsidentin Monika Knill. Grusswort: Ministerialrätin Jutta Ulmer- Straub, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden- Württemberg. Einführung in die Ausstellung: Urs Leuzinger. Apéro im Museumscafé «Zum Goldenen Becher». Führungen: 9.2.2013, 10:30 Uhr: «Auf den Spuren von Gallus, Otmar & Co.». (Führung mit Hansjörg Brem). 26.2.2013, 19:30 Uhr: «Liebe, Streit und Mord». (Führung mit Urs Leuzinger). 3.3.2013, 12:00 - 17:00 Uhr: «Römer, Alamannen, Christen - Frühmittelalter am Bodensee». (Experten zeigen Rekonstruktionen, Ausrüstungen und Waffen. Mit Vorführungen) 20.4.2013, 10:30 Uhr: «Als die Römer abgezogen waren ...». (Führung mit Simone Benguerel). 4.5.2013, 10:30 Uhr: «Leben und Sterben im Frühmittelalter». (Führung mit Irene Ebneter). jeweils 15:00 Uhr, mit Dr. Felix Ackermann. Katalog: Zur Ausstellung erscheint ein Ausstellungskatalog, der für Fr. 20.-- bei untenstehender Internetadresse bestellt oder im Buchhandel oder Museumsshop gekauft werden kann. Hinweis: Vom 4.3.2013 - 15.3.2013 findet im Kantonalen Verwaltungsgebäude, Promenadenstrasse 8, die Ausstellung «Schriften der Welt» statt. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag: 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 12:00 - 17:00 Uhr. Montag geschlossen. Besuche mit Schulklassen und Führungen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. 10.2.2013 (Fasnacht), Karfreitag und 25.12. geschlossen. Am Ostermontag und Pfingstmontag und am 1.8. ist das Museum von 14:00 - 17:00 Uhr geöffnet. Anmeldung/ Auskünfte: Tel. 058 345 74 00 (nachmittags), Fax 058 345 74 01. Wegweiser: Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.archaeologie.tg.ch.

Roland Stieger: «Abstrakte Malerei»:
Das Malen hilft mir, die Geschehnisse im Leben zu verarbeiten und in der Kunst die Gedanken zu erweitern. Das abstrakte Ausdrucksmalen habe ich entdeckt, als mein Leben an einem ganz speziellen Punkt stand. Dabei lernte ich den Begriff Abstraktion zu verstehen; heute verstehe ich den Begriff Abstraktion als Denkprozess.
Ich möchte meinen Denkprozess mit Hilfe von Farben und Formen darstellen, dabei möchte ich den Betrachter etwas zum Nachdenken bewegen. In der Malerei geht es, wie im Leben, um die gleichen Dinge, nämlich um das Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele (Psyche).
Ich liebe es, mit Ölfarben zu arbeiten. Sie haben einen langen Trocknungsprozess, wodurch es möglich wird, Veränderungen im Nachhinein anzubringen. Ebenso verarbeite ich Sand, Kohle und Acryl.
› › Eckdaten: 25.2.2013 - 23.6.2013, Galerie im Juch, Juchstrasse 45. Vernissage: 27.4.2013, 16:00 Uhr. (Unter den Teilnehmenden der Vernissage wird ein Bild in der Grösse von 40 x 40 cm verlost). Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 8:30 - 12:00 Uhr und 13:30 - 16:30 Uhr. Samstag und Sonntag geschlossen. Wegweiser: Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.stieger-roland.ch.

Joëlle Supersaxo: «Frühlingserwachen», (Ausstellung):
Joëlle Supersaxo stellt im Restaurant Obholz, oberhalb Frauenfelds Richtung Stählibuck, ihre neusten Werke in schönen warmen Frühlingstönen vor.
› › Eckdaten: Bis 21.6.2013, Restaurant Obholz, Obholz. Begegnung: 1.4.2013, 14:00 - 18:00 Uhr: Lernen Sie im Rahmen ihrer Ausstellung Joëlle Supersaxo näher kennen. Zeit zum «Eiertütsche» bleibt auch noch. Öffnungszeiten: Freitag bis Dienstag: 8:30 - 24:00 Uhr. Veranstaltung weiterempfehlen:

Simone Kappeler: «Rotverschiebung», (Ausstellung):
Der «Neue Shed» im Eisenwerk zeigt neue Fotografien der Thurgauer Fotokünstlerin Simone Kappeler. Innerhalb der letzten Jahre hat Simone Kappeler mit Infrarotfilm Bilder geschaffen, bei denen nicht nur das Farbspektrum verschoben wird - eine Rotverschiebung -, sondern auch Texturen und Formen zur Reduktion und Abstraktion tendieren.
Die Ausstellung wird von Katja Baumhoff kuriert.
› › Eckdaten: 23.3.2013 - 8.6.2013, Shed im Eisenwerk, Industriestrasse 23. Vernissage: 23.3.3023, 18:00 Uhr: Einführung in die Ausstellung von Markus Landert, Direktor des Kunstmuseums Thurgau. Finissage: 8.6.2013, 18:00 Uhr. (Mit einem Apéro). Führung: 18.4.2013, 20:00 Uhr: Führung durch die Ausstellung mit Simone Kappeler und Katja Baumhoff. Lesung: 2.5.2013, 20:00 Uhr: Im Rahmen der Ausstellung findet eine Lesung von Zsuzsanna Gahse und Gianni Kuhn zum Thema «Rot» statt. ShedGespräch: 23.5.2013, 20:00 Uhr: Simone Kappeler im Gespräch mit Martin Gasser, Kurator der Fotostiftung Schweiz in Winterthur. Öffnungszeiten: Freitag: 18:00 - 21:00 Uhr. Samstag: 16:00 - 19:00 Uhr. Der Besuch der Ausstellung ist auch nach Voranmeldung (Tel. 076 503 92 79) möglich. Publikation: Anlässlich der Ausstellung erscheint eine Publikation. Wegweiser: Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.neuershed.ch.

«Heidi Lenz», (Ausstellung):
Die in Münsterlingen geborene Künstlerin Heidi Lenz befasst sich seit zwei Jahrzehnten mit der Malerei. Sie sagt über ihre eigene Arbeit: «Kunst gibt mir Kraft, Energie und Lebensfreude.» Diese Kraft ist in ihren Gemälden sofort spürbar: Mit kräftigen Pinselstrichen verleiht sie den abstrakten Kompositionen einen unverwechselbaren persönlichen Charakter.
Heidi Lenz arbeitet jedoch nicht nur mit Farben, sondern auch mit Stein. Ihr Interesse gilt ebenso der Skulptur. Schon früh hat sie das dreidimensionale Bildhauern in den Bann gezogen. Ihre Werke entstehen heute im Bildhaueratelier Gabriel Mazenauer in Wigoltingen und waren in den letzten fünf Jahren in zahlreichen Ausstellungen zu sehen.
Perlavita AG Friedau freut sich, die lange Tradition von Ausstellungen in den eigenen Räumlichkeiten der Friedau fortzusetzen und den Gästen sowie einem weiteren kunstinteressierten Publikum neue Malerei und Skulpturen von Heidi Lenz präsentieren zu können.
› › Eckdaten: 24.3.2013 - 31.5.2013, Friedau, St. Gallerstrasse 30. Vernissage: 23.3.2013, 16:00 Uhr. Öffnungszeiten: Täglich von 9:00 - 20:00 Uhr. Wegweiser: Veranstaltung weiterempfehlen:

Tadashi Kawamata: «Scheiterturm / Log Tower», (Ausstellung):
Der japanische Künstler Tadashi Kawamata entwickelte im Auftrag des Kunstmuseums Thurgau ein Kunstprojekt für den Aussenbereich der Kartause Ittingen. Im Frühjahr 2013 wurde nach den Plänen des Architekten Christophe Scheidegger vor dem Eingangstor des ehemaligen Klosters ein neun Meter hoher Turm aus Holzscheitern gebaut, der rund zwei Jahre dort stehen wird. Ausgangspunkt des experimentellen Kunstprojekts von Tadashi Kawamata ist die Holzernte des Winters 2012/2013 aus den Wälder um die Kartause. Anstatt das Holz wie üblich in Form von Scheiterbeigen zu lagern, schlug der Künstler vor, die 170 Ster zu einem Turm zu stapeln. Diese vermeintlich einfache Idee wuchs sich zu einem komplexen Vorhaben aus, für das Holzfachleute und ein Ingenieur aus der Region zu Rate gezogen wurden. Ein Team von Studierenden der «Ecole des Beaux-Arts» Paris arbeitete während zwei Wochen Hand in Hand mit betreuten Mitarbeitern des Heim- und Werkbetriebs der Kartause Ittingen an der Realisierung des aussergewöhnlichen Kunstwerks.
Der «Scheiterturm» ist in doppelter Hinsicht eine fragile Konstruktion: Das Holz verliert im Verlauf der Trocknungsdauer an Masse. Dies hat Formveränderungen zur Folge, die nicht genau vorhersehbar sind. Was bei einer zwei Meter hohen Scheiterbeige zu einer leichten Neigung führt, entwickelt sich beim neun Meter hohen Turm zur grösseren Herausforderung. Diese Unwägbarkeiten machen den Turm zum konstruktiven Experiment, das Grundfragen des Bauens und Schichtens aufwirft. Das Objekt ist aber auch ein ästhetisches Experiment, an dem sich Themen der Gegenwartskunst kristallisieren. Zwar orientiert sich die Konstruktion an pragmatischen Vorgaben, verweigert sich jedoch einem rein praktischen Zweckdenken.
Wichtiger als das Endprodukt Turm oder gar sein Nutzen als «Trocknungsmaschine» ist für den Künstler der Entwicklungsprozess. Daher ist der «Scheiterturm» kein Monument mit Ewigkeitsanspruch, sondern als vorübergehendes Ereignis dem Verwertungskreislauf untergeordnet: das künstlerische Ausgangsmaterial wird nach zwei Jahren als Brennholz verkauft und verfeuert. Für das Kunstprojekt Kawamatas sind die Prozesse wesentlich, die eine veränderte Wahrnehmung des Kultur- und Begegnungsorts Kartause Ittingen bewirken und in deren Verlauf das Absurde und (beinahe) Unmögliche gedacht, auf Umsetzungsmöglichkeiten überprüft und gemeinsam realisiert wurde.
Der 1953 geborene Tadashi Kawamata lebt heute in Paris, wo er als Professor an der «Ecole des Beaux-Arts» unterrichtet. Seine Konstruktionen wie Stege, Treppen und Hütten aus einfachsten Materialien wie etwa Holz oder Karton besetzen Häuserfassaden, Ufer und Wiesen. Sie werden spezifisch für den jeweiligen Ort ausgehend von dessen Geschichte und aktueller Nutzung entwickelt. So hat er Projekte auf der ganzen Welt realisiert, etwa im Schlosshof von Versailles, an der Biennale von Venedig oder auch in den Bäumen des Madison Square Garden in New York. Auch in der Schweiz hat er unter anderem in Zürich, Zuoz, Zug und Uster bereits mehrere seiner Ideen umgesetzt. Seine Objekte im öffentlichen Raum produzieren eine leise Irritation, die das Wesen von Architektur und Gesellschaft gleichermassen befragen.
› › Eckdaten: 24.3.2013 - 31.5.2015, Kunstmuseum des Kantons Thurgau, Kartause Ittingen. Vernissage: 24.3.2013, 11:30 Uhr, mit einer Einführung durch Markus Landert und Stefanie Hoch. Eintritt: Fr. 10.-/ Fr. 7.- pro Person, Kinder bis 16 Jahre gratis. Einführung für Lehrpersonen: 23.4.2013, 18:00 Uhr: Einführung in die Ausstellung «Tadashi Kawamata: Scheiterturm / Log Tower» und «Konstellation 5». Anmeldung bis 21.4.2013 unter Tel. 058 345 10 60. Führungen: Jeden Sonntag finden öffentliche Führungen durch die aktuellen Ausstellungen im Kunstmuseum Thurgau statt. Zu dieser Ausstellung am: 31.3.2013, 21.4.2013, 26.5.2013 und 16.6.2013, 12.7.2013, jeweils 15:00 Uhr. Die Themen aller öffentlichen Sonntagsführungen finden Sie unter untenstehendem Link. Feierabend-Wanderung: 28.5.2013, 19:00 - 20:00 Uhr: «Der Ittinger Wald aus der Sicht der Procuratoren». Mit Heinz Scheidegger, Prokurator der Stiftung Kartause Ittingen. Feierabend im Museum: 22.8.2013, 19:00 Uhr: «Kunst als Konzept und Baustelle». Christophe Scheidegger, Architekt in Basel, erzählt über seine langjährige Zusammenarbeit mit Tadashi Kawamata. Februar 2014: Im Februar 2014 findet ein weiterer Feierabend im Museum mit Philip Ursprung, Professor für Kunst- und Architekturgeschichte an der ETH Zürich, statt. Künstlergespräch: 22.1.2013, 19:00 Uhr: Willi Oertig spricht über seine Malerei, den Blues und mehr. Museum für Kinder: 11.9.2013, 14:00 - 16:00 Uhr: «In Ittingen wird ein Turm gebaut!». Ein Workshop für Kinder ab 6 Jahren mit Rebekka Ray. Anmeldung erforderlich: Tel. 058 345 10 60. Öffnungszeiten: Mai bis September: Täglich von 11:00 - 18:00 Uhr. Oktober bis April: Von Montag bis Freitag, 14:00 - 17:00 Uhr; Samstag, Sonntag und allgemeine Feiertage, 11:00 - 17:00 Uhr. Über die Weihnachts- und Neujahrstage 2013/14 bleiben die Museen drei Wochen geschlossen. Wegweiser:  Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.kunstmuseum.ch.

«Leidenschaft in Farb und Form», (Ausstellung):
In der dritten Ausstellung, «Leidenschaft in Farb und Form», präsentiert die «Galerie Kunst- Transfer» Werke von Thomas Kiene (Oel- und Aquarell- Bilder) und Ricardo Flores Saldana (Holz- und Stein- Skulpturen).
Der Maler Thomas Kiene arbeitet seit 1988 als freischaffender Kunstmaler. Sein künstlerischer Ausdruck ist geprägt von phantastischem Realismus in starken Farben. Er stellte seine Bilder in den vergangenen Jahren bereits erfolgreich in verschiedenen Schweizer Galerien aus. Seine Kunst strebt die Visualisierung menschlicher Befindlichkeiten an. Mit Hand, Kopf und Herz entsteht an der Staffelei eine Welt, welche die Grenzen der Vorstellungskraft überschreitet. Seine Malerei spiegelt die Wahrnehmung des Betrachters. Fast mystisch scheinen Eindrücke und Intuitionen zu einer neuen Wahrheit zu verschmelzen. Gerade in den kleinen Dingen liege oft eine ungeahnte Tiefe: Was vordergündig banal erscheine, verberge oft die stärkste Spannung. Für Thomas Kiene ist ein Bild wie ein Tag aus seinem Leben. Es besteht aus lauter kleinen, feinen Begebenheiten in Harmonie und Gegensatz, die zusammen etwas Neues, Ganzes und Grosses ergeben.
Für Ricardo Flores Saldana ist bereits Alltag Kunst. Der 1970 in Mexico geborenen Künstler arbeitete bis 2006 in seinem Heimatland als Kunstdozent und freischaffender Künstler. Seit 2006 lebt er in der Schweiz. Wer die Gelegenheit erhält, dem mexikanischen Bildhauer bei der Arbeit an seinen Skulpturen zuzusehen, dem offenbart sich die besondere Passion, mit der Ricardo Flores Saldana Stein und Holz bearbeitet, der wird Zeuge, wie zwischen dem Künstler und seinem Material, das er bearbeitet, eine Art nonverbaler Dialog entsteht. Der Entstehungsprozess seiner Skulpturen ist geprägt von Sensibilität, Passion und Perfektionismus. So entsteht ein fortwährender Dialog zwischen der Materie und dem Künstler. Als Ausstellungsbesucher kann es faszinierend sein, dem zu folgen. Wenn man sich die nötige Zeit dazu nimmt, um sich auf diesen künstlerischen Dialog einzulassen.
› › Eckdaten: 7.4.2013 - 12.5.2013, Galerie Kunst-Transfer, Oststrasse 8a. Vernissage: 7.4.2013, 14:30 Uhr mit einer Laudatio von Rolf Pauli und kleiner Musikeinlage. (Wegen grossem Erfolg dauert die Ausstellung statt bis zum 27.4.2013 neu bis am 12.5.2013). Künstler-Apéro: 20.4.2013, 14:00 Uhr. Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag: 14:00 - 19:00 Uhr. Samstag und Sonntag: 14:00 - 17:00 Uhr. Anmerkung: Für individuelle Besichtigungen ausserhalb der Öffnungszeiten, melden Sie sich bitte unter 052 721 11 01 oder 079 774 08 27. Wegweiser: Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.kunst-transfer.ch.

Urs Graf: «Bio Grafisches», (Ausstellung):
Biografisches liegt den Bildern von Urs Graf zugrunde und «Bio» ist drin als Lebenssinn. Grafisches sowieso: ein kühner abstrakter Strich, der die Form verführt oder ein Raster, der ein Bild verbirgt. So sind Urs Grafs Bilder Schichten, die sich zu Geschichten verdichten. Sie sind Signale, intensive Farbfelder in Glutrot und Crèmeblau, sind Erinnerungsstützen, verschrumpelte Zettel in Hosentaschen, sind Fragmente, die über sich hinausweisen, sind Hüllen, in den Raum greifend, schräg, verklebt, verdreht, verschriftet. Urs Graf collagiert Folien, Folianten und Formulare und immer wieder «Junk» und Schattenwürfe.
Es entstehen Rollenbücher für eine Zeitreise in unendliche Geschichten, haptisch, manisch, physisch, farbig. Sie haben Erhebungen ohne erhaben zu sein. Sie holen die Welt herein und bestätigen, dass sie hinterm Horizont nicht zuende ist.
› › Eckdaten: 14.4.2013 - 12.5.2013, Bernerhaus, Bankplatz 5. Vernissage: 13.4.2013, 17:30 Uhr: Einführung durch Hans Gysi. Öffnungszeiten: Samstag: 10:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 14:00 - 17:00 Uhr. Wegweiser: Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.kunstverein-frauenfeld.ch und www.ursgraf.ch.

DinnerKrimi: «Doppelzimmer mit Leiche»:
Rosmarie und Lukas haben sich ihre Ferien ein bisschen anders vorgestellt, denn in ihrem Hotelzimmer liegt ein Toter im Bett. Und so rutscht das Pärchen ungewollt in ein Krimi- Abenteuer aus dem es anscheinend nur einen einzigen Ausweg gibt: sie müssen selber rausfinden, wer der Märder ist. Wobei da würde es schon mal helfen, zu wissen, wer der Tote ist.
Die Gäste helfen den beiden tatkräftig beim Aufklären und erleben eine aberwitzige Komödie verbunden mit kulinarischen Höhepunkten. - Alle Vorstellungen in Schweizer Mundart.
Regie: Iuri Rigo. Buch: Peter Denlo. Es spielen (Doppelbesetzung): Werner Bachofen, Rinalda Caduff, Maurice Caviezel, Enzo Esposito, Stefanie Hargitay, Hedy Kaufmann, Claudia Klopfstein und Philipp Malbec.
› › Eckdaten: 14.4.2013, 5.5.2013, 26.5.2013, 9.6.2010, 9.6.2013 und 23.6.2013, jeweils 17:00 Uhr, Restaurant Goldenes Kreuz, Zürcherstrasse 134. Kosten für Krimi, Apéro, 4-Gang-Menü, Wein, Mineral und Café/Tee: Fr. 155.--. Reservation: www.starticket.ch. Wegweiser:  Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.dinnerkrimi.ch.

Junges Theater Thurgau: «Hinter dem Kreisel links»:
«Ich glaube, in jedem Leben gibt es einen Sommer, an dem sich alle anderen messen. Und dieses Jahr wird der Sommer anders.»
In der neuen Produktion des «Jungen Theater Thurgau» erzählen vier junge Menschen vom Sommer ihres Lebens, dem ersten Sommer alleine ohne Eltern. Dass dieser neben Freude und Ausgelassenheit auch Hindernisse und Zweifel mit sich bringt, ist vorprogrammiert. Dass die Vier himmelhochjauchzend zu Tode betrübt trotzdem weitermachen, ist ebenso klar. Denn Regel Nummer eins lautet: Keine Zweifel am Vorhaben, ausser man sieht irgendwo den Horizont.
«Hinter dem Kreisel links» ist ein Stück über das Unterwegs sein für junge und erwachsene Menschen. Es spielen vier Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahren an verschiedensten Plätzen auf dem Eisenwerk- Areal. Musik und Video kommen als Erzählmittel in ihrem Spiel zum Einsatz.
Die Vorstellungen finden bei jeder Witterung draussen statt. Startpunkt: Parkplatzeinfahrt Eisenwerk.
Spiel: Rik Labhart, Flavia Rutishauser, Jasmin Saxer, Mia Werner. Regie: Frederike Dengler. Choreografie: Eva Maria Küpfer. Ausstattung: Nanna Neudeck. Musik: Tom Huber. Dramaturgie: Sabine Krammer. Regieassistenz: Robbie Vondeling. Technik: Jonas Weber. Illustration uns Grafik: Nadja Preisig, Genius AG. Produktionsleitung: Petra Geiser und Katrin Sauter.
› › Eckdaten: 19.4.2013, 20:00 Uhr, 20.4.2013, 20:00 Uhr, 26.4.2013, 20:00 Uhr, 27.4.2013, 20:00 Uhr, 28.4.2013, 17:00 Uhr, 2.5.2013, 20:00 Uhr, 3.5.2013, 20:00 Uhr und 4.5.2013, 20:00 Uhr, Vorstadtthater, Industriestrasse 23. (Start/ Ziel: Parkplatzeinfahrt). Eintritt: Fr. 25.--/ 15.--. Zusätzliche Reduktion mit der EW-Kultur-Karte. Reservation: Tourist Service: Tel. 052 721 99 26 oder tourismus@regiofrauenfeld.ch. Wegweiser: Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.jungestheaterthurgau.ch und www.vorstadttheater.ch.

Konstellation 5: «71 Jahre - 71 Werke», (Ausstellung):
2013 bietet das dreissigste Jubiläum der Betriebsaufnahme des Kunstmuseums Thurgau in der Kartause Ittingen den Anlass, sich intensiv mit der historischen Entwicklung der Sammlung zu beschäftigen. Das Kunstmuseum konnte 1983 im neu renovierten Kloster für damalige Verhältnisse grosszügige Ausstellungs- und Depoträumlichkeiten beziehen. Eine der Ursachen für diese Museumsgründung war die seit 1942 betriebene Sammlungstätigkeit des Kantons. Während des Zweiten Weltkriegs hatte der Regierungsrat einen regulären Kredit gesprochen für die «Förderung des Kunstbemühens auf dem Gebiet der bildenden Kunst der Gegenwart». Dieser Entscheid vor 71 Jahren markiert formell die Geburtsstunde der Thurgauischen Kunstsammlung.
Die Ankaufstätigkeit wurde in den folgenden Jahrzehnten in mehreren Schritten ausgeweitet und professionalisiert. Spätestens als sich ab 1977 die Möglichkeit für die Einrichtung eines Kunstmuseums in der Kartause Ittingen abzeichnete, setzte sich die Erkenntnis durch, dass eine Sammlung nur mit regionaler Kunst zuwenig attraktiv ist. Aus diesem Grund wurde ab 1975 um die Werkgruppe von Adolf Dietrich ein Schwerpunktgebiet «Internationale naive Kunst» geschaffen. Mit der Entgegennahme des Nachlasses von Hans Krüsi erfuhr die Sammlungstätigkeit 1995 eine Öffnung hin zur Aussenseiterkunst, die neben den Naiven auch die «art brut» oder das Schaffen von «Lebenskunstwerkern» umfasst.
Daneben bildete der Ankauf von zeitgenössischer Kunst aus der Region einen zweiten, attraktiven Schwerpunkt. Die bis Anfang der Neunzigerjahre geltende, strikte Beschränkung auf die in der Region wohnhaften Künstlerinnen und Künstler wurde nach den ersten Betriebsjahren in Ittingen aufgegeben. Seither konnten Spitzenwerke von Joseph Kosuth, Jenny Holzer, Janet Cardiff und anderen erworben werden, wobei diese immer einen engen Bezug zur Kartause aufwiesen, um nicht der Beliebigkeit zu verfallen. Solche Arbeiten mit direktem Bezug zum Ort verschaffen dem Museum auf internationalem Qualitätsniveau Einzigartigkeit und ermöglichen dem Publikum eine unmittelbare Auseinandersetzung mit den aktuellsten Formen des globalen Kunstdiskurses.
Die Ausstellung «71 Jahre - 71 Werke» dokumentiert die Sammlungsentwicklung, indem für jedes Jahr ein Schlüsselwerk der Ankaufstätigkeit ausgewählt wurde. Diese Zeitlinie dokumentiert eindrücklich den Wandel des Sammlungsziels von einem rein regionalen Fokus hin zu einem weltumspannenden Diskurs, was die Kunst als globales System mit starker Verankerung in der Region erkennen lässt. Die Aufreihung lässt auch mit seltener Deutlichkeit nachvollziehen, wie sich die Anforderungen an Museumsbetrieb und Publikum in den letzten Jahrzehnten verändert haben. Parallel zu dieser Zeitlinie werden in sieben Ausstellungszellen die Schwerpunkte der Sammlung, die sich im Lauf der Zeit herausgebildet haben, mit den Hauptwerken der Sammlung verdeutlicht. Neben den altbekannten Meisterwerken gibt es viel Unbekanntes zu entdecken.
› › Eckdaten: 21.4.2013 - 25.8.2013, Kunstmuseum des Kantons Thurgau, Kartause Ittingen. Vernissage: 21.4.2013, 11:30 Uhr. Begrüssung und Einführung durch Markus Landert. Einführung für Lehrkräfte und Interessierte: 23.4.2013, 18:00 Uhr: Einführung in die Ausstellungen «Tadashi Kawamata. Scheiterturm/ Log Tower» und «Konstellation 5: 71 Jahre - 71 Werke». Anmeldung bis 21.4.2013 unter Tel. 058 345 10 60. Feierabend im Museum: 6.6.2013, 17:00 Uhr (ca. 18:30 Uhr Film): «Wie ein Kunstwerk entsteht». (Einweihung der «Ittinger Ware» von www.myvillages.org. Ein gemeinsames Projekt mit der Stiftung Kartause Ittingen). 2.7.2013, 19:00 Uhr: «Hauptwege und Nebenwege». (Eine Auslegeordnung der Sammlungstätigkeit von 1940 bis 2013 durch Markus Landert, Direktor Kunstmuseum Thurgau). Öffentliche Führungen: Jeden Sonntag finden öffentliche Führungen durch die aktuellen Ausstellungen im Kunstmuseum Thurgau statt. Zu dieser Ausstellung am: 17.2.2013 und 9.9.2012, 30.9.2012, 4.11.2012, 2.12.2012, und 31.3.2013, jeweils 15:00 Uhr. Öffnungszeiten: Mai bis September: Täglich von 11:00 - 18:00 Uhr. Oktober bis April: Von Montag bis Freitag, 14:00 - 17:00 Uhr; Samstag, Sonntag und allgemeine Feiertage, 11:00 - 17:00 Uhr. Über die Weihnachts- und Neujahrstage 2012/13 bleiben die Museen drei Wochen geschlossen (19.12.2012 - 6.1.2013). Wegweiser:  Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.kunstmuseum.ch.

«2. Diversa», (Ausstellung):
Die zweite Diversa wird Ende April 2013 mit Werken von elf Akteurinnen und Akteuren aufwarten: Heinz Berchtold (Pferde- Ölbilder und Jagdmotive), Agnes Bötschi Kägi (Gouache, dekorative Bilder, Porträts), Rosa Fabrizi (Acryl-, Glas- und Aquarellbilder), Katty Hilpertshauser (Landschaft- Ölbilder und Mal- Demonstration), Stefan Kägi (Fotobilder, Panoramafotos), Markus Lüdi (Abstrakte Ölbilder), Rahel Odermatt (Dekoratives, Karten), Dölf Riedi (Berglandschaft- Ölbilder und Aquarelle), Helene Rubi (Ölbilder, Collagen, Schabby- Chick), Marianne Schmid (Kalligraphie und Schriftbilder) und Judith Stäheli (Abstrakte Acrylbilder).
› › Eckdaten: 25.4.2013 - 4.5.2013, Galerie Sankt Johann, Schaffhauserplatz. Vernissage: 26.4.2013, 19:00 - 20:00 Uhr. Öffnungszeiten: Täglich von 10:00 bis 20:00 Uhr. Veranstaltung weiterempfehlen:

«John Francis»:
Schon zweimal hat er die ZuhörerInnen in der Eisenbeiz mit seiner Musik beeindruckt – er ist ein Songwriter- Genie mit einem grossen Herzen. Seine musikalischen Helden wie Johnny Cash oder Hank Williams haben den jungen Francis in die Musikmetropole Nashville, Tennessee gebracht. Auf den Spuren dieser grossen Musiker bewegt er sich nun und hat mit Hilfe von Cash's Sohn John Carter Cash seine wunderbaren, gesungenen Geschichten aufgenommen. Sie wurzeln im Folk, Rock'n'Roll und Country und erzählen von Lust, Leiden und purer Menschlichkeit. Einfach Musik, die nahe geht.
› › Eckdaten: 2.5.2013, 20:15 Uhr, Eisenbeiz, Industriestrasse 23. Eintritt frei, Kollekte. Wegweiser: Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.johnfrancismusic.com.

Barbara Sterkman: «Ausflüge», (Ausstellung):
Barbara Sterkmans kreative Arbeit über Bilder, Objekte oder Stickereien ist seit langem ein unverzichtbarer Bestandteil ihres Lebens. Was sie inspiriert: Zum einen ist es die belebte Welt in ihrer äusseren Umgebung, zum anderen sind es die unendlichen Geschichten der Menschheit, die sich unter der Oberfläche abspielen und sich ständig weiterentwickeln. Barbara Sterkman hat ein drittes Auge für diese andere Realität und bringt sie mit einer tiefgehenden Farbigkeit zum Vorschein. Ohne dass man sie versteht, sprechen diese ursprünglichen Bilder an, weil man sie auch in sich trägt. Geheimnsivoll wird auch ihre eigenständige Bildergeschichte sein, die sie zu einigen Märchen gestaltete, sie liegt in Buchform vor. Am 11. Mai wird daraus erzählt.
Barbara Sterkman ist 1958 in Basel geboren, lebt seit 30 Jahren in Hüttwilen. Weitgehend autodidaktische Aneignung künstlerischer Ausdrucksweisen. Seit 1992 selbständige Tätigkeit als Kunst- und Gestaltungstherapeutin mit Praxis in Frauenfeld.
› › Eckdaten: 3.5.2013 - 23.5.2013, Stadtgalerie Baliere Frauenfeld, Am Kreuzplatz. Vernissage: 4.5.2013, 19:00 Uhr: Einführung von Irene Gooding mit Trommeln, Gesang und Akkordeon. Erzählung: 11.5.2013, 15:00 Uhr: Snezana Janna Serafimoska, Märchenerzählkünstlerin, liest aus Odschig Annang - «Der Sommermacher». Öffnungszeiten: Donnerstag: 18:00 - 20:00 Uhr. Samstag: 10:00 - 16:00 Uhr. Sonntag: 12:00 - 16:00 Uhr. Anmerkung: Kontakt mit der Künstlerin: 078 614 18 47. Offene Ateliers: Vom 3.5. - 5.5.2013 findet in Frauenfeld «Offene Ateliers» statt. Barbara Sterkman wird in dieser Zeit in der Stadtgalerie Baliere Frauenfeld anwesend sein. Weitere Informationen zu «Offene Ateliers» finden Sie unter www.kulturpool-regio-frauenfeld.ch. Wegweiser: Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.baliere-frauenfeld.ch.

«Offene Ateliers»:
«Ich freue mich aus mehreren Gründen sehr auf das Atelier- Wochenende vom 3. – 5. Mai 2013. Zum einen bekomme ich die Gelegenheit, bereits bekannte Kunstschaffende für einmal nicht in einer Galerie vor ihren fertigen Werken zu treffen und zu sprechen, sondern an ihrem Arbeitsort, inmitten ihres kreativen Umfelds. Zum anderen kann ich neue Künstlerinnen und Künstler kennenlernen – in einer Art und Weise, die einen sehr direkten Zugang zu ihrem Schaffen ermoöglicht. Das Atelier- Wochenende ist zudem die erste gemeinsame Kunst- Aktion der neun Gemeinden, die sich Anfang 2012 zum «Verein Kulturpool Regio Frauenfeld» zusammengeschlossen haben, und es ist eine Veranstaltung, die zwei wichtige Ziele unserer regionalen Kulturförderung vereint: die Stärkung der Kreativen durch professionelle Hilfe bei der Promotion ihrer Werke sowie eine Kunstvermittlung, die Fachkreise wie das breite interessierte Publikum ansprechen soll. Ich wünsche mir eine erlebbare Kunst und eine lebendige Auseinandersetzung damit – und wo ist das besser moöglich als im Atelier der Künstlerin und des Künstlers. - Carlo Parolari Präsident «Verein Kulturpool Regio Frauenfeld».
Folgende Künstlerinnen und Künstler machen am «Offene Ateliers» mit:
- Goar Baumberger, Atelier MESA, Steckbornerstrasse 28,
      8535 Herdern
- Fredi Bissegger, Mühlewiesenstrasse 9, sia BOSCH Bau 302,
      1.Stock, 8500 Frauenfeld
- Ursula Bollack- Wüthrich, Neuhauserstrasse 45c, 8500 Frauenfeld
- Gabriela Brun, Promenadenstrasse 11, 8500 Frauenfeld
- Fredi Buchli, Fliederstrasse 51, 8500 Frauenfeld
- Franziska Etter, Walzmühlestrasse 51, 8500 Frauenfeld
- Theo Felix, Broteggstrasse 13, 8500 Frauenfeld
- Bianca Frei- Baldegger, Fabrikstrasse 17, VSP- Areal, 8505 Pfyn
- Markus Graf, Walzmühlestrasse 51, 8500 Frauenfeld
- Benjamin Hinnen, Kehlhofstrasse 17, 8500 Frauenfeld
- Christoph Hösli, Walzmühlestrasse 12a, 8500 Frauenfeld
- Albert Hotz, Walzmühlestrasse 51b, 8500 Frauenfeld
- Mark J. Huber, Balierestrasse 27, 8500 Frauenfeld
- Betty Kuhn, Sternwartestrasse 16, 8500 Frauenfeld
- Alex Meszmer und Reto Müller, Staedtli 7, 8505 Pfyn
- Doris Moser, Lettenstrasse 21, 9507 Stettfurt
- Rahel Müller, Atelier Pförtnerhaus, VSP Areal, Fabrikstrasse 9,
      8505 Pfyn
- Regula Raas, Untere Bündt 6, 8505 Dettighofen
- Herbert Ramsauer, Untere Bündt 6, 8505 Dettighofen
- Stefan Rutishauser, Broteggstrasse 29, 8500 Frauenfeld
- Cornelia Schedler, Grabenstrasse 29, 8500 Frauenfeld
- Christine Senn Britt, ChrisArt, Zehntenstrasse 3, Am Seebach 5,
      8536 Hüttwilen
- Dana Siebrecht, Zinngiesserei Blaser, Talackerstrasse 4,
      8500 Frauenfeld
- Barbara Sterkman, in der Stadtgalerie Baliere Frauenfeld,
      Am Kreuzplatz (Vernissage: 4.5.2013, 19:00 Uhr)
- Helmut Wenczel, Oberdorfstrasse 1, 8553 Eschikofen
Zum Atelier- Wochenende ist eine Broschüre erhältlich, mit der sich Besucherinnen und Besucher ihren Rundgang durch das Kunstschaffen in der Regio Frauenfeld zusammenstellen können und auch mehr über die 25 Teilnehmenden (Werkabbildungen, Kontaktdaten, etc.) erfahren. Die Broschüre ist in den Gemeindeverwaltungen erhältlich oder kann unter untenstehendem Link aufgerufen werden.
› › Eckdaten: 3.5.2013 - 5.5.2013, verschiedene Ateliers in und um Frauenfeld (siehe Angaben oben). Öffnungszeiten: Freitag: 17:00 - 21:00 Uhr. Samstag und Sonntag: 11:00 - 17:00 Uhr. Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.kulturpool-regio-frauenfeld.ch.

«16. Pink Apple Filmfestival»:
Vom 10. bis 12. Mai ist das grösste schwullesbische Filmfestival der Schweiz in seiner Geburtsstadt Frauenfeld zu Gast. An den drei Festivaltagen im Cinema Luna zeigt «Pink Apple» 16 Filme mit schwullesbischer sowie mit Transgender- Thematik. Eine Podiumsdiskussion und eine Lesung runden das Filmprogramm ab.
In Frauenfeld wurde das schwullesbische Filmfestival «Pink Apple» gegründet und hier macht es auch in seiner 16. Ausgabe wieder Halt. Eröffnet wird das Festival am Freitagabend mit einem Grusswort der Zürcher Krimiautorin Mitra Devi und dem Spielfilm «Margarita» (CDN 2012) von Laurie Colbert und Dominique Cardona.
An den drei Festivaltagen stehen 12 Spielfilme und 4 Dokumentarfilme, eine Lesung von Mitra Devi, der Gewinnerin des diesjährigen Zürcher Krimipreises, und eine Podiumsdiskussion zum Thema «Homosexuell und gläubig - ein Widerspruch?» auf dem Programm. Alle Informationen zu den Filmen und dem Rahmenprogramm finden Sie online unter www.pinkapple.ch.
«Pink Apple» ist das grösste und bedeutendste schwullesbische Filmfestival der Schweiz. Es findet jeden Frühling in Zürich und Frauenfeld statt. Gegründet wurde es 1997 von einer Handvoll Filmbegeisterter in Frauenfeld mit dem Ziel, die homosexuelle Emanzipation und Akzeptanz zu fördern.
Das detaillierte Programm finden Sie via untenstehende Links oder in unserer Agenda.
› › Eckdaten: 10.5.2013 - 12.5.2013, Cinema Luna, Lindenpark (hinter dem Bahnhof). Wegweiser: Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.pinkapple.ch und www.cinemaluna.ch.

Splätterlitheater: «Schlachthus Südpol»:
Vier äusserst unterschiedliche Expeditionen tragen ein Wettrennen zum Südpol aus. In den Booten befinden sich: Der deutsche Biologe Helly Hansen, der die dortige Fauna und Flora erforschen und schützen will. Der englische Lord Sandwich mit seiner Magd Kennedy, die die zivilisatorische Überlegenheit Britanniens an den Südpol tragen wollen. Die Nihilistin Prinzessin Nütelinüt und ihr Seelenfreund Röbi Schmid, die sich am Südpol, wo es vermutlich rein gar nichts gibt, in Nichts auflösen wollen. Und die beiden Extremsportler Grind und Köbi Wolfshut, die die maximalste Challenge suchen. Alle wollen die ersten sein. Es sind aber noch andere Exponenten in der Region zugange: Der Eisbär Lars, das Seeungeheuer Hugo mit seiner Meta- Ebene, ein Hai mitsamt Gepetto, dem Vater von Pinocchio, im Bauch und ein Floss mit Kiffern, die total vom Kurs abgekommen sind ... .
Ein Kasperlitheater der anderen Art, bei dem ordentlich gesplättert wird. Seid Ihr alle da?
› › Eckdaten: 11.5.2013, 21:00 Uhr, VorStadttheater, Industriestrasse 23. Türöffnung: 20:00 Uhr. Eintritt: Fr. 20.--/ 15.-- (Vereinsmitglieder [Eisenwerk oder Kaff]). Reservation: www.kaff.ch. Wegweiser: Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.vorstadttheater.ch und www.kaff.ch.

«Attila Vural & Claus Boesser- Ferrari»:
Claus Boesser- Ferrari macht dem Ruf des musikalischen Freigeistes, den er sich erworben hat, alle Ehre! Mittlerweile steht Boesser- Ferrari für eine völlig eigene Ästhetik und Klangsprache, die sich zwischen «aufregend schönen Stimmungsbildern» (Deutsche Welle) einerseits, und «ernster, bisweilen impressionistisch malender Musik ...» (Die Zeit) bewegt. Sein Programm umfasst eigene Kompositionen, sowie Jazz-, Rock- und Folktitel, die in firrenden Klang- Kaskaden oder raffinierten, perkussiven Grooves verpackt daherkommen. Er schreibt auch Musik für Theater (Theater Basel, Schaubühne Berlin, Neumarkt und Schauspielhaus Zürich).
Die Klangwelt, die Attila Vural aufbaut tönt oft nach viel mehr als nur einer Gitarre und noch bei genauem hinschauen kann man oft seinen zwei Händen kaum folgen. Daher schrieb das Fachmagazin «Gitarre « Bass»: «Die Grenzen des Instruments zu erweitern, scheint gerade im Gitarrenbereich nur noch schwerlich möglich zu sein. Umso beeindruckender, was der Schweizer Akustikgitarrist Attila Vural auf ‹Some Place Of Sounding› bewerkstelligt».
› › Eckdaten: 18.5.2013, 21:00 Uhr, Eisenbeiz, Industriestrasse 23. Eintritt frei, Kollekte. Wegweiser: Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen:

Simon Libsig / Nicolas d'Aujourd'hui: «Alltagsmonster - fressen und gefressen werden»:
Simon Libsig und Nicolas d'Aujourd'hui begeben sich auf ihre grösste Abenteuerreise: Eine Expedition durch den ganz normalen Alltag. Auf dem schmalen Trampelpfad zwischen Mücke und Elefant. Sie verbinden Wort und Bild zu einer neuen Form des Geschichtenerzählens. Sie witzeln und wettern. Sie zeichnen und klecksen. Sie machen plastische Poesie.
Simon Libsig zählt zu den gefragtesten Bühnenpoeten im deutschsprachigen Raum. Und wenn der bekannte Basler Cartoon- Künstler Nicolas d'Aujourd'hui zum Stift greift, dann erwachen Figuren zum Leben und ganze Welten entstehen in Sekundenbruchteil.
Ein Abend voller Humor, Instant- Fantasy, Sprach- und Zeichenkunst.
› › Eckdaten: 24.5.2013, 20:00 Uhr, VorStadttheater, Industriestrasse 23. Eintritt: Fr. 20.--/ 15.-- (Lehrlinge und Studenten). Zusätzliche Reduktion von Fr. 5.-- mit der EW Kultur Karte. Reservation: Tourist Service: Tel. 052 721 99 26 oder tourismus@regiofrauenfeld.ch. Wegweiser: Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.alltagsmonster.ch und www.vorstadttheater.ch.

«Formen, Farben, Firlefanz», (Ausstellung):
Claudia Stahel zeigt eine sehenswerte Bilderwerkschau ihrer vielfältigen Malerei. Gute Lehrmeister haben ihr Talent nach Strich und Farbe gefördert und sie zu ihrem eigenen charmanten Stil wachsen lassen, der ihre Bilder mit dem Charakter ihrer intuitiven Beobachtungen prägt.
Spontan ihrer Fantasie gehorchend, entwirft und näht Katharina Rupp in ihrem Atelier chice Kleider und schmückende Accessoires und setzt damit manchem Alltagskleid ein Tüpfelchen aufs i oder macht erst eine Abendgarderobe zu einer aparten Extravaganz.
Wand für Wand schneidet, klebt, bezieht und verziert Yvonne Müller mit auserlesenen, feinen Stoffen ihre einzigartigen Schachteln, die den Trend zu globaler Uniformität zauberhaft ignorieren und in ihrem Inneren so manches Geheimnisvolles oder Kostbares zu schützen vermögen.
Aus der unendlichen Vielfalt der Natur schöpft Maddy Gaupp ihre Inspiration und arbeitet unter anderem mit Ton, Papier, Holz, Seife und Filz und ehrt in ihren Kunstwerken mit Achtung und Freude die Schönheit des verwendeten Materials.
Silvya M. Balli schneidet Bilder in Stahl und stellt hochwertige, präzise Lichtsäulen in kleinen wie in grossen Formaten her, die durch Licht oder Feuer ihren Zauber ausstrahlen und Gärten oder Räume mit ihrem feurigen Temperament stimmungsvoll verführen können.
Beatrice Schmuki kreiert mit Pflanzen wie mit Trockenmaterialien stilvolle und naturnahe Floristik, die jedem Raum eine harmonische und sinnliche Stimmung zu geben vermögen. Gleich einem Brautstrauss mischen sich ihr Handwerk und ihre Inspiration zu einem dekorativen Kunstwerk.
Die im Feuer gedrehten Glasperlen fertigt Maja Niedermann zu attraktiven Ketten und Armbändern und setzt farbenfrohe Akzente in die Welt der schmückenden Kunst. Jede einzelne Perle reiht sich ein als Unikat im unendlich vielfältigen Glasfarbenspiel.
› › Eckdaten: 24.5.2013 - 1.6.2013, Galerie Kunst- Transfer, Oststrasse 8a. Eröffnungsapéro: 24.5.2013, 18:00 - 20:00 Uhr. Öffnungszeiten: Freitag, 24.5.2013: 18:00 - 20:00 Uhr. Samstag und Sonntag, 25.5. und 26.5.2013: 11:00 - 18:00 Uhr. Montag bis Freitag, 27.5. - 31.5.2013: 14:00 - 18:00 Uhr. Samstag, 1.6.2013: 11:00 - 15:00 Uhr. Wegweiser: Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.majariesli.ch und www.kunst-transfer.ch.

local:now: «Part 1»:
«local:now» geht in die erste Runde! Die neue halbjährliche Konzert- Reihe im Eisenwerk steht dafür, dass gute Musik nicht nur aus dem Ausland oder dem Rest der Schweiz kommen muss, sondern will in eindrücklicher Weise zeigen, dass das Gute manchmal so nahe liegt. Im Haljahrestakt lädt das Eisenwerk mit jeweils drei jungen Bands aus Frauenfeld und der erweiterten Region zum Geniessen, Tanzen, Staunen und Partymachen! Den Auftakt am Samstag 25.Mai machen «Fairytale» aus Hörhausen, «The New Glasses» aus Winterthur und die in Frauenfeld wohlbekannten Rock'n'Roll- Rabauken «Franky Four Fingers».
«Fairytale» haben sich ganz der Beatmusik der Sechziger Jahre verschrieben und zelebrieren ihren Sound in einer Weise, wie er nicht zuletzt durch Bands wie die Beatles populär geworden ist.
«The New Glasses» orientieren sich am harten Bluesrock der frühen Siebziger, wobei die fantastische Stimme der Sängerin Xenia von Werra dem ungemein groovenden Sound der Instrumentalisten eine Note verleiht, um die sie so manch bekanntere Band beneiden dürfte!
Als Hauptact des Abends rocken «Franky Four Fingers» die Eisenwerkbühne. Trotz ihres noch jugendlichen Alters bieten die fünf Jungs aus Frauenfeld eine abgebrühte, schillernde Rockshow, die ihresgleichen sucht! Ohne mit der Wimper zu zucken, hauen sie einem ihre energetischen Blues- und Hardrockriffs um die Ohren, so dass kein Stein auf dem anderen bleiben wird. Mit Plattentaufe!
› › Eckdaten: 25.5.2013, 20:30 Uhr, Eisenwerk, Industriestrasse 23. Eintritt: Fr. 15.--/ 10.-- (Lehrlinge und Studenten). Reservation: Tourist Service: Tel. 052 721 99 26 oder tourismus@regiofrauenfeld.ch. Wegweiser: Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.mx3.ch/artist/fairytale, www.mx3.ch/artist/thenewglasses, www.frankyfourfingers.ch und www.eisenwerk.ch.

Kathrin Bachofner- Bigler: «geschichtet», (Ausstellung):
Kathrin Bachofner- Bigler ist seit über 15 Jahren als Künstlerin tätig. Im Guggenhürli stellt sie Acryl- Werke in verschiedenen Variationen und eine Retrospektive ihrer Malerei auf Schleifpapier aus.
› › Eckdaten: 26.5.2013 - 23.6.2013, Guggenhürli (beim Schulhaus Langdorf). Vernissage: 25.5.2013, 17:00 Uhr. Finissage: 23.6.2013, 14:00 Uhr. Öffnungszeiten: Samstag: 14:00 - 16:00 Uhr. Sonntag: 10:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr. Wegweiser: Veranstaltung weiterempfehlen:

«Sommernachtstraum», (Ausstellung):
Die Tage werden lang und länger. Die Natur erblüht in ihrer ganzen Kraft. Draussen sitzen mit Freunden, reden und feiern nimmt Platz ein und prägt die kurze Zeit, in welcher der Sommer bei uns zu Gast ist. Wo die Freiheit grenzenlos zu sein scheint und alles möglich ist. Auch bis zum anderen Morgen. Ein Sommer, ein Traum und die Nacht, die einen farbigen Schleier über alles legt.
In der Ausstellung «Sommernachtstraum» stellen Sonja Aeschlimann, Ursula Bollack- Wüthrich, Chiara Fiorini, Betty Kuhn, Heidi Huber und Verena Wanner ihre Werke aus.
› › Eckdaten: 1.6.2013 - 16.6.2013, Galerie Stefan Rutishauser, Marktstrasse 6. Vernissage: 31.5.2013, 19:00 Uhr: Einführende Worte durch Stefan Rutishauser. (Der Eingang zur Galerie befindet sich auf der hinteren Seite des Hauses. Genügend Parkplätze stehen auf dem Marktplatz zur Verfügung). Konzert: 15.6.2013, 21:00 - 24:00 Uhr: Im Rahmen der Ausstellung findet ein Konzert mit dem Duo «Einzig und dr Andr» statt. (Nähere Angaben zum Konzert finden Sie weiter unten). Öffnungszeiten: Die Galerie ist an den Samstagen, 1.6., 8.6. und 15.6.2013 sowie an den Sonntagen, 2.6., 9.6. und 16.6.2013, jeweils von 14:00 - 17:00 Uhr, geöffnet. Wegweiser: Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.stefanrutishauser.ch.

«ETH Big Band Zürich feat. Adrian Mears»:
Im Jahr 2013 feiert die ETH Big Band Zürich bereits das 20-jährige Jubiläum unter der Leitung des Bandleaders Christoph Eck, der die Band seinerzeit auch ins Leben gerufen hat. Die Band überrascht und begeistert immer wieder mit neuem und abwechslungsreichem Repertoire und den zahlreichen exzellenten Solisten in allen Instrumentengruppen. Nicht nur mit Tourneen ins benachbarte und weit entfernte Ausland, darunter auch China, Indien und Brasilien, hat sich die Band einen Namen gemacht, sondern auch mit ausgezeichneten CD-Produktionen, die oftmals die Eintrittskarte für Auftritte und Konzerte an renommierten Jazz- Festivals sind. Bei der ETH Big Band Zürich stehen stets Spielfreude, Kreativität und ein sympathischer Kontakt zum Publikum an erster Stelle.
Während der Jubiläumstournée wird die ETH Big Band von dem australischen Posaunisten Adrian Mears begleitet, mit dem die Band bereits vor 10 Jahren schon einmal auf der Bühne gestanden ist – und der in Frauenfeld zweifellos in bester und frischer Erinnerung ist als Workshopmaster des Jazzfestivals «Generations 2012». Neben den verschiedenen Stilrichtungen werden an der Tournée insbesondere auch Eigenkompositionen von Adrian Mears (tb), Henning Thomas (tp) und Roland Wernli (tb) dargeboten. Natürlich gibt es dabei die bekannten strahlenden Bläsersätze der ETH Big Band mit dem Leadtrompeter Lars Aumann genauso wie den Freiraum für die einzelnen Solisten Alain Brenzikofer (ts) oder Lars Schmid (pi). Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
› › Eckdaten: 4.6.2013, Eisenwerk, Industriestrasse 23. Eintritt: Fr. 25.--/ 15.-- (kein Vorverkauf, nur Abendkasse). Zusätzlich Fr. 5.-- Reduktion mit der EW Kulturkarte. Wegweiser: Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.ethbigband.ch, www.adrianmears.com und www.eisenwerk.ch.

David Lang: «Solo-Tour-Gau»:
David Lang hat im April in der Ukraine sein zweites Solo- Album aufgenommen. Als mächtiger Klangkörper diente ihm das Orchester der Philharmonie Lugansk. Sämtliche 12 Stücke der neuen CD «Sinfonia» hat Lang komponiert und arrangiert für grosses sinfonisches Orchester. Im Juni spielt er die neuen Songs und Lieder auf einer Tour quer durch den Kanton, bevor er im Frühherbst an den «Mammern Classics» die CD in zwei Konzerten mit Orchester vorstellt.
Was erwartet den Zuhörer auf der «Solo- Tour- Gau»? David Lang lotet die gesamte Bandbreite seiner Möglichkeiten aus. Dramatik folgt auf Nonchalance, Humor folgt auf Liebeslied. Das Leben hat unzählige Facetten, die «Solo- Tour- Gau» auch. Lang spannt einen feinen Faden durch das Programm und lässt die Zuhörer an seinen Gedanken teilhaben.
› › Eckdaten: 13.6.2013, 20:00 Uhr, Eisenwerk, Industriestrasse 23. Eintritt: Fr. 30.--/ 15.-- (Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre). Reservation: Informationen, Ticketreservation und CD-Bestellungen: www.davidlang.ch. Wegweiser: Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.davidlang.ch.

«Das Reh - Mit Anpassung zum Erfolg», (Sonderausstellung):
Kein grösseres Wildtier ist in der Schweiz so häufig wie das Reh: weit über 125'000 Rehe leben heute schätzungsweise un unseren Wäldern, auf Wiesen oder Feldern. Die Ausstellung der Naturmuseen Thurgau und Olten stellt das vertraute Wildtier anhand zahlreicher eindrücklicher Präparate und Bilder ausführlich vor. Sie gewährt manche überraschende Einblicke in sein Leben und zeigt auf, was hinter seinem grossen Erfolg steckt.
› › Eckdaten: 14.6.2013 - 20.10.2013, Naturmuseum, Freie Strasse 24 - 26. Eröffnung: 13.6.2013, 18:30 Uhr. Führungen: 23.6.2013, 10:30 Uhr: «Ein Wildtier auf der Überholspur». (Führung durch die Ausstellung mit Catherine Schmidt, Museumspädagogin und Zoologin. Eintritt frei). 1.9.2013, 10:30 Uhr: «Ein Wildtier auf der Überholspur». (Führung durch die Ausstellung mit Hannes Geisser, Museumsleiter und Biologe. Eintritt frei). 20.10.2013, 10:30 Uhr: «Ein Wildtier auf der Überholspur». (Führung durch die Ausstellung mit Hannes Geisser, Museumsleiter und Biologe. Eintritt frei). Museumsznüni: 2.8.2013, 10:30 Uhr: «Ein Wildtier auf der Überholspur». (Führung durch die Ausstellung mit Hannes Geisser, Museumsleiter und Biologe. Eintritt frei). Kinderführungen: 7.8.2013, 10:30 - 12:00 Uhr: «Ist das Reh die Frau vom Hirsch?». (Führung durch die Ausstellung mit Leander High, Museumspädagoge. Für Kinder von 6 - 9 Jahren ohne Erwachsene. Kosten: Fr. 7.--. Anmeldung erforderlich). 15.9.2013, 10:30 - 12:00 Uhr: «Ist das Reh die Frau vom Hirsch?». (Führung durch die Ausstellung mit Leander High, Museumspädagoge. Für Kinder von 9 - 12 Jahren ohne Erwachsene. Kosten: Fr. 7.--. Anmeldung erforderlich). Familienführung: 9.10.2013, 10:30 - 12:00 Uhr: «Ist das Reh die Frau vom Hirsch?». (Führung durch die Ausstellung mit Leander High, Museumspädagoge. Für Kinder von 6 - 9 Jahren mit Erwachsenen. Kosten: Fr. 7.--. Anmeldung erforderlich). Lesung: 24.9.2013, 19:30 Uhr: «Bambi - Wie eine Figur unsere Vorstellung vom Reh prägt». (Gelesen und kommentiert von René Munz [Sprecher] und Barbara Richner [Kulturwissenschafterin]. Eintritt frei). Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag: 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 12:00 - 17:00 Uhr. Montag geschlossen. Besuche mit Schulklassen und Führungen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Karfreitag und 25.12. geschlossen. Am Ostermontag und Pfingstmontag und am 1.8. ist das Museum von 14:00 - 17:00 Uhr geöffnet. Anmeldung/ Auskünfte: Tel. 058 345 74 00 (nachmittags), Fax 058 345 74 01 oder naturmuseum@tg.ch Wegweiser: Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.naturmuseum.tg.ch.

Einzig und dr Andr: «Sing me free»:
Ein Therapeut und ein notorischer Gewalttäter besingen die Liebe. Dies bringt Blut zum Kochen und Welten ins Wanken. «Sing me free» ist ein szenischer Liederabend über die Sollbruchstellen des Lebens, eine Probe auf Bewährung und Resozialisierungsprogramm für alle.
Mit Benno Muheim (Kontrabass, Ukulele, Tasten, Perkussion und Stimme) und Matteo Schenardi (Gitarre, Mundharmonika, Trompete, Perkussion und Stimme).
Das Konzert findet im Rahmen der Ausstellung «Sommernachtstraum» statt. (Angaben zur Ausstellung siehe weiter oben).
› › Eckdaten: 15.6.2013, 21:00 - 24:00 Uhr, Galerie Stefan Rutishauser, Marktstrasse 6. (Der Eingang zur Galerie befindet sich auf der hinteren Seite des Hauses. Genügend Parkplätze stehen auf dem Marktplatz zur Verfügung). Wegweiser: Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.einzigandr.ch und www.stefanrutishauser.ch.

«Sommerkonzert des Stadtorchesters Frauenfeld»:
Für das Konzert am Sonntag, 16. Juni, um 19.30 Uhr in der evangelischen Stadtkirche, hat das Stadtorchester unter der Leitung von Andreas Pfenninger ein abwechslungsreiches Programm einstudiert.
Der Komponist Paul Juon (1872-1940), Enkel eines nach Russland ausgewanderten Bündner Zuckerbäckers, ist wenig bekannt. Nach seinem Studium in Moskau wirkte er lange Jahre als Professor für Komposition an der Hochschule für Musik in Berlin. Ab 1934 lebte er in Vevey. Das Stadtorchester wird das Sommerkonzert mit der 1925 entstandenen Serenade für Streicher eröffnen.
Ein Leckerbissen für Fagottisten ist W.A. Mozarts Fagott- Konzert in B-Dur, in dem der vielseitige Charakter des Instrumentes bestens zur Geltung kommt. Die Soli in diesem fröhlich beschwingten Werk wird der junge, in Winterthur lebende Baselbieter Manuel Beyeler spielen. Er wird sein Studium an der Zürcher Hochschule der Künste Ende Juni mit dem Diplomkonzert abschliessen.
Die Sinfonie Nr. 1 in D-Dur hat Franz Schubert als Sechzehnjähriger 1813 in nur zwei Monaten komponiert. Der Einfluss seiner Vorbilder Haydn und Mozart ist klar wahrnehmbar. Das Werk zeigt aber bereits eine erstaunliche Sicherheit in der Verwendung der Orchesterklangfarben und ist von unbekümmerter Lebensfreude geprägt.
› › Eckdaten: 16.6.2013, 19:30 Uhr, Evang. Stadtkirche, Freie Strasse. Eintritt frei. Kollekte als Beitrag an die Konzertkosten. Wegweiser: Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen:

Ernest Hubert: «Aus dem Nachlass», (Ausstellung):
Die Bürgergemeinde Frauenfeld besitzt eine grössere Anzahl Werke aus dem Nachlass des Künstlers und Frauenfelder Bürgers Ernst Arnold Huber (1899 - 1988), bekannt unter seinem Pseudonym Ernest Hubert. Bürgergemeinde und Kunstverein planen gemeinsam eine Ausstellung für den Sommer 2013.
› › Eckdaten: 22.6.2013 - 25.8.2013, Bernerhaus, Bankplatz 5. Vernissage: 21.6.2013 (Zeit noch nicht bekannt). Öffnungszeiten: Samstag: 10:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 14:00 - 17:00 Uhr. Wegweiser: Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.kunstverein-frauenfeld.ch.

«Openair Frauenfeld 2013»:
Die Acts des Openair Frauenfelds 2013 stehen fest: Seed, A Tribe called Quest, Wu-Tang Clan, Snoop Lion (ehem. Snoop Dogg), Run DMC, Ryan Leslie, B.o.B., Jurassic 5, Dizzee Rascal, Dendemann, Trey Songz, C2C, DMC, Kollegah & Farid Bang, OK KID, Dezmond Dez, Tyga, Mo-Trip, A$AP, Rocky, Gentleman & The Evolution, PSY 4 De La Rime, 2Chainz, Samy Deluxe als Herr Sorge, Tyler, The Creator, Earl Sweatshirt, Blumentopf, Left Boy, Action Bronson, The Swiss Avengers, Ferris MC feat. DJ Stylewarz, Brooke Candy, Chakuza und Manillio & Band! Zudem: DJ Premier, DJ Lovequest, Q-Tip DJ Set, John Bello Soundsystem hosted by Kool Savas und viele andere (über 100 DJs).
› › Eckdaten: 12.7. - 14.7.2013, Grosse Allmend. Eintritt: Fr. 360.-- (VIP-Ticket), Fr. 189.-- (3-Tagespass), Fr. 190.-- (3-Tagespass Plus). Vorverkauf: www.starticket.ch Wegweiser: Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.openair-frauenfeld.ch.

«Die Vegetation des Untersees von 1911 bis 2011 - Leben und Werk des Botanikers Eugen Baumann (1868 - 1933)», (Kabinettausstellung):
Der Schweizer Botaniker Eugen Baumann lebte von 1905 bis 1911 in Ermatingen und erforschte auf über 200 Exkursionen die Pflanzenwelt des Untersees. Die Ergebnisse seiner Untersuchungen publizierte er in seiner Dissertation an der ETH Zürich, die heute noch als Standardwerk gilt. Die Arbeitsgruppe Bodenseeufer AGB würdigt in der Ausstellung Leben und Werk Baumanns und stellt anhand heutiger Untersuchungsergebnisse eindrücklich die Veränderungen der Landschaft des Untersees seit Baumanns Zeiten dar.
› › Eckdaten: 13.7.2013 - 27.10.2013, Naturmuseum, Freie Strasse 24 - 26. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag: 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 12:00 - 17:00 Uhr. Montag geschlossen. Besuche mit Schulklassen und Führungen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Karfreitag und 25.12. geschlossen. Am Ostermontag und Pfingstmontag und am 1.8. ist das Museum von 14:00 - 17:00 Uhr geöffnet. Anmeldung/ Auskünfte: Tel. 058 345 74 00 (nachmittags), Fax 058 345 74 01 oder naturmuseum@tg.ch Wegweiser: Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.naturmuseum.tg.ch.

«Lutra lutra - Eine Chance für den Fischotter», (Sonderausstellung):
Der Fischotter lebt wie der Biber im Wasser. Im Unterschied zu diesem ist er nach seinem Aussterben in der Schweiz aber bis heute verschwunden. Stimmungsvoll und anhand zahlreicher Objekte und Präparate portraitiert die Ausstellung des Bündner Naturmuseums und der Stiftung Pro Lutra den Fischotter und beleuchtet seine Chance zur Rückkehr. Darüber hinaus stellt sie weitere, dem Fischotter verwandte Arten vor.
› › Eckdaten: 15.11.2013 - 16.3.2014, Naturmuseum, Freie Strasse 24 - 26. Eröffnung: 14.11.2013, 18:30 Uhr. Führung: 17.11.2013, 10:30 Uhr: «Fischotter & Co. - Nicht nur im Wasser zu Hause». (Führung durch die Ausstellung mit Catherine Schmidt, Museumspädagogin und Zoologin. Eintritt frei). Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag: 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 12:00 - 17:00 Uhr. Montag geschlossen. Besuche mit Schulklassen und Führungen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Karfreitag und 25.12. geschlossen. Am Ostermontag und Pfingstmontag und am 1.8. ist das Museum von 14:00 - 17:00 Uhr geöffnet. Anmeldung/ Auskünfte: Tel. 058 345 74 00 (nachmittags), Fax 058 345 74 01 oder naturmuseum@tg.ch Wegweiser: Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.naturmuseum.tg.ch.

Sport


«Int. Akrobatik Rock'n'Roll-Turnier»:
Am 4. Mai führt der Rock'n'Roll-Club «Hot Jumpers» das jährlich stattfindende Rock'n'Roll Akrobatikturnier durch. Ein spektakulärer Event, der den Turniertänzern eine Plattform bietet sich in der nationalen Rock'n'Roll- Szene zu messen. Höhepunkte bieten den Zuschauern auch die Formationsgruppen mit ihren imposanten synchronischen Akrobatikfiguren. Nicht zuletzt können Sie sich auch durchgehend von unserer Festiwirtschaft verwöhnen lassen.
Der Rock'n'Roll- Club «Hot Jumpers» wurde 1980 in Frauenfeld gegründet. Er fördert und vereint Rock'n'Roll begeisterte von jungen Jahren an. Von den Junioren über die Turnier- und Formation- bis zur Jive- Showgruppe erfreut sich der Verein eines breit gefächerten Engagements.
› › Eckdaten: 4.5.2013, 12:30 Uhr, Sporthalle Auenfeld, Haubitzenstrasse. Programm: Ab 12:30 Uhr Vorrunde (Eintritt frei). 17:45 Uhr Apéro. 18:15 Uhr Finalrunde (Eintritt: Fr. 25.-- [inkl. Fr. 5.-- Konsumation], Familienrabatt. Wegweiser: Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.hotjumpers.ch.

Unterhaltung

Parties


«Springbreak Frauenfeld 2013»:
«Spring Break Frauenfeld» feiert am 11. Mai 2013 die erste Ausgabe in der Konvikthalle Frauenfeld. Taucht mit uns in eine atemberaubende Beach- Atmosphäre ein. Wir können Euch keinen Sonnenuntergang am Meer versprechen, holen aber den Strand zu euch nach Frauenfeld. Neben drei Bars, einem Strandbereich und einer umwerfenden Show- Bühne, erwartet euch ein hochkarätiges DJ- Line- up mit DJ Sir Colin (mit neuem Album), DJ Da Candy (heisse DJane aus Kiev), DJ Cris P (Oxa), DJ Lil' Rabitt, DJ Sven May und DJ Jouns!
Mit Sir Colin konnten wir einen der bekanntesten Schweizer House DJ's gewinnen. Unzählige Nummer-1-Platzierungen in den Charts, mehrere Goldauszeichnungen für seine Produktionen, ausgebuchte Live- Auftritte in den besten Clubs Europas und das Erfolgslabel «Park'in Place Music», sprechen seit Jahren für den Erfolg von Sir Colin! Sir Colin ist zweifellos ein erfolgreicher Musiker und ein Garant für eine gigantische Partystimmung.
Zudem sorgt die heisse DJ Da Candy aus Kiev (Ukraine) mit einer geballten Ladung Mash- Up und Partytunes für eine heisse Partynacht! Sie wird die grosse Tanzfläche wortwörtlich zum Kochen bringen!
Das hochkarätige DJ-Line-up garantiert eine heisse House- und Black Music Party bis in die frühen Morgenstunden! Sei am 11. Mai 2013 dabei, wenn es heisst «Frauenfeld- Beach whaaaaaat's up»!!!
Was sonst noch alles geboten wird: Partylight and top Soundsystem, 3 Bar's (insgesamt 15 Meter), Food Corner, geschützter Raucherbereich im Freien, Garderobe, edler Loungebereich, Parkplätze, Palmen, Deko und vieles mehr ... .
› › Eckdaten: 11.5.2012, 21:30 Uhr, Konvikthalle, Promenadenstrasse (hinter der Kantonsbibliothek). Eintritt: Frühbucherticket: Fr. 18.-- (die ersten 100 Tickets)! Standard- Ticket: Fr. 22.--. Abendkasse: Fr. 25.-- (falls nicht bereits ausverkauft). Vorverkauf und frühes Erscheinen empfohlen! Reservation: www.starticket.ch oder 0900 325 325 (CHF 1.19/Min. ab Festnetz). Wegweiser: Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen:

«Sommernachtsball Iselisberg»:
Wenn's so richtig Sommer wird, darf auch der Sommernachtsball auf dem Iselisberg nicht fehlen. Auch dieses Jahr wiederum mit gedeckten Sitzplätzen, Festwirtschaft, Tanzbühne, 400 m2 Baumbar und beleuchteten Parkplätzen. Das Programm:
- 26.7.2013, 20:00 Uhr. Eintritt: Fr. 7.--:
    - «Eröffnungsparty» mit DJ Mario
- 27.7.2013, 20:00 Uhr. Eintritt: Fr. 12.-- (Vorverkauf)
  und Fr. 20.-- (Abendkasse ab 21:00):
    - Konzert mit «Double You»
- 28.7.2013, 10:00 Uhr. Eintritt frei:
    - Frühschoppen mit den «Gino Boys»
- 31.7.2013, 19:00 Uhr. Eintritt: Fr. 18.-- (Vorverkauf) und
  Fr. 25.-- (Abendkasse):
    - Konzertabend mit den «Calimeros», «Geri, der Klostertaler»
        und «Nadine»
› › Eckdaten: 26.7.2013, 20:00 Uhr 27.7.2013, 20:00 Uhr 28.7.2013 10:00 Uhr und 31.7.2013, 19:00 Uhr, Iselisberg bei Uesslingen. Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.sommernachtsball-iselisberg.ch.

Allerlei


«Business Frühstück»:
Die Gewinnung neuer Kunden und Geschäftskontakte ist der Fokus eines jeden Unternehmers, die Entscheidung für die richtigen Massnahmen und sinnvolle Investitionen eine ständige Herausforderung.
Wie es ganz anders und besser geht, können Sie am Dienstag, 7. Mai 2013, im Hotel Domicil von 6:30 Uhr bis 8:30 Uhr sehen. Das «Chapter BNI Thurgovia», eine regionale Gruppe im weltweit grössten Netzwerk für Geschäftsempfehlungen ladet ein.
Der Nutzen von «BNI» ist schnell erklärt: Das Konzept basiert auf einer simplen Idee, die der Titel eines Bestsellers von BNI- Gründer, Dr. Misner, ebenso einfach auf den Punkt bringt: «Marketing zum Nulltarif». Als Ergänzung oder Alternative zu aufwändigen Werbemassnahmen empfehlen sich Unternehmer gegenseitig kontinuierlich Geschäftskontakte und Kunden. Dazu bilden Freiberufler, Selbstständige und kleine mittelständische Unternehmen verschiedenster Branchen regionale Unternehmerteams. Nach dem Motto «vom Erlebnis zum Ergebnis» berichten deren Mitglieder im Rahmen ihrer kurzen, wöchentlichen Treffen über ihre Leistungen, Kompetenzen, Referenzen oder aktuelle Veränderungen. Während, wie auch ausserhalb dieser Treffen, reicht man sich die Kontaktdaten von potentiellen Geschäftspartnern und Kunden gezielt weiter. So bringt das Prinzip «wer gibt gewinnt» allen BNI Unternehmern mit wenig Aufwand mehr Umsatz durch neue Kontakte und Geschäftsempfehlungen.
› › Eckdaten: 7.5.2013, 6:30 - 8:30 Uhr, Hotel Domicil, Oststrasse 51. Wegweiser: Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.bnischweiz.ch.

«MitmachTheater»:
Im «MitmachTheater» spielen und erleben wir gemeinsam eine Geschichte – oder erfinden selbst eine Geschichte zu einem Thema. Wir kreieren mit kleinen Requisiten, Licht und Geräuschen unsere Bühne und schlüpfen immer wieder in andere Rollen. Wir machen Theater!
«MitmachTheater» ist ein vielseitiges Theatererlebnis, in welchem die Kinder Publikum und Mitspieler sind. Sie tauchen unter der Anleitung der Kursleitung in die – manchmal gemeinsam erfundene – Geschichte ein, fiebern, zittern, fürchten und freuen sich mit den Figuren, kreieren mit Gegenständen, Licht, Geräuschen und ihrer Fantasie Bühnenräume und begeben sich auf vielfältige Entdeckungsreisen. Die Kinder machen aus der mitgebrachten Geschichte oder dem Thema ihr Mini- Theaterstück und stehen selbst immer wieder im Zentrum des Geschehens.
Jeder Nachmittag ist einer Geschichte oder einem Thema gewidmet und kann somit auch einzeln besucht werden.
› › Eckdaten: 14.11.2012, 12.12.2012, 23.1.2013, 20.2.2013, 20.3.2013 24.4.2013 und 22.5.2013, jeweils 14:00 - 15:30 Uhr (6 - 9 Jährige) und 16:00 - 18:00 Uhr (9 - 12 Jährige), VorStadttheater, Industriestrasse 23. Platzzahl: Mindestens 8, maximal 16. Kosten: Pro Nachmittag Fr. 15.-- (6 - 9 Jährige) und Fr. 20.-- (9 - 12 Jährige). Das 7er Abo (gültig bis Mai 2013) kostet Fr. 95.-- beziehungsweise Fr. 130.--. Leitung: Katrin Sauter, Theaterschaffende FH. Reservation: www.vorstadttheater.ch unter Projekte/ Theaterkurse oder kurse@vorstadttheater.ch. Wegweiser: Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.vorstadttheater.ch.

«Picknick und Genusstag»:
Zum ersten Mal findet der «Picknick und Genusstag» auf dem Hof Rüedi in Felben- Wellhausen statt. Am Picknick- Markt vor Ort bieten landwirtschaftliche Direktvermarkter aus der Region Frauenfeld köstliche Produkte an. Nach einem gemütlichen Bummel kann man sich unter die blühenden Obstbäume setzen und bei einem Picknick die herrliche Landschaft geniessen.
Für Unterhaltung ist auch gesorgt: Den Hof der Familie Rüedi kann man auf eigene Faust erkunden. Es finden zudem Hofführungen mit kurzen Referaten zu Fachthemen statt. Für die Kinder ist ein Spielplatz eingerichtet und die Erwachsenen können sich bei Live- Musik amüsieren. - Ein Erlebnis für Gaumen und Gemüt!
› › Eckdaten: 9.5.2013, 11:00 - 17:00 Uhr, Hof Rüedi, Römerstrasse 23, Felben- Wellhausen. (Postauto- Haltestelle «Römerstrasse» [Linie 826]. Parkplätze sind vorhanden). Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.regiofrauenfeld.ch.

«Service-Learning»:
Service- Learning ist eine Form projektorientierten Schulunterrichts, der ein gesellschaftliches Engagement mit der Schulung fachlicher und überfachlicher Kompetenzen verbindet. Anhand von Beispielen und eines Dokumentarfilms für Schülerinnen und Schüler stellt ein Lehrer am 29. Mai in Frauenfeld das Projekt verschiedener Schulklassen seiner Schule interessierten Lehrpersonen vor.
Die Schülerinnen und Schüler der 7. bis 10. Klasse im SBW Haus des Lernens in Frauenfeld entwickelten in einem Atelier zum Thema Erneuerbare Energien die Idee, selber konkrete Angebote auszuschreiben. Matthias Vogel zeigt auf, wie Unterrichtsstoff und gesellschaftliches Engagement verbunden werden können und welcher Nutzen daraus für die Schule und die Gemeinschaft entsteht. Anschliessend an den Vortrag ist ein Apéro vorgesehen. - Konzept und Realisation Migros- Kulturprozent.
› › Eckdaten: 29.5.2013, 14:30 - 17:30, sbw Haus des Lernens, Schmidgasse 7. Wegweiser: Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.servicelearning.ch/de/info-veranstaltung_frauenfeld/.

«Kanutour durch renaturierte Flusslandschaften II»:
Im Kanu folgen Sie der sanften Strömung auf Thur und Rhein bis nach Eglisau und erfahren dabei mehr über den Biber. Sie entdecken die Schönheit und Lebendigkeit der Natur im und am Wasser, zelten am Fluss und geniessen den Abend am Feuer. Für Familien und Erwachsene. Mehr unter untenstehendem Link.
› › Eckdaten: 24.8.2013 + 25.8.2013, ab 11:00 Uhr: Treffpunkt Frauenfeld. Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.wwfost.ch/naturlive.

«2 Stunden Lauf-Charity-Night»:
Ein bewegender Abend mit prominenten Überraschungsgästen, wunderschönen Liedern und viel jugendlichem Herzblut! Die «2 Stunden Lauf- Auen- Charity- Night» vereint national bekannte Künstler mit aussergewöhnlich talentierten SängerInnen und Rappern der in der musikalischen Förderung sehr aktiven Sekundarschule Auen (grösstes Oberstufenzentrum des Kantons Thurgau) im Engagement für die Schwächsten und Bedürftigsten unserer Welt!
Mit dieser Benefizgala unterstützen wir den Frauenfelder «2-Stunden- Lauf», der seit über 25 Jahren viele Menschen motiviert, sich für Menschen in Not zu engagieren!
› › Eckdaten: 6.9.2013, 20:00 - 22:30 Uhr, Eisenwerk, Industriestrasse 23. Wegweiser: Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.charitynight.org.

«Fest der Sinne»:
Das Schweben auf Wolken, der betörende Geruch und Geschmack, die Augenweide, die bezaubernden Klänge ... Dies und noch unendlich viel mehr nehmen wir mit unseren Sinnen wahr. Meistens geschieht es unbewusst, ganz automatisch. Die Gelegenheit zum bewussten Erleben bietet das «Fest der Sinne» am Samstag, 7. September 2013, und am Sonntag, 8. September 2013.
In naturnaher Umgebung - vor und hinter den Schlossmauern - halten wir für Sie ein spezielles Angebot bereit, welches all Ihre Sinne anspricht. Um die 30 Aussteller präsentieren Ihnen viel Schönes für drinnen und draussen: Antiquitäten, Blumen, Stoffe, Kunsthandwerk, Tee, Weine und Spirituosen, gastronomische Köstlichkeiten, Degustationen, Spielecke, Sinnesparcours, Musikalische Einlagen.
› › Eckdaten: 7.9.2013 + 8.9.2013, Schloss Wellenberg. Eintritt: Erwachsene Fr. 10.--, Jugendliche (12-16 Jahre) Fr. 5.--, Kinder bezahlen keinen Eintritt. Zufahrt: Ab A7- Autobahnausfahrt Frauenfeld Ost, via Zürcherstrasse - Oberkirch - Ober Herten. (Über Felben- Wellhausen ist der Festplatz nur zu Fuss erreichbar.) Öffnungszeiten: Samstag, 7.9.2013: 10:00 - 19:00 Uhr. Sonntag, 8.9.2013: 10:00 - 17:00 Uhr. Anmerkung: Das Fest der Sinne ist eine Veranstaltung der Stiftung Schloss Wellenberg. Ein Reinerlös geht an die Stiftung. Wegweiser: Bild/Flyer:   Veranstaltung weiterempfehlen: Internet: www.schlosswellenberg.ch.




















































































Mehr Frauenfeld

    Angesagt

  • Porträt: Claudia Rüegsegger ist Koordinatorin im Eisenwerk. Lesen Sie mehr über sie und ihre Arbeit: [mehr...]
  • Agenda: Reinschauen und Sie wissen, was läuft! [mehr...]