Ausgang in Frauenfeld: Die Veranstaltungsinfos

Auf dieser Seite finden Sie zusätzliche Informationen (Beschreibungen, Eckdaten, Öffnungszeiten, Bilder, Flyer, Links, etc.) zu einzelnen Veranstaltungen. Die Seite ist in folgende Themen unterteilt:

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Kultur


«Herrschaftssitz und Musterlandwirtschaftsbetrieb - Die Kartause Ittingen in der Ära Fehr 1867 - 1977», (Ausstellung):
Am 9. Mai 2009 wird in der Kartause Ittingen die Neueinrichtung des «Ittinger Museums» eröffnet. Mit der Neueröffnung erhält das beliebte Museum in der Kartause ein neues Gesicht, das Geschichte auf lebendige Art und Weise erleben lässt. Gleichzeitig mit der Neueinrichtung wird eine Ausstellung eröffnet, die der Familie Fehr, von 1867 bis 1977 Besitzerin und Bewirtschafterin der Kartause, gewidmet ist.
«Ittingen im Besitz der Familie Fehr» wirft das Augenmerk erstmals auf die bedeutenden Veränderungen, denen das Kloster in privatem Besitz unterworfen waren. Noch nie gezeigte Ausstellungsobjekte lassen erleben, wie die Familie Fehr die historischen Gebäude als Kulisse für eine grossbürgerliche Selbstdarstellung nutzte.
Zur Neueröffnung und zur Ausstellung erscheint eine 48-seitige Publikation, die einen vertieften Einblick in das Leben in der Kartause und das Schicksal der Gebäude bietet.
› › Eckdaten: 9.5.2009 - 12.12.2010, Ittinger Museum in der Kartause Ittingen. Vernissage: 9.5.2009 während dem Tag der offenen Tür. Publikation: 48-seitige Broschüre, die einen vertieften Einblick in das Leben in der Kartause und das Schicksal der Gebäude beinhaltet. Öffnungszeiten: Mai bis September: Täglich von 11:00 - 18:00 Uhr. Oktober bis April: Von Montag bis Freitag, 14:00 - 17:00 Uhr; Samstag und Sonntag, 11:00 - 17:00 Uhr. Die Museen bleiben vom 19.12.2009 bis und mit 4.1.2010 geschlossen. Wegweiser: Internet: www.kunstmuseum.ch.

«Im Verein daheim!», (Sonderausstellung):
Das Vereinswesen hat in der Schweiz eine lange Tradition, gilt die Schweiz doch mit ihren gegen 100'000 Vereinen und zirka 3.5 Mio. Mitgliedern als Land der Vereine. Auch im Thurgau sind die Vereine, gerade in ländlichen Gebieten, noch stark verwurzelt und erfüllen wichtige gesellschaftliche Funktionen.
Die Begeisterung für das gemeinsame Hobby und die Geselligkeit stehen dabei im Zentrum. Aber auch die im Verein gepflegten Kontakte sind, was die berufliche oder politische Karriere betrifft, nicht zu unterschätzen.
Das Vereinsleben blüht nach wie vor, hat sich jedoch im Laufe der Zeit gewandelt und sich den gesellschaftlichen Veränderungen angepasst. Neben der Anzahl ist auch die Vielfalt der Vereine enorm. So gibt es heute, abgesehen von den traditionellen Vereinen wie Turn-, Musik- oder Schützenvereinen, auch jüngere und ausgefallene Vereine. Nicht zuletzt lebt ein Verein durch seine Mitglieder. Oft sind zwei bis drei Generationen aus der gleichen Familie im selben Verein. Einige davon sind in der Ausstellung zu hören und zu sehen. So lädt die Ausstellung zu einer Entdeckungsreise durch die Thurgauer Vereinslandschaft ein.
› › Eckdaten: 25.4.2010 - 17.10.2010, Historisches Museum des Kantons Thurgau, Schloss Frauenfeld. Vernissage: 24.4.2010, 15:30 Uhr: Begrüssung durch Dr. René Schiffmann, Museumsdirektor. Einführung von Alexander Leumann, Ausstellungskurator und Museumspädagoge. Musikalische Umrahmung mit dem Frauen-Saxquartett «MC MoJ», Romanshorn. Führungen: 8.5.2010, 15:30 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung, (mit Alexander Leumann, Museumspädagoge). 14.8.2010, 15:30 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung, (mit Alexander Leumann, Museumspädagoge). 16.10.2010, 15:30 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung, (mit Alexander Leumann, Museumspädagoge). Anmeldungen und Informationen: Tel. 052 724 25 20. Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag: 14:00 - 17:00 Uhr. Montags und am Karfreitag geschlossen. Ostermontag, 1. Mai, Auffahrt, Pfingstmontag und 1. August geöffnet. Führungen für Gruppen und Vereine oder spezielle museumspädagogische Führungen für Schulklassen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Wegweiser: Bild/Flyer:   Internet: www.historisches-museum.tg.ch

Franz Huemer: «Vom sinnvollen Zufall. Die Welten eines Visionärs und Zwischenzeilenlesers», (Ausstellung):
Im Schaffen von Franz Huemer zeigt sich, wie irritierend auch die scheinbar einfachsten Bilder sein können. Der 1924 geborene Künstler lebt in einem ehemaligen Bahnwärterhäuschen in Feldkirch und bezeichnet sich selber als Visionär und Zwischenzeilenleser. Über die Jahre hinweg hat er ein ausuferndes Werk geschaffen, dessen Ausmass sich allerdings erst heute langsam erschliesst. Die umfassende Ausstellung im «Kunstmuseum des Kantons Thurgau» erlaubt erstmals einen vertieften Blick in das Denkuniversum dieser aussergewöhnlichen Persönlichkeit.
Seine künstlerische Karriere beginnt Franz Huemer nach traumatischen Erlebnissen in der Kriegsgefangenschaft und Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken Mitte der fünfziger Jahre. Als Holzschnitzer schlägt er sich mit der Herstellung von Krippen und Kopien von barocken Heiligenfiguren durch. 1957 beschliesst Huemer, «sich vom Kommerzialismus» abzuwenden. Zufällig findet er in einem Busch ein zerknülltes Papierchen mit Gebrauchsspuren. Dieses kaum handtellergrosse Fundstück wird für Franz Huemer zum Vexierbild, aus dem er die Motive für eine ganze Kreuzigungsszene herausliest. In einem jahrelangen Arbeitsprozess entsteht daraufhin das Holzrelief «Golgatha», das heute als erste gültige Arbeit von Franz Huemer gilt. Gleichzeitig beginnt der Künstler Wurzeln als Ausgangsmaterial zu nutzen und diese in Skulpturen zu verwandeln, teils unter Verwendung des Schnitzmessers, teils aber einfach auch nur durch das «Herausmalen» von Figuren, die er in den Naturformen sieht.
Mit seinen visionären Entschlüsselungen und den expressiven Wurzelskulpturen trifft Franz Huemer in den Siebziger- und Achtzigerjahren den Nerv der Zeit. Er wird von Ernst Fuchs, einem phantastischen Realisten aus Wien, entdeckt, dessen Werke bis heute hoch gehandelt werden. Unter seinem Patronat kann er die Wurzelplastiken 1977 erstmals ausstellen und das österreichische Fernsehen berichtet über seine Felswandentschlüsselungen. 1983 folgt eine Ausstellung im Kunsthaus Aarau. Später entdeckt der Ausstellungsmacher Harald Szeemann das Schaffen des Aussenseiters und zeigt es in seinen Ausstellungen «Visionäre Schweiz» und «Austria im Rosennetz».
Im Lauf der Jahre verändern sich die Inhalte von Franz Huemers seherischen Entdeckungen ebenso wie seine Ausdrucksmittel. Ab jetzt beginnt die Fotografie für seine «Entzifferungsarbeit» wichtig zu werden. Eine entscheidende Weiterentwicklung ermöglichte dann die Verfügbarkeit von Farbfotokopierern Ende der Neunzigerjahre. Franz Huemer vergrössert seine Fotografien, die er von der Felswand hinter seinem Haus und den Bergen in der Umgebung von Feldkirch schiesst, auf dem Fotokopiergerät und beginnt diese Vorlagen zu entziffern.
Es ist nicht notwendig, mit dem Künstler zusammen an UFOs zu glauben oder seine Entschlüsselungen des Felsens als Reich des ägyptischen Todesgottes Osiris nachzuvollziehen. Aber es ist mehr als nur anregend, wenn in der Auseinandersetzung mit dem Werk von Franz Huemer der Glaube an die Unerschütterlichkeit des Sichtbaren auf die Probe gestellt wird.
Die Ausstellung «Vom sinnvollen Zufall» im «Kunstmuseum des Kantons Thurgau» zeigt weit mehr als das skulpturale Werk von Franz Huemer. Zusammen mit einer repräsentativen Auswahl seiner Entschlüsselungen auf Fotokopie bietet die Werkauswahl einen umfassenden Einblick in das bis anhin unerschlossene Denkuniversum dieses einzigartigen Visionärs. Ein neuer Film von André Beckersjürgen stellt den Menschen Franz Huemer vor, der nicht nur als Künstler, sondern auch als Stegreifdichter und Ufologe sichtbar gemacht wird.
› › Eckdaten: 9.5.2010 - 26.9.2010, Kunstmuseum des Kantons Thurgau, Kartause Ittingen. Vernissage: 9.5.2010, 11:30 Uhr. Einführung für Lehrkräfte: 11.5.2010, 17:00 Uhr: Einführung in die Ausstellung durch Brigitt Näpflin. (Anmeldung bis 10.5.2010 unter Tel. 052 748 41 20). Veranstaltungen: 10.6.2010, 19:00 Uhr: «Insel, Gegenwelt, Ort der Sehnsucht» (Ein Besuch in Gärten der Bibel. Vortrag von Walter Büchi, Leiter «tecum»). 6.7.2010, 19:00 Uhr: «Ungelöste Rätsel der Vergangenheit», (Auf den Spuren der Astronauten-Götter. Multimedia-Vortrag von Erich von Däniken). Öffentliche Führungen: 27.6.2010, 15:00 Uhr: «Franz Huemer. Vom sinnvollen Zufall und Schritte ins Verborgene», (Führung durch die Ausstellung mit Brigitt Näpflin). 8.8.2010, 15:00 Uhr: «Ittinger Museum und Franz Huemer. Vom sinnvollen Zufall», (Führung durch die Ausstellung mit Elisabeth Romer). 29.8.2010, 15:00 Uhr: «Franz Huemer. Vom sinnvollen Zufall und Schritte ins Verborgene». (Führung durch die Ausstellung mit Anna Bühler). 26.9.2010, 15:00 Uhr: «Franz Huemer. Vom sinnvollen Zufall und Schritte ins Verborgene», (Führung durch die Ausstellung mit Anna Bühler). Publikation: Zur Ausstellung erscheint die Publikation «Franz Huemer. Vom sinnvollen Zufall». Texte von Dorothee Messmer, Markus Landert und Lucia Angela Cavegn. Zahlreiche Werkabbildungen und Entschlüsselungen. Format 175 x 240 mm, ca. 240 Seiten, inkl. DVD mit einem Film über Franz Huemer von André Beckersjürgen, Fr. 56.--. Öffnungszeiten: 1.5. - 30.9.: Täglich von 11:00 - 18:00 Uhr. 1.10. - 30.4.: Montag - Freitag, 14:00 - 17:00 Uhr. Samstag, Sonntag und Feiertage: 11:00 - 17:00 Uhr. Wegweiser:  Bild/Flyer:   Internet: www.kunstmuseum.ch.

«Schritte ins Verborgene - Kunst und das Geheimnisvolle», (Ausstellung):
Wer kennt nicht die geheime nächtliche Buchlektüre, das Verstecken von Tagebüchern, Briefschaften, von Geburtstagsgeschenken oder von Objekten, von deren Besitz die Umgebung nichts wissen darf, Maskeraden und Verkleidungen, Versteckspiele, das Aufsuchen von geheimen Orten oder Plätzen, das Verschweigen privater Phantasien, den Wunsch, hinter das Geheimnis verschlossener Zimmer oder Schränke zu gelangen, oder das erhöhte Interesse, wenn verborgene Dinge an die Öffentlichkeit gelangen?
«Schritte ins Verborgene - Kunst und das Geheimnisvolle» befasst sich mit einer Thematik, die ebenso alt wie aktuell ist und der für das Verständnis zwischenmenschlicher Kommunikation grosse Bedeutung zukommt; mit dem Geheimnis und seinen vielfältigen Erscheinungsformen. Ahnung, Verdacht, Misstrauen, Neugier (und partielles Wissen), Enthüllungswünsche, Nachforschen, Diskretion oder das Bedürfnis, ein Geheimnis zu wahren stehen im Zentrum. Es erstaunt deshalb nicht, dass das Geheimnis auch in der bildenden Kunst seit Jahrhunderten als wichtiger Faktor Einzug gehalten hat.
Die Ausstellung beschäftigt sich vornehmlich mit zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern, die das Geheimnis als wichtige Strategie in ihrer Arbeit verwenden, ja es sogar zur wichtigen oder gar wichtigsten Konstanten in ihrer Tätigkeit gemacht haben.
Sie tun das in unterschiedlichster Weise. Künstler untersuchen die Eigenarten des Geheimen, sie enthüllen Geheimnisse anderer oder bringen geheime Machenschaften politischer Organisationen ans Licht. Sie kreieren fiktive Welten und machen sich selbst oder ihre Kunst zum Geheimnis. Andere agieren als Vermittler (Schamanen) zwischen der Realität und der geheimen Welt. Und so weiter. Dabei spielt der Ort der Ausstellung eine wichtige Rolle: Die Geheimnisse des christlichen Glaubens und das Mysterium, das sich in der Kartause Ittingen besonders manifestiert, faszinieren die Besucher.
Die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler sind: Joseph Beuys, Sophie Calle, Marcus Coates, Arthur Craven, Glaser/Kunz, Jana Gunstheimer, Harald Naegeli, Trevor Paglen, Elodie Pong, Helmut Prohaska, Kurt Schwitters, Lindsay Seers und Wilhelmina F.
› › Eckdaten: 20.6.2010 - 12.12.2010, Kunstmuseum des Kantons Thurgau, Kartause Ittingen. Vernissage: 20.6.2010, 11:30 Uhr. Einführung durch Dorothee Messmer. Einführung für Lehrkräfte: 22.6.2010, 18:00 Uhr: Einführung in die Ausstellung durch Brigitt Näpflin. (Anmeldung bis 20.6.2010 unter Tel. 052 748 41 20). Führungen: 27.6.2010, 15:00 Uhr: «Franz Huemer. Vom Sinnvollen Zufall» und «Schritte ins Verborgene», (Führung mit Brigitt Näpflin). 29.8.2010, 15:00 Uhr: «Franz Huemer. Vom sinnvollen Zufall» und «Schritte ins Verborgene», (Führung durch Anna Bühler). 26.9.2010, 15:00 Uhr: «Franz Huemer. Vom sinnvollen Zufall» und «Schritte ins Verborgene», (Führung mit Anna Bühler). Veranstaltung: 31.8.2010, 19:00 Uhr: «Schritte ins Verborgene», (ein Abend mit Künstlern der Ausstellung, Klaus Hersche, Kulturstiftung des Kantons Thurgau, und Tim Kammasch, Philosoph). Workshops für Schulen: In den Monaten Juni bis Dezember werden halbtägige Workshops für Schulen angeboten in denen Kinder und Jugendliche Geheimnisse aller Art untersuchen und neue schaffen. Diese werden kostbar verpackt und eingeschlossen im Rahmen der Ausstellung gezeigt. Kosten: Fr. 100.--/Klasse. Informationen, Beratung und Anmeldung unter Tel. 052 748 41 20 oder brigitte.naepflin@tg.ch Publikation: Zur Ausstellung erscheint die Publikation «Schritte ins Verborgene / Steps into the Arcane». Text deutsch/ englisch zu Künstlern und Werken von Tim Kammasch und Dorothee Messmer. 23 Abbildungen, Broschur, Format 130 x 200 mm, 128 Seiten, Fr. 28.--. Öffnungszeiten: Mai bis September: Täglich von 11:00 - 18:00 Uhr. Oktober bis April: Von Montag bis Freitag, 14:00 - 17:00 Uhr; Samstag, Sonntag und allgemeine Feiertage, 11:00 - 17:00 Uhr. Wegweiser:  Bild/Flyer:   Internet: www.kunstmuseum.ch.

«Gesponnen, geflochten, gewoben - Archäologische Textilien zwischen Boden- und Zürichsee», (Sonderausstellung):
Die Sonderausstellung «Gesponnen, geflochten, gewoben - Archäologische Textilien zwischen Boden- und Zürichsee» zeigt schwerpunktmässig die aussergewöhnlich gut erhaltenen Textilien aus den jungsteinzeitlichen Feuchtbodensiedlungen der heutigen Ostschweiz und Süddeutschlands. In den Kantonen Thurgau und Zürich sowie im Archäologischen Landesmuseum Baden-Württemberg in Konstanz lagern über tausend Gewebe und Geflechte aus Bast und Lein aus der Zeit zwischen 4200 und 800 v.Ch. Basthüte, Sandalen, Körbe, Netze, Taschen, vernähte Rindenschachteln, Kleiderfragmente und anderes dokumentieren die grosse Vielfalt an textilen Fundstücken, die in den wassergesättigten Schichten der sogenannten Pfahlbausiedlungen die Jahrtausende überlebt haben. Neben den «Fertigprodukten» werden aber auch zahlreiche Funde der Textilherstellung vorgestellt. Erntemesser, Flachsschäben, Hechelkämme, Spindeln, Spinnwirtel sowie Garnknäuel und Fadenspulen belegen verschiedene Etappen der Fadenproduktion. Ansammlungen von Webgewichten aus Keramik zeigen, wo innerhalb der Häuser ursprünglich die Webstühle standen. Diese befanden sich in der Regel in den Gebäudeecken. Dank solchen Verteilungsmuster kann auch nahegelegt werden, dass in einem jungsteinzeitlichen Dorf wahrscheinlich jeder Haushalt seine Fäden und Gewebe selber anfertigte. Sehenswert sind drei Fragmente von gefärbten Wollstoffen aus dem eisenzeitlichen Salzbergwerk von Hallstadt. Im Salz haben sich diese Stücke - sozusagen eingepökelt - hervorragend erhalten.
Thematisiert wird aber auch die Vielfalt textiler Rohstoffe, die heute angewandten Konservierungs- und Restaurierungsmethoden, die Verknüpfung zwischen Textilhandwerk und Gesellschaft durch die Jahrtausende sowie die Verbindung zwischen der gestickten Darstellung der spätmittelalterlichen Stadt Bischofszell auf einem Wandbehang mit Bauuntersuchungen des Amts für Archäologie an diesem Ort. Der fein gestickte «Wollteppich» von Bischofszell - heute Eigentum des Historischen Museums Basel - wird zwischen dem 4.9.2010 und dem 17.10.2010 erstmals wieder für kurze Zeit im Thurgau zu sehen sein.
› › Eckdaten: 4.7.2010 - 17.10.2010, Museum für Archäologie, Freie Strasse 24 - 26. Vernissage: 3.7.2010, 16:30 Uhr, mit Regierungsrätin Monika Knill. Einführung durch Urs Leuzinger. Apéro im Museumscafé «Zum Goldenen Becher». Führungen: 10.7.2010, 10:30 Uhr: «Mode zu Ötzis Zeiten - Von der Strandsandale bis zum Basthut», (Führung durch die Ausstellung mit Urs Leuzinger, Archäologe. Eintritt frei). 8.8.2010, 10:30 Uhr: «Lein, Kaschmir und Nylon», (Führung mit Simone Benguerel, Archäologin. Eintritt frei). 11.9.2010, 10:30 Uhr: «Der Bildteppich von Bischofszell», (Führung mit Hansjörg Brem, Kantonsarchäologe. Eintritt frei). 5.10.2010, 19:30: «Textilien durch die Jahrtausende», (Führung mit Albin Hasenfratz, Archäologe. Eintritt frei). Kindernachmittage: 7.7.2010, 14:00 - 16:30 Uhr: «Wolle spinnen und verweben - von der Schafwolle zum Textil», (mit Eva Roost. Für Kinder von 8 - 12 Jahren. Anmeldung erforderlich: Tel. 052 724 22 19). 15.9.2010, 14:00 - 16:30 Uhr: «Farbige Wolle, bunte Stoffe, ...», (Thema: Färben von Wolle und pflanzlichen Fasern. Mit David Kellenberger, Museumspädagoge. Geeignet für Kinder von 8 - 10 Jahren. Anmeldung erforderlich: Tel. 052 724 22 19). Demonstration: 29.8.2010, 14:00 - 17:00 Uhr: «Flechten und Korben», (mit Köbi Bruderer, Korber. Eintritt frei). 5.9.2010, 14:00 - 17:00 Uhr: «Raufen, Rotten, Brechen, Hecheln, Spinnen ...», (Flachsbrechen mit Gertrud Schnider und Hanni Büchi. Eintritt frei). Sonderausstellung: 4.9.2010 - 17.10.2010: (Vernissage: 4.9.2010, 16:30 Uhr. Einführung durch Hansjörg Brem. Apéro im Museumscafé «Zum Goldenen Becher».) Der mittelalterliche Wandteppich von Bischofszell aus dem Historischen Museum Basel wird im Rahmen der Sonderausstellung «Gesponnen, geflochten, gewoben» vom 4.9.2010 bis zum 17.10.2010 erstmals seit 136 Jahren wieder im Kanton Thurgau gezeigt. Exkursion: 25.9.2010, ca. 14:00 - 17:00 Uhr: «Pfahlbautextilien in der Studiensammlung der Kantonsarchäologie Zürich in Dübendorf», (mit Markus Graf und Urs Leuzinger, Archäologen. Detailprogramm bei Anmeldung. Kosten: Fr. 10.--). Publikation: Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der für Fr. 20.-- über untenstehenden Link bestellt werden kann. Anmeldung und Informationen: Tel. 052 724 22 19 (nachmittags). Öffnungszeiten: Dienstag - Samstag: 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 12:00 - 17:00 Uhr. Wegweiser: Bild/Flyer:   Internet: www.archaeologie.tg.ch

«Joëlle Supersaxo», (Ausstellung):
Joëlle Supersaxo aus Frauenfeld wurde 1961 geboren und landete nach verschiedenen Stationen in Frauenfeld. Sie widmet sich hauptsächlich der Acryl- Mischtechnik, aber auch Handdrucken und Collagen. Ihr Repertoire umfasst gewagte Aktbilder, kunstvolle Handdrucke bis hin zu kreativen Collagen und Kunstkarten für Weihnachten, Neujahr, Geburtstage, Geschäftsanlässe, etc. Zudem stellt sie auch Bilder nach Vorgaben und Wünschen, dem Wohnraum entsprechend oder zur Umgebung passend, her.
› › Eckdaten: 5.7.2010 - 10.9.2010, Gründungszentrum START!, Walzmühlestrasse 48. Vernissage: 8.7.2010, 18:00 - 20:00 Uhr, mit einführenden Worten von Alois Bürge. Öffnungszeiten: Montag - Donnerstag: 8:00 - 12:30 Uhr und 13:30 - 17:30 Uhr. Freitag: 8:00 - 12:30 Uhr und 13:30 - 16:00 Uhr. Wegweiser: Bild/Flyer:  

«Skulpturen, Bilder, Schmuck», (Ausstellung):
In der Galerie von Amei Oberli in Erzenholz stellen noch bis Ende September Roswitha Gugg (Bilder, Frauenfeld), Marianne Jost-Schäffeler (Schmuck und Lichttafeln, Kreuzlingen) und Gabriel Mazenauer (Skulpturen aus Eisen, Stein und Holz, Wigoltingen) ihre Werke aus.
› › Eckdaten: 21.8.2010 - 25.9.2010, Galerie Amei Oberli, Schaffhauserstrasse 259 (Erzenholz). Öffnungszeiten: Wurden uns nicht mitgeteilt.

«Tropische Grossinsekten», (Ausstellung):
Gewinnen Sie völlig neue Einblicke zum Thema Insekten. Tennisballgrosse Käfer, tellergrosse Schmetterlinge oder Stab- und Gespenstschrecken als Tarnungskünstler. Mehr als 1000 lebende Grossinsekten aus 40 verschiedenen Arten sind in der Ausstellung zu sehen.
› › Eckdaten: 24.8.2010 - 4.9.2010, Einkaufszentrum Passage, Am Bahnhofplatz. Führungen: Jeweils montags, mittwochs und freitags (10:00 Uhr, 11:00 Uhr, 13:00 Uhr und 14:00 Uhr) finden kostenlose Führungen statt. Reservationen sind unter Tel. 052 724 05 11 möglich. Öffnungszeiten: Von Montag bis Samstag, während den normalen Ladenöffnungszeiten. Wegweiser:

«Im Fall - Armut in der Schweiz», (Ausstellung):
Gibt es Armut in der Schweiz? Diese Ausstellung klärt Sie über die Fakten auf. Aus dem Programm:
- Samstag, 28.8.2010:
    - 9:15 Uhr: Auftakt mit den Djembe-Gruppen «Griot» und
      «Numa» der Kantonsschule Frauenfeld. Vor dem kantonalen
      Verwaltungsgebäude an der Promenade.
    - 10:00 Uhr: Öffentliche Vernissage mit Grussbotschaften,
      Auftritt des Chors «Kantiamus» der Kantonsschule Frauenfeld,
      Apéro und interaktives Theater im Verwaltungsgebäude an der
      Promenade.
    - 12:00 Uhr: Führung durch die Ausstellung mit Anna Hecken,
      Soziologin.
- Sonntag, 29.8.2010:
    - 9:30 + 10:30 Uhr: Führung durch die Ausstellung mit Anna
      Hecken, Soziologin.
- Montag, 30.8.2010:
    - 18:00 Uhr: «Armut in der reichen Schweiz - die Fakten».
      Referat von Dr. Carlo Knöpfel, Geschäftsleitungsmitglied der
      Caritas Schweiz und der SKOS. Mit Darbietungen von
      Schüler/innen der Kantonsschule Frauenfeld und dem
      interaktiven Theater. Konvikthalle.
- Dienstag, 31.8.2010:
    - 16:00 - 19:00 Uhr: Tag der offenen Tür in den Sozialdiensten
      der Stadt Frauenfeld, Rheinstrasse 6.
- Mittwoch, 1.9.2010:
    - 14:00 Uhr: Spielplausch auf verschiedenen Spielplätzen der
      Stadt.
    - 14:00 + 15:00 Uhr: Märchen mit Rahel Ilg. In der Lese-Ecke
      in der Ausstellung im Verwaltungsgebäude an der Promenade.
    - 14:00 Uhr: Bibliothek der Kulturen Frauenfeld: Geschichten
      und Basteln für Kinder. Verwaltungsgebäude.
    - 14:15 Uhr: Führung durch die Ausstellung mit Anna Hecken,
      Soziologin.
    - 18:00 Uhr: «Prävention - was nützt sie?» Referat von Anna
      Hecken, Soziologin. Anschliessend Podiumsgespräch mit Luzia
      Burren (Mütter und Väterberatung), Doris Grauwiler
      (Perspektive Thurgau), Dr. Bruno Rhiner (KJPD Thurgau),
      Judith Hübscher Stettler (Kantonsärztlicher Dienst), Christa
      Thorner (Stadträtin) und Andreas Wirth (Schulpräsident).
      Moderation: Nicole Gysin (stellvertretende Leiterin Bereich
      Innenpolitik). Evang. Kirchgemeindehaus.
- Donnerstag, 2.9.2010:
    - 14:00 Uhr: «Armut im Alter - gibt es das noch?» Referat von
      Kurt Seifert (Leiter Forschung und Grundlagenarbeit der Pro
      Senectute Schweiz). Konvikthalle.
Das gesamte Programm finden Sie unter untenstehendem Link.
› › Eckdaten: 28.8.2010 - 2.9.2010, kantonales Verwaltungsgebäude, Promenade. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag: 10:00 - 13:00 Uhr. Montag bis Donnerstag: 7:45 - 11:45 Uhr und 13:15 - 17:00 Uhr. Wegweiser: E-Mail: Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Simone Oberholzer, Tel. 052 724 52 38 oder simone.oberholzer@stadtfrauenfeld.ch. Internet: www.im-fall.ch

Dani Ryser:«Feld-Wald-Wiese: Hooligans in Zürich»:
Mit «Feld-Wald-Wiese: Hooligans in Zürich» hat der WOZ-Reporter Dani Ryser anfangs 2010 ein rohes Sittenbild in Buchform aufgelegt. So nahe, dass Reflexion kaum möglich ist. Ryser bildet Menschen, ihre Ängste und Bewältigungsstrategien ab, dass man erschrickt. Oder: Von Boxkämpfen im Nirgendwo. Dieses Buch ist ein Bericht mit «oral history»- Charakter über eine unsichtbare Welt, in die sich Hooligans zurückgezogen haben. Denn: «Krank musst du sein. Die Besten sind die, die richtig krank im Kopf sind».
Nach der Lesung Gespräche über Hooligans und Musik aus «Kotzmonauts» Sammlung.
› › Eckdaten: 3.9.2010, 21:00 Uhr, Kaff, Zürcherstrasse 185. Eintritt: Fr. 10.--. Vorverkauf: Für zahlungspflichtige Veranstaltungen kann man sich bis 24 Stunden im Voraus Karten sichern: reservation@kaff.ch Wegweiser: Internet: www.echtzeit.ch, www.nationofswine.ch und www.kaff.ch

«Art in Residence», (Ausstellung):
«Welche ihrer Werke würden sie ausstellen, wenn die Friedau ihr Zuhause wäre?» Dies war das Thema zur diesjährigen Herbstausstellung in der Friedau-Villa. An der Ausstellung machen acht Kunstschaffende aus dem Kanton Thurgau mit: Fredi Bissegger (Frauenfeld), Markus Graf (Frauenfeld), Philippe Mahler (Kreuzlingen), Gabriel Mazenauer (Wigoltingen), Rahel Müller (Pfyn), Doris Naef (Weinfelden), Willi Oertig (Kradolf) und Helmut Wenczel (Eschikofen).
› › Eckdaten: 4.9.2010 - 31.10.2010, Friedau-Villa, St. Gallerstrasse 30. Vernissage: 3.9.2010, 18:00 Uhr: Begrüssung durch Markus Christen (Direktor «Tertianum-Friedau») und Laudatio von Alex Bänninger (Kulturpublizist). Mit musikalischer Umrahmung durch Emanuel Helg (Piano) und Apéro. Finissage: 31.10.2010, 15:15 - 17:17 Uhr: Mit allen ausstellenden Künstlerinnen und Künstlern. Künstlergespräch: 17.9.2010, 20:00 Uhr: «Kunst in der Residenz», (Mit Fredi Bissegger, Markus Graf, Philippe Mahler, Gabriel Mazenauer, Doris Naef, Willi Oertig und Helmut Wenczel. Moderation: Alex Bänninger). Künstler-Open-Air: 1.10.2010, 19:19 Uhr: «Kunst vor der Residenz», (Mit den Plastikern Markus Graf und Gabriel Mazenauer). Öffnungszeiten: Täglich von 8:00 - 18:00 Uhr. Wegweiser: Internet: www.friedau.tertianum.ch

«Frau 50 sucht ...», (Ausstellung):
Neun Frauen auf der Suche nach der Tiefe des Seins, des Ursprünglichen, mitunter Weiblichen, ewig Stimmigen. Heute und hier! Mit dem Bewusstsein für das Vergangene und dem Wissen für morgen. Gezwängt in ein Korsett von 50 x 50 cm.
Eine Ausstellung mit Brigitta Gabban (Thalwil), Silvia Gisy (Märstetten), Chiara Fiorini (Zürich), Karin Mächler (Winterthur), Heike Müller (Basel), Andrea Nottaris (Olten), Johanna Lier (Zürich), Louisa Lasdun (Zürich) und Julia Schwartz (Frauenfeld).
› › Eckdaten: 4.9.2010 - 19.9.2010, Galerie Stefan Rutishauser, Marktstrasse 6. (Der Eingang befindet sich auf der hinteren Seite des Hauses. Parkplätze auf dem Marktplatz). Vernissage: 3.9.2010, 19:00 Uhr. Einführende Worte von Stefan Rutishauser. Konzert: 17.9.2010, 21:00 Uhr: «Sürrmel & Glünggi», (Frauenpower mit «Sürrmel» [Desirée Müller] und «Glünggi» [Julia Mani]). Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag, 4.9. + 5.9.2010: 14:00 - 17:00 Uhr. Samstag und Sonntag, 11.9. + 12.9.2010: 14:00 - 17:00 Uhr. Samstag und Sonntag, 18.9. + 19.9.2010: 14:00 - 17:00 Uhr. Wegweiser: Bild/Flyer:   Internet: www.myspace.com/suerrmelundgluenggi und www.stefanrutishauser.

«Wyfelder Luusbuebe»:
Lausbuben machen Steiche - in diesem Fall sind es musikalische. Ländler für Popfans und Rock für Volksmusikfreunde, Edith Piaf vor Pipi Langstrumpf, umrahmt von spontan erfundenen Geschichten, die mit manchmal fast dadaistischen Zügen vorgetragen werden. Melodien aus aller Herren Länder, angespielt, erweitert, herausgekitzelt und ohne Stilgrenzen zu neuem Leben erweckt. Manches ist geplant und vorbereitet, anderes entspringt der Fabulierkunst und wird zur überraschenden Improvisation. Das Quartett betrachtet alte und neue Schweizer Volksmusik mit grossem Respekt und einem Augenzwinkern zugleich.
› › Eckdaten: 4.9.2010, 21:30 Uhr, Kaff, Zürcherstrasse 185. Eintritt: Fr. 12.--. Vorverkauf: Für zahlungspflichtige Veranstaltungen kann man sich bis 24 Stunden im Voraus Karten sichern: reservation@kaff.ch Wegweiser: Internet: www.wyfelderluusbuebe.ch und www.kaff.ch

Rahel Müller: «reflecting», (Ausstellung):
Die diesjährige Ausstellung im «Neuen Shed» ist der Pfyner Künstlerin Rahel Müller gewidmet. In «reflecting» zeigt sie Installationen, Malerei, Fotografie, Texte und Collagen, die sie vom 3.7.2010 bis 27.8.2010 im «Atelier» im Shed erarbeitet hat. Da sind zum Beispiel hunderte kleiner Spiegelplättchen, die an der Hallenwand eine Spiegelwolke bilden oder zahlreiche mit Wasser gefüllte Gefässe, die den Lichteinfall vom Sheddach einfangen. In der Hallenmitte bilden weisse Vliesbahnen einen halbtransparenten Raum im Raum und mit jedem Schritt, den man macht, hinterlässt man Fussspuren, die das weisse Bodenbild verändern.
Atelier- und Ausstellungskuratoren sind Katja Baumhoff und Ueli Vogt.
› › Eckdaten: 5.9.2010 - 9.10.2010, Shed im Eisenwerk, Industriestrasse 23. Vernissage: 5.9.2010, 15:00 Uhr: Die Ansprache wird Claudia Rüegg, Pianistin und Kulturwissenschaftlerin aus Zürich, halten. Finissage: 9.10.2010, 18:00 Uhr. shedBar: 17.9.2010, 20:00 Uhr: Um ca. 21:00 Uhr wird eine Performance mit fünf Performerinnen stattfinden. Dauer ca. 20 Minuten. Thema: «Im Niemandsland des Zwielichts, des Traumes, dort, wo Geheimnisse gedeihen, flüstert es, das gesprochene Wort rieselt durch den Raum, eine leise Performance mit Wandel von Licht und Schatten, Geräuschen und Text». Filme: 12.9.2010, 18:00 Uhr im Cinema Luna: «Serkalo» und 26.9.2010, 18:00 Uhr im Cinema Luna: «La Belle et la Bête». Öffnungszeiten: Jeweils freitags, 17:00 - 20:00 Uhr, und samstags, 14:00 - 18:00 Uhr, oder nach telefonischer Vereinbarung (078 612 69 20). Anmerkung: Vom 3.7.2010 - 27.8.2010 findet das «Atelier» und vom 28.8.2010 - 3.9.2010 der Aufbau zu dieser Ausstellung statt. (Weitere Angaben finden Sie oben.) Wegweiser: Internet: www.neuershed.ch und www.rahelmueller.com.

«50 Jahre Historisches Museum Thurgau im Schloss Frauenfeld»:
September 1960, der Kanton Thurgau feiert seine 500-jährige Zugehörigkeit zur Eidgenossenschaft. Alle erhalten vom Kanton ein einmaliges Geschenk, nämlich das Historische Museum Thurgau. So wird im neu hergerichteten Schloss Frauenfeld Geschichte öffentlich dargestellt.
Am 5. September 2010 öffnet nun das Schloss festlich sein Tor. 50 Jahre später möchten wir der Bevölkerung ein kleines Geschenk übergeben: Das Museumsfest. - Das Programm:
  - 10:00 - 16:00 Uhr: Suchspiel: In der Dauerausstellung sind
      zehn Objekte, die sonst im Depot stehen, versteckt. Alle sind
      jünger als 50 Jahre. Wer findet sie?
  - 10:15 - 16:15 Uhr: Spielen anno dazumal: Während
      Erwachsene an einer Führung teilnehmen, läuft das
      Spezialprogramm für Kinder ab 6 Jahren.
  - 10:15 - 10:45 Uhr: «Rote Riegel: Das heraus(k)ragende
      Geschoss im Schloss». Kurzführung mit Dr. René Schiffmann.
  - 11:00 - 11:30 Uhr: «Dunkel und kalt: Leben im mittelalterlichen
      Schloss». Kurzführung mit Bettina Huber.
  - 12:30 - 13:00 Uhr: «Kulinarische Geschichte(n): Zu Tisch bei
      Ritter, Nonne und Bürgerin». Kurzführung mit Alexandra M.
      Rückert.
  - 13:30 - 14:00 Uhr: «Symbol aus Stein: Einblick in die
      Baugeschichte». Kurzführung mit Dr. Margrit Früh.
  - 14:30 - 15:15 Uhr: «Andere Zeit, anderer Blick: 50 Jahre
      Dauerausstellung». Führung mit Dr. René Schiffmann und
      Alexandra M. Rückert.
  - 15:30 - 16:00 Uhr: «Mode um 1386: Die Grabplatte eines
      Ritters». Kurzführung mit Alexander Leumann.
Sie haben zudem die einmalige Gelegenheit sich mit einer Ritterrüstung oder einer Halsgeige fotografieren zu lassen. Untermalt wird das Museumsfest mit Musik des Minnesängers Christoffel vom Hengstacker.
› › Eckdaten: 5.9.2010, 10:00 - 17:00 Uhr, Historisches Museum Thurgau, Schloss Frauenfeld. Öffnungszeiten: 10:00 - 17:00 Uhr. Anmerkung:Wer sich an die Museumseröffnung vor 50 Jahren erinnert oder Fotos davon besitzt, möge sich doch bitte bei Alexandra M. Rückert melden: alexandra.rueckert@tg.ch oder Tel. 052 724 23 93. Wegweiser: Internet: www.historisches-museum.tg.ch

Frauenfelder Abendmusiken: «Konzert für Gross und Chlii»:
Jedermann kennt den pfiffigen kleinen Bären Paddington, den es von Peru nach London verschlagen hat, vom Bilderbuch-Sujet auf den Coop-Tragtaschen. Aber nicht alle kennen seine Geschichte!
«Bär Paddingtons erstes Konzert» schildert Paddingtons ersten Konzertbesuch, bei dem der liebenswerte Kerl natürlich für manche Turbulenzen sorgt. Das ist ein Riesenspass und ein grossartiges musikalisches Vergnügen für Kinder und Erwachsene. Anschaulich lernen die Kinder gemeinsam mit Paddington bei viel lebendiger und spritziger Musik die Welt des Konzertsaals kennen und erfahren einiges über verschiedene Instrumente und musikalische Werke wie etwa Hydns Sinfonie mit dem Paukenschlag und Schuberts unvollendete Sinfonie.
Delaja Niederhäuser erzählt die Geschichte, die Michael Bond verfasste. Herbert Chappell komponierte die Musik dazu, ursprünglich für grosses Orchester. Damit das Werk auch im kleinen Rahmen aufgeführt werden kann, schrieb er davon eine Klavierfassung, welche Tabea Schöll spielt. Die Umsetzung auf der Orgel ergibt die Möglichkeit, gewisse Klangfarben des Orchesters authentischer wiederzugeben.
Mit diesem Konzert möchten wir speziell auch Familien mit Kindern ansprechen. Die Dauer von ca. einer halben Stunde ist auch für Kinder, die noch nicht allzu lange still sitzen können eine überschaubare Zeitspanne. - Wir freuen uns auf «Gross und Chlii»!
› › Eckdaten: 5.9.2010, 17:00 Uhr, evangelische Stadtkirche. Eintritt frei, Kollekte als Beitrag an die Konzertkosten. Wegweiser: Bild/Flyer:   Internet: www.frauenfelder-abendmusiken.ch

«68 Dana Siebrecht», (Ausstellung):
«68» ist der Titel ihrer Ausstellung, es ist ihr Jahrgang und symbolisiert auch eine Zeit von Aufbruch. - Blumen habe sie gemalt, Magnolien bewusst in anderen Stimmungen, Nacht und Tag - Tag und Nacht. Das ist mir sehr wichtig, betont sie immer wieder.
Die Kontraste von hellen und dunklen Farben, wie malt man? Wie sehen die Farben der Blumen mit künstlichem Licht und wie sehen sie im Tageslicht aus. Ein Thema das die Künstlerin sehr beschäftigt ist die Verfremdung innerhalb des Bildes: Zum Beispiel ein Stück Gras mit Tautropfen. Wichtig ist auch das Geheimnisvolle: Was versteckt sich dahinter - hinter der Erde, was ist das für ein Teil? Sie habe gerne Bilder, bei denen man ins Sinnieren kommt, die Spannung haben, sagt Dana Siebrecht. Deshalb brauche sie auch so viel Zeit, um ihre Bilder zu malen.
Wichtig ist ihr auch der Blick in die melancholische Ferne, nicht zu dekorieren, sondern die Stimmung fliessen zu lassen. Durch die Auseinandersetzung bekommen die Blumen eine andere Ebene und man kann dann - eigentlich - in diesen Blumen sehen, was man will.
Das ist Mutation, das Organische, welches die Norm durchbricht, das zusammengewachsene Apfelpaar, dass sie in ihrem Garten gepflückt hat - der eine Apfel ist heil geblieben, währenddem der andere verrottete. Das Naturalistische und die Verfremdung interessiere sie, der Traum einen farbigen Regen zu malen - es sind Blumen.
› › Eckdaten: 5.9.2010 - 26.9.2010, Kunsthalle Frauenfeld, Grabenstrasse 36. Vernissage: 4.9.2010, 17:00 Uhr: Einführende Worte durch Nadia Veronese, Kunsthistorikerin. Finissage: 26.9.2010, 17:00 Uhr. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag: 17:00 - 19:00 Uhr. Samstag und Sonntag: 14:00 - 17:00 Uhr. Wegweiser: Bild/Flyer:   Internet: www.kunsthallefrauenfeld.ch

«Aus der Sammlung», (Ausstellung):
Aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums stellt der «Kunstverein Frauenfeld» in seinen Räumen einen Teil seiner Sammlung aus. Die kleine Auswahl widerspiegelt die Tätigkeit des Vorstandes während eines halben Jahrhunderts.
› › Eckdaten: 5.9.2010 - 3.10.2010, Bernerhaus, Bankplatz 5. Vernissage: 4.9.2010, 10:00 Uhr. Öffnungszeiten: Samstag: 10:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 14:00 - 17:00 Uhr. Wegweiser: Internet: www.kunstverein-frauenfeld.ch.

«2-Stunden-Lauf Charity Night»:
Unter der Ägide der «Klasse E1c/Poltéra Schulhaus Auen» ist es am 10. September 2010 soweit: Die «2-Stunden-Lauf Charity Night» für Mosambik geht in der Konvikthalle über die Bühne. Es erwartet Sie ein wunderschönes Konzert mit prominenten Schweizer Künstlern, welche die Bühne zusammen mit Nachwuchstalenten aus der Region Frauenfeld teilen! Mit von der Partie sind:
Nilsa Simon (Mosambik), Adrian Stern, Breitbild, Greis, die Gospel-Friends, die Sängerin Tiziana Serafini und Cécile Branca.
Mit diesem Benefizkonzert unterstützen wir den Frauenfelder 2-Stunden-Lauf, der seit 25 Jahren viele Menschen motiviert, sich für Menschen in Not zu engagieren.
Aktuelle Infos zu den unterstützten Projekten und zum Konzertprogramm finden Sie unter untenstehendem Link.
› › Eckdaten: 10.9.2010, 20:00 Uhr, Konvikthalle (neben der Kantonsbibliothek). Wegweiser: Internet: www.charitynight.org

Knuth und Tucek: «Neurotikon»:
Knuth und Tucek haben ihre Lippen gerötet und ihre Nägel gefeilt. Ihre lusterfüllten Lieder schmeicheln sich in unsere Gehörgänge, bis der Kopf begreift, wie abgründig und bitterbös ihre Texte sind. Geistreich und wortgewandt teilen sie aus: Politik, Wirtschaft, Spiritualität und volkstümliche Schlager kriegen ihr Fett ab - und das nicht zu knapp.
In einer Zeit, in der das Glück verkauft und eine Krise gemietet werden kann, schiessen sich Knuth und Tucek durch die gelichteten Reihen der Selbstfindungstechniken Politik, Wirtschaft, Spiritualität und volkstümlicher Schlager. Mit Engelsstimmen und Teufelszungen besingen und besprechen die schwarzen Königinnen des Heimatfilmtheaters den Schrumpfkopf der modernen Welt als Neurotikon, und teilen mit den Schwertschwingen weiblicher Bodenlosigkeit die tiefgrauen Nebel vom Abaton. Ein komiktriefender Trip in die obskuren Abgründe menschlich-manischen Suchens, ein pralles, bittersüsses Sittengemälde, gemalt in garantiert nicht giftklassefreien Neonfarben. Und wissen Knuth und Tucek mal nicht mehr weiter, gibt es ja immer noch Männer mit Bärten. Wenn aber die final- globale Seifenblase dann zerplatzt, werden auch diese erkennen, dass man heilige Bücher nicht essen kann.
Hochtheatralisches Kabarett mit gewaltig weiblicher Satire und barbarischer Musikalität. - Musik und Text: Nicole Knuth und Olga Tucek.
› › Eckdaten: 11.9.2010, 20:00 Uhr, VorStadttheater, Eisenwerkstrasse 23. Eintritt: Fr. 30.-- (Erwachsene), Fr. 20.-- (Mitglieder/ Reduzierte). Dauer: 2 x 50 Minuten mit Pause. Reservation: Tourist Service: Tel. 052 721 99 26 oder tourismus@regiofrauenfeld.ch. Wegweiser: Bild/Flyer:   Internet: www.vorstadttheater.ch.

«Sláinte»:
Leider wird im «Kaff» kein Guinness ausgeschenkt, die passende Musik dazu haben wir aber trotzdem: Dank der Musik von «Sláinte» fühlt sich der Zuhörer mitten in eine irische Landschaft versetzt. Die fünfköpfige Band hat neben Akkordeon, Geige und Flöte auch ein Didgeridoo mit im Gepäck und präsentiert traditionellen Irish Folk, lustige Tanzlieder und irischen Charme. Wenn bei dieser Musik nicht das Tanzbein zuckt ... .
› › Eckdaten: 11.9.2010, 21:30 Uhr, Kaff, Zürcherstrasse 185. Eintritt: Fr. 10.--. Vorverkauf: Für zahlungspflichtige Veranstaltungen kann man sich bis 24 Stunden im Voraus Karten sichern: reservation@kaff.ch Wegweiser: Internet: www.myspace.com/slaintech und www.kaff.ch

«Edi und Lise Deinböck/ Gret Kuhn/ Gisela Buomberger», (Ausstellung):
Die erste Ausstellung in der «Städtischen Galerie zur Baliere» nach den Sommerferien belegen gerade vier Künstlerinnen und Künstler: Edi und Lise Deinböck aus Seuzach (Kristallglasuren und Keramik), Gret Kuhn aus Affoltern am Albis (Bilder) und Gisela Buomberger aus Libingen (Tierbilder).
› › Eckdaten: 11.9.2010 - 3.10.2010, «Städtische Galerie zur Baliere», Am Kreuzplatz. Vernissage: 11.9.2010, 13:30 - 18:00 Uhr. Öffnungszeiten: Freitag: 16:00 - 20:00 Uhr. Samstag: 14:00 - 18:00 Uhr. Sonntag: 10:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr. (Künstler werden anwesend sein). Anmerkung: Während der Ausstellung findet ein Karten- und Buchverkauf statt. Wegweiser: Bild/Flyer:  

Jean-Henri Fabre: «Sein Werk und Schaffen», (Sonderausstellung):
Jean-Henri Fabre (1823 - 1915) war einer der faszinierendsten Insektenbeobachter und Buchautor. Er wurde 1912 zum Literaturnobelpreis nominiert. Anlässlich der deutschen Übersetzung seines Werkes «Erinnerungen eines Insektenforschers» stellt Ihnen das Naturmuseum in einer kleinen Sonderschau im Kabinett im 2. Obergeschoss den Autor näher vor.
› › Eckdaten: 12.9.2010 - 2.1.2011, Naturmuseum, Freie Strasse 24 - 26. Veranstaltung: 12.9.2010, 10:30 Uhr: Christoph Hürsch liest aus Jean-Henri Fabres Werk «Leben im Insektengarten». Mit Erklärungen des Illustrators Christian Thanhäuser und Filmausschnitten aus «L'Harmas - Das Brachland» von Bernhard Koch. Öffnungszeiten: Dienstag - Samstag: 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 12:00 - 17:00 Uhr. Wegweiser: Bild/Flyer:   Internet: www.naturmuseum.tg.ch

Jean-Henri Fabre: «Leben im Insektengarten»:
Jahrzehntelang widmete sich Jean-Henri Fabre (1823 - 1915) der Beobachtung und Beschreibung der Insekten in ihrem Lebensraum: von der Grabwespe, dem Mistkäfer und der Gottesanbeterin über die Spinne bis hin zum Nachtpfauenauge. Dabei gelangen ihm literarische Insektenportraits, die zu den schönsten und einfühlsamsten, aber auch genauesten Tierbeobachtungen zählen, die je geschrieben wurden. Jean-Henri Fabre wurde 1912 für den Literaturnobelpreis nominiert.
Nun erscheinen Fabres «Erinnerungen eines Insektenforschers» erstmals vollständig ins Deutsche übersetzt im Verlag «Matthes & Seitz», Berlin.
Erleben Sie eine Kostprobe der Poesie Fabres an unserer Matinée: Christoph Hürsch liest aus Fabres Texten, der Illustrator Christian Thanhäuser berichtet, wie man fliegende Insekten zeichnet, und Filmausschnitte aus «L'Harmas - das Brachland» von Bernhard Koch entführen uns in die wundersame Welt und in den Insektengarten des südfranzösischen Insektenforschers.
Vertiefen Sie Ihre Eindrücke zur faszinierenden Person Fabres und zu seinem unvergleichlichen Werk anschliessend in der kleinen Sonderausstellung im Kabinett im 2. Obergeschoss des Naturmuseums (bis 2. Januar 2011).
› › Eckdaten: 12.9.2010, 10:30 Uhr, Vortragssaal der Kantonsbibliothek, Promenadenstrase 12. Eintritt frei, maximal 85 Plätze. Reservation: Tel. 052 724 18 88 oder kantonsbibliothek@tg.ch. Wegweiser: Bild/Flyer:   Internet: www.kantonsbibliothek.tg.ch, www.naturmuseum.tg.ch und www.matthes-seitz-berlin.de.

jazz:now: Rusconi: «It's a Sonic Life Tour 2010»:
Die amerikanische Noise-Rockband «Sonic Youth» sind eine Jugendliebe des Zürcher Pianisten Stefan Rusconi. Trotzdem erstaunt es, wenn sich arrivierte Jazzmusiker als Fans der New Yorker outen. Erst recht, wenn diese Sonic Youth ein ganzes Album widmen. «It’s A Sonic Life», das vierte Album von «Rusconi», steht ganz im Zeichen der Indie-Legenden. Doch das Trio hat sich nicht zum Ziel gesetzt, deren Songs pianotauglich zu machen. Sie bieten keinen reibungslosen Pianojazz, sondern fantasievolle Neuinterpretationen, die mehr sind als verjazzte Coverversionen. «Rusconi» finden auf ihrer aktuellen CD und erst recht live einen individuellen Zugang zum Sonic Youth-Kosmos. Die Zürcher paaren den Drive einer Rockband mit der Sensibilität eines Jazz-Trios. Sie agieren nicht als selbstsüchtige Virtuosen, sondern als energetisches Kollektiv. Stefan Rusconi entlockt dem Piano ungewohnte Klangfarben, während Bassist Fabian Gisler und Drummer Claudio Strüby einen subtilen Groove entwickeln. Das Programm «It’s A Sonic Life» – wie auch die CD – übersetzt die Schönheit und die Energie der Musik von Sonic Youth in eine neue Sprache und lässt die Grenzen zwischen Jazz, Rock und Klassik verschwimmen.
Stefan Rusconi (*14. Feb. 1979) erhielt ab dem 7. Lebensjahr Klavierunterricht. 1999-2003 studierte er Jazz an der Musikabteilung der Zürcher Hochschule der Künste. Während seines Studiums gründete er 2001 eine eigene, akustisch spielende Fusion-Fand «Rusconi», in der neben ihm Claudio Strüby (Drums) und Richard Pechota (Bass; 2004 ersetzt durch Fabian Gisler) spielen. 2007 schrieb er daneben die Musik zum Theaterstück «MeerJungsFrauen» der «Dalang Puppencompany». Als Sideman arbeitete er mit Matthias Ziegler, Domenic Landolf, Adrian Mears, Roman Schwaller und vielen mehr. Rusconi gewann 2002 den Hauptförderpreis der Meisterkurse «Generations» in Frauenfeld. Ein Jahr später erhielt er den Förderpreis der Friedl Wald Stiftung sowie den «Alter-Preis» der «Berti-Alter-Stiftung». Mit seiner aktuellen CD ist das Trio mittlerweile bei Sony Music Germany unter Vertrag.
› › Eckdaten: 16.9.2010, 20:15 Uhr, VorStadttheater, Industriestrasse 23. Eintritt: Fr. 28.--/ Fr. 23.-- (Mitglieder ProEisenwerk)/ Fr. 18.-- (Lehrlinge und Studenten). Reservation: Tourist Service: Tel. 052 721 99 26 oder tourismus@regiofrauenfeld.ch. HMmusic: Tel. 052 722 44 33 oder info@hmmusic.ch. Wegweiser: Bild/Flyer:  

«Sürrmel & Glünggi»:
«Sürrmel» (Desirée Müller) und «Glünggi» (Julia Mani) ist eine Zwei-Frau-Band, die vor etwa eineinhalb Jahren gegründet worden ist. Ihre Songs sind humorvoll, kritisch, frech, manchmal politisch, melancholisch, tiefsinnig, aber auch unsinnig. Sie lassen Euch träumen bei sanften Tönen und rütteln Euch auf mit rockigen Riffs. Also eine vielfältige Palette Frauenpower und «Peace & Blüemli».
› › Eckdaten: 17.9.2010, Galerie Stefan Rutishauser, Marktstrasse 6. (Der Eingang befindet sich auf der hinteren Seite des Hauses. Parkplätze auf dem Marktplatz). Eintritt frei, Kollekte. Türöffnung und Bar ab 20:00 Uhr. Wegweiser: Internet: www.myspace.com/suerrmelundgluenggi und www.stefanrutishauser.

«United to be Famous feat. Michu Stalder»:
Natürlich gibt niemals jemand zu, ab und zu bei Music Star reinzuschalten. Und trotzdem wird sie dem einen oder anderen bekannt sein, die Band um Music Star-Kandidat Michu Stalder, welche seit 2003 auf den Bühnen im In- und Ausland bisher über 100 Konzerte gegeben hat. Ihren Sound beschreiben die Jungs als «punkigen Pop Rock», soll heissen, brachiale Gitarrenriffs treffen auf eingängige Refrains mit hohem Wiedererkennungswert. Mit Mike (Gesang, Gitarre), Chris (Gitarre), Flo (Bass) und Sandro (Schlagzeug, Gesang). «Turn up the volume and get rocked!»
› › Eckdaten: 18.9.2010, 21:30 Uhr, Kaff, Zürcherstrasse 185. Eintritt: Fr. 14.--. Vorverkauf: Für zahlungspflichtige Veranstaltungen kann man sich bis 24 Stunden im Voraus Karten sichern: reservation@kaff.ch Wegweiser: Internet: www.unitedtobefamous.ch und www.kaff.ch

»Strozzini» & «Admiral James T.»:
Herr T. himself kredenzt mit den «Hungry Men» seinen ureigenen wunderbaren Pop'n Roll. «Admiral James T.» steht kurz vor seiner nächsten Platte. Seit 1994 hat er 15 Alben und eine Hand voll Singles auf den Markt gebracht.
Auf den Bühnen der Welt ist er unterwegs mit den «Hungry Men» - dem vielleicht einzigen Duo mit Organist am Bass (Andrew Wolfensberger) und Sänger (Markus Luginbühl) am Schlagzeug.
«Strozzini», das ist enorm ernst gemeinte Musik mit nicht immer ganz ernst gemeinten Texten. «Strozzini», das ist Blues, Folk, Rock, Pop, Sarkasmus und Ironie. «Strozzini», das ist eine brillante Stimme gepaart mit intelligentem Songwriting. - «Strozzini» haben ihre neue Platte in Admirals Dala Studios aufgenommen. Darauf werden Wale in die Luft gejagt und Strip Poker gewonnen.
› › Eckdaten: 18.9.2010, 21:00 Uhr, Eisenwerk, Industriestrasse 23. Eintritt: Fr. 30.--/ 25.-- (Mitglieder ProEisenwerk, Lehrlinge und Studenten). Reservation: www.ticketcorner.ch. Tourist Service: Tel. 052 721 99 26 oder tourismus@regiofrauenfeld.ch. HMmusic: Tel. 052 722 44 33 oder info@hmmusic.ch. Wegweiser: Bild/Flyer:   Internet: www.eisenwerk.ch.

«Zsuzsanna Gahse liest Texte über den Kanton Thurgau»:
Der Thurgauer Kulturpreis 2010 geht an Zsuzsanna Gahse. Damit würdigt der Regierungsrat die Verdienste der aus Ungarn stammenden und seit 1998 in Müllheim wohnenden Schriftstellerin, Literaturvermittlerin und Übersetzerin. Für ihre Arbeit hat sie vor kurzem von der deutschen Akademie den Johann-Heinrich-Voss Preis für Übersetzungen erhalten.
Umrahmt wird die Lesung mit der «Bolivianischen Messe» für Panflöte und Gitarre, vorgetragen von Schülerinnen und Schülern der Jugendmusikschule Frauenfeld unter der Leitung von Urban Frey.
› › Eckdaten: 19.9.2010, 16:00 Uhr, Schloss Wellenberg. Eintritt: Fr. 25.--. (Der Reinerlös geht vollumfänglich an die Stiftung Schloss Wellenberg). Reservation: Die Platzzahl ist beschränkt. Reservationen sind möglich über Tel. + Fax. 052 721 84 01 (Tel. ab 19:00 Uhr) oder via untenstehendem Link. Wegweiser: Bild/Flyer:   Internet: www.schlosswellenberg.ch

DinnerKrimi: «Killer killen Killer»:
Die erfolgreichsten Mörder, Gangster und Auftragskiller versammeln sich zu ihrem alljährlichen, gemütlichen Festessen unter dem Motto «Ein Abend ohne Mord». Zunächst läuft alles gut. Die Gäste prahlen über ihre letzten Schwerverbrechen und geben ihre Geheimnisse preis, wie man am Besten der Polizei entkommen kann. Aber plötzlich passiert doch ein Mord und die Polizei sucht die Nadel im Heuhaufen. Unter all den Killern befindet sich also einer, der das Motto des Abends nicht ganz ernst genommen hat.
Buch und Regie: Peter Denlo. Es spielen (Doppelbesetzung): Werner Bachofen, Rinalda Caduff, Sylvia Garatti, Patrizia Gasser, Michael-Markus Lehmann, Joel von Mutzenbecher, Dina Roos und Marcel Schälchli.
› › Eckdaten: 19.9.2010, 31.10.2010, 28.11.2010 und 12.12.2010, jeweils 17:00 Uhr, Restaurant Goldenes Kreuz, Zürcherstrasse 134. Kosten für Krimi, Apéro, Menü und Getränke: Fr. 150.--. Reservation: www.starticket.ch. Wegweiser: Internet: www.dinnerkrimi.ch.

«Frauenfelder Abendmusiken: «Mozart-Requiem»:
Die «Frauenfelder Abendmusiken» laden zu Mozarts grossartigem Requiem ein: Mit dem Chor «molto cantabile» aus Luzern und den mit Bläsern und Pauken erweiterten «ZHdK-Strings» der Zürcher Hochschule der Künste musizieren zwei hervorragend disponierte junge Klangkörper unter der Leitung von Andreas Felber in Frauenfeld.
Mozarts Requiem KV 626 ist sein letztes Werk. In der St. Nikolauskirche ist die Seelenmusik in der ergänzten Fassung von Franz Xaver Süssmayr, Schüler von Mozart, zu hören. W.A. Mozart erhielt im Sommer 1791 - er war 35 Jahre alt - den Auftrag zur Komposition und schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, verstärkt beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tode nieder, wobei das Requiem unvollendet blieb. Obwohl es nur zu etwa zwei Dritteln tatsächlich von Mozart stammt, ist es eines seiner beliebtesten und am höchsten geschätzten Werke.
Einige Jahre später schreibt E.T.A. Hoffmann in seinem berühmt gewordenen Artikel über alte und neue Kirchenmusik in der «Allgemeinen musikalischen Zeitung»: «... Hier darf wohl das Meisterwerk nochmals erwähnt werden, das die Kraft, die heilige Würde der alten Musik mit dem reichen Schmuck der neueren verbindet, und das in dieser Hinsicht, vorzüglich auch in der so weise angeordneten Instrumentierung, den neuen Kirchenkomponisten als Muster gelten kann: das tiefe, überschwenglich herrliche Requiem von Mozart. Das Tuba mirum mag vielleicht der einzige Satz sein, der in das Oratorienartige fällt: sonst bleibt die Musik überall reiner Kultus, und nur als solcher ertönen die wunderbaren Akkorde, die von dem Jenseits sprechen, ja, die das Jenseits selbst sind, in ihrer eigentümlichen Würde und Kraft.»
Lassen Sie sich auf die kraftvollen, starken und emotionsgeladenen Klänge des Requiems ein. Wir freuen uns über Ihren Besuch!
› › Eckdaten: 19.9.2010, 17:00 Uhr, katholische Stadtkirche St. Nikolaus. Eintritt frei, Kollekte als Beitrag an die Konzertkosten. Wegweiser: Bild/Flyer:   Internet: www.frauenfelder-abendmusiken.ch

«generations 2010»:
Das diesjährige «generations 2010» bildet wiederum den Höhepunkt des Jazz-Jahres in Frauenfeld. Neben erfahrenen Jazzgrössen gastieren auch die besten Newcomer hier und zeigen ihr Können. Das Programm:
- Samstag, 2.10.2010:
    - VorStadttheater, 19:00 Uhr: Hilaria Kramer (Trompete) und
        Jean-Christophe Cholet (Piano).
    - Eisenbeiz, 21:00, 22:15, 23:30 Uhr: Hilaria Kramer
        (Trompete), Jean-Christophe Cholet (Piano), Ivor
        Malherbe (Bass) und Marcel Papaux (Schlagzeug)
    - Restaurant Terrasse, 21:00, 22:15, 23:30 Uhr: Beat Kaestli &
        his New York Band (Beat Kaestli [Gesang], Tino Derado
        [Akkordeon], Bruce Barth [Piano], Matt Wigton [Bass] und
        Fred Kennedy [Schlagzeug])
    - Piano Bar, 21:00, 22:15, 23:30 Uhr: Harold Mabern Trio
        (Harold Mabern [Piano], Johannes Strasser [Bass] und Joe
        Farnsworth [Schlagzeug])
    - Schlosskeller, ab 21:00 Uhr: «Jam Sessions»
- Sonntag, 3.10.2010:
    - VorStadttheater, 19:00 Uhr: Andy Scherrer (Tenor Sax) und
        Oliver Tabeling (Piano)
    - Eisenbeiz, 21:00, 22:15, 23:30 Uhr: Andy Scherrer (Tenor
        Sax) und Oliver Tabeling Trio (Oliver Tabeling [Piano],
        Michael Chylewski [Bass] und Markus Neuweiler
        [Schlagzeug])
    - Restaurant Terrasse, 21:00, 22:15, 23:30 Uhr: Beat Kaestli &
        his New York Band (Beat Kaestli [Gesang], Tino Derado
        [Akkordeon], Bruce Barth [Piano], Matt Wigton [Bass] und
        Fred Kennedy [Schlagzeug])
    - Piano Bar, 21:00, 22:15, 23:30 Uhr: Harold Mabern Trio
        (Harold Mabern [Piano], Johannes Strasser [Bass] und Joe
        Farnsworth [Schlagzeug])
    - Schlosskeller, ab 21:00 Uhr: «Jam Sessions»
- Montag, 4.10.2010:
    - VorStadttheater, 19:00 Uhr: Tobias Preisig (Violine) und
        Stefan Aeby (Piano)
    - Eisenbeiz, 21:00, 22:15, 23:30 Uhr: Tobias Preisig «Flowing
        Mood» (Tobias Preisig [Violine], Stefan Aeby [Piano],
        André Pousaz [Bass] und Michi Stulz [Schlagzeug])
    - Restaurant Terrasse, 21:00, 22:15, 23:30 Uhr: Beat Kaestli &
        his New York Band (Beat Kaestli [Gesang], Tino Derado
        [Akkordeon], Bruce Barth [Piano], Matt Wigton [Bass] und
        Fred Kennedy [Schlagzeug])
    - Piano Bar, 21:00, 22:15, 23:30 Uhr: Harold Mabern Trio
        (Harold Mabern [Piano], Johannes Strasser [Bass] und Joe
        Farnsworth [Schlagzeug])
    - Schlosskeller, ab 21:00 Uhr: «Jam Sessions»
- Dienstag, 5.10.2010:
    - VorStadttheater, 19:00 Uhr: Samuel Blaser (Posaune) und
        Pierre Favre (Schlagzeug)
    - Eisenbeiz, 21:00, 22:15, 23:30 Uhr: Samuel Blaser Quartet
        (Samuel Blaser [Posaune], Marc Ducret [Gitarre], Bänz
        Oester [Bass] und Gerald Cleaver [Schlagzeug])
    - Restaurant Terrasse, 21:00, 22:15, 23:30 Uhr: Beat Kaestli &
        his New York Band (Beat Kaestli [Gesang], Tino Derado
        [Akkordeon], Bruce Barth [Piano], Matt Wigton [Bass] und
        Fred Kennedy [Schlagzeug])
    - Piano Bar, 21:00, 22:15, 23:30 Uhr: Harold Mabern Trio
        (Harold Mabern [Piano], Johannes Strasser [Bass] und Joe
        Farnsworth [Schlagzeug])
    - Schlosskeller, ab 21:00 Uhr: «Jam Sessions»
- Mittwoch, 6.10.2010:
    - Restaurant Terrasse, 21:00, 22:15, 23:30 Uhr: Claus
        Reichstaller Jazz 4tet feat. Kirk Lightsey (Claus Reichstaller
        [Trompete, Flügelhorn], Kirk Lightsey [Piano], Paulo Cardoso
        [Bass] und Mario Gonzi [Schlagzeug])
    - Brauhaus Sternen, 21:00, 22:15, 23:30 Uhr: Christian Havel &
        Band feat. Carole Alston (Carol Alston [Gesang], Christian
        Havel [Gitarre], Thomas Kugi [Tenor Saxophon], Erwin
        Schmidt [Hammond B3 Orgel] und Klemens Marktl
        [Schlagzeug])
    - Piano Bar, 21:00, 22:15, 23:30 Uhr: Antony Wonsey Trio
        (Anthony Wonsey [Piano], Milan Nikolic [Bass] und Joris
        Dudli [Schlagzeug])
    - Schlosskeller, ab 21:00 Uhr: «Jam Sessions»
- Donnerstag, 7.10.2010:
    - Schlosskeller, 19:00 Uhr: «generations Night» (Abschluss-
        konzert des Masterclass Workshops 2010)
    - Restaurant Terrasse, 21:00, 22:15, 23:30 Uhr: Claus
        Reichstaller Jazz 4tet feat. Kirk Lightsey (Claus Reichstaller
        [Trompete, Flügelhorn], Kirk Lightsey [Piano], Paulo Cardoso
        [Bass] und Mario Gonzi [Schlagzeug])
    - Brauhaus Sternen, 21:00, 22:15, 23:30 Uhr: Christian Havel &
        Band feat. Carole Alston (Carol Alston [Gesang], Christian
        Havel [Gitarre], Thomas Kugi [Tenor Saxophon], Erwin
        Schmidt [Hammond B3 Orgel] und Klemens Marktl
        [Schlagzeug])
    - Piano Bar, 21:00, 22:15, 23:30 Uhr: Antony Wonsey Trio
        (Anthony Wonsey [Piano], Milan Nikolic [Bass] und Joris
        Dudli [Schlagzeug])
- Freitag, 8.10.2010:
    - Eisenwerk, 19:00 Uhr: «generations Band 2010» unter der
        Leitung von Adrian Mears. Mit Eric Alexander (Tenor
        Saxophon), Harold Mabern (Piano), Johannes Strasser
        (Bass) und Joe Farnsworth (Schlagzeug)
    - Restaurant Terrasse, 21:00, 22:15, 23:30 Uhr: Claus
        Reichstaller Jazz 4tet feat. Kirk Lightsey (Claus Reichstaller
        [Trompete, Flügelhorn], Kirk Lightsey [Piano], Paulo Cardoso
        [Bass] und Mario Gonzi [Schlagzeug])
    - Brauhaus Sternen, 21:00, 22:15, 23:30 Uhr: Christian Havel &
        Band feat. Carole Alston (Carol Alston [Gesang], Christian
        Havel [Gitarre], Thomas Kugi [Tenor Saxophon], Erwin
        Schmidt [Hammond B3 Orgel] und Klemens Marktl
        [Schlagzeug])
    - Piano Bar, 21:00, 22:15, 23:30 Uhr: Antony Wonsey Trio
        (Anthony Wonsey [Piano], Milan Nikolic [Bass] und Joris
        Dudli [Schlagzeug])
- Samstag, 9.10.2010:
    - Casino, 19:00 Uhr: «TKB Gala Night» mit dem «Don Ellis
        Tribute Orchestra». Solisten: Thomas Gansch (Trompete)
        und Markus Geiselhart. Musiker: Aneel Soomary (Trompete),
        Josef Burchartz (Trompete), Bernhard Nolf (Trompete),
        Markus Exenberger (Trompete), Dominik Stöger (Posaune),
        Robert Bachner (Posaune), Martin Grünzweig (Posaune),
        Erik Hainzl (Posaune), Florian Trübsbach (Saxophon),
        Clemens Salesny (Saxophon), Thomas Kugi (Saxophon),
        Christian Maurer (Saxophon), Herwig Gradischnig
        (Saxophon), Martin Koller (Gitarre), Raphael Preuschl
        (Bass), Herbert Pirker (Schlagzeug) und Lukas König
        (Schlagzeug)
    - Restaurant Terrasse, 21:00, 22:15, 23:30 Uhr: Claus
        Reichstaller Jazz 4tet feat. Kirk Lightsey (Claus Reichstaller
        [Trompete, Flügelhorn], Kirk Lightsey [Piano], Paulo Cardoso
        [Bass] und Mario Gonzi [Schlagzeug])
    - Brauhaus Sternen, 21:00, 22:15, 23:30 Uhr: Christian Havel &
        Band feat. Carole Alston (Carol Alston [Gesang], Christian
        Havel [Gitarre], Thomas Kugi [Tenor Saxophon], Erwin
        Schmidt [Hammond B3 Orgel] und Klemens Marktl
        [Schlagzeug])
    - Piano Bar, 21:00, 22:15, 23:30 Uhr: Antony Wonsey Trio
        (Anthony Wonsey [Piano], Milan Nikolic [Bass] und Joris
        Dudli [Schlagzeug])
› › Eckdaten: 2.10.2010 - 9.10.2010, verschiedene Orte (siehe oben). Preise: General-Pass: Fr. 200.-- (Ermässigte: Fr. 100.--). Der General-Pass gilt für alle Konzerte und Club-Nächte inklusive nummerierte Tickets Kat. I für die Konzerte am Freitag (Eisenwerk) und Samstag (Casino)*. Clubpass: Fr. 20.-- (Abend) und Fr. 90.-- (ganze Woche**). Der Clubpass gilt für alle Anlässe in der Eisenbeiz, Restaurant Terrasse, Brauhaus Sternen, Schlosskeller und Piano Bar. Konzert-Tickets im VorStadttheater (2.10. - 5.10.2010): Fr. 20.-- (Ermässigte: Fr. 10.--). Konzert-Tickets im Eisenwerksaal (8.10.2010): Fr. 50.--/ 40.--/ 30.-- (Ermässigte: 30.--/ 25.--/ 20.--). Die Tickets sind am 8.10.2010 auch im Restaurant Terrasse, Brauhaus Sternen und in der Piano Bar gültig. Konzert-Tickets im Casino (9.10.2010): Fr. 60.--/ 50.--/ 40.-- (Ermässigte: Fr. 35.--/ 30.--/ 25.--). Die Tickets sind am 9.10.2010 auch im Restaurant Terrasse, Brauhaus Sternen und in der Piano Bar gültig. * Bitte frühzeitig im Vorverkauf beziehen. ** An der Abendkasse und im Vorverkauf erhältlich. Reservation: Tourist Service: Tel. 052 721 99 26 oder tourismus@regiofrauenfeld.ch. Wegweiser: Internet: www.generations.ch

«Krummer Schnabel, spitze Krallen - Greifvögel und Eulen», (Sonderausstellung):
Mit beeindruckender Erscheinung, Kraft und Jagdkunst beflügeln Greifvögel und Eulen seit jeher die menschliche Fantasie. Die Ausstellung der Naturmuseen Olten und St. Gallen sowie der Schweizerischen Vogelwarte Sempach befasst sich einerseits mit den Mythen rund um die sagenumwobenen Wesen. Andererseits vermittelt sie auf spannende Weise Wissenswertes zur Lebensweise und Biologie dieser Vogelgruppen.
› › Eckdaten: 7.11.2010 - 20.3.2011, Naturmuseum, Freie Strasse 24 - 26. Eröffnung: 6.11.2010, 16:30 Uhr. Kinderführung: 21.11.2010, 10:30 - 12:00 Uhr: «Welche Vögel tragen einen krummen Schnabel und spitze Krallen?», (Kinderführung mit Leander High, Museumspädagoge. Für Kinder von 6 bis 9 Jahren ohne Erwachsene. Anmeldung erforderlich. Kosten: Fr. 7.--). Führungen: 30.11.2010, 19:30 Uhr: «Sperberauge - Eulenblick», (Kulturhistorische Führung durch die Sonderausstellung mit Barbara Richner, Sammlungskuratorin. Eintritt frei). Anmeldung und Informationen: Tel. 052 724 22 19 (nachmittags). Öffnungszeiten: Dienstag - Samstag: 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 12:00 - 17:00 Uhr. Montags, am 25. Dezember und am Tag des Fasnachtsumzugs geschlossen. Besuche mit Schulklassen und Führungen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Wegweiser: Internet: www.naturmuseum.tg.ch

«Schokolade», (Sonderausstellung):
Ob vollmundig süss oder zart-bitter, ob gegessen oder getrunken, Schokolade gehört wohl zu den lustvollsten und weitverbreiteten Genussmittel, die wir kennen. Die Schokoladentafel und die warme Tasse Schokolade sind alltäglich. Die Spezialitäten indessen verdienen besondere Beachtung: Bei Festen wie Weihnachten und Ostern beglücken Weihnachtsmänner und Osterhasen die Kinderherzen - geschenkte Pralinen, lokale Spezialitäten und Einzelanfertigungen sollen geschätzte Personen berühren. Im Zentrum der Ausstellung stehen Produkte, Geschichten und Emotionen.
› › Eckdaten: 21.11.2010 - noch nicht bekannt, Historisches Museum des Kantons Thurgau, Schloss Frauenfeld. Vernissage: 20.11.2010, 15:30 Uhr. Führungen: 11.12.2010, 15:30 Uhr: Führung durch die Ausstellung, (mit Dr. René Schiffmann, Museumsdirektor). Anmeldungen und Informationen: Tel. 052 724 25 20. Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag: 14:00 - 17:00 Uhr. Montags, 25. Dezember, am Tag des Fasnachtsumzuges und am Karfreitag geschlossen. 1. und 2. Januar, Ostermontag und Pfingstmontag geöffnet. Führungen und Besuche mit Schulklassen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Wegweiser: Internet: www.historisches-museum.tg.ch

Doris Ryser und Mögge Naef: «Im Lauf der Zeit ...», (Ausstellung):
Zwei unermüdliche Kunstsammler zeigen im Bernerhaus die ganze Palette ihrer privaten Sammlung der letzten 40 Jahre. Darunter befinden sich Arbeiten von Künstlern, mit denen Doris Ryser und Mögge Naef während 25 Jahren in der «Galerie im Riegelhaus» in Hüttwilen und später im «Kunstraum Stein am Rhein» zusammengearbeitet haben, und Werke weiterer, international renommierter Künstler des 20. Jahrhunderts.
› › Eckdaten: 21.11.2010 - 19.12.2010, Bernerhaus, Bankplatz 5. Vernissage: 20.11.2010, 16:30 Uhr. Öffnungszeiten: Samstag: 10:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 14:00 - 17:00 Uhr. Wegweiser: Internet: www.kunstverein-frauenfeld.ch.

Heinz Völki: «punkt strich dimension», (Ausstellung):
Die Ausstellung zeigt Zeichnungen, Malerei und dreidimensionale Arbeiten des Künstlers. Dies sind die drei Schwerpunkte, um die sich in Heinz Völkis künstlerischem Schaffen alles dreht. In den neueren Werken manifestiert sich sein Bestreben die drei Ebenen zu vereinen. Zeichnungen und Schrift, Malerei werden auf die dreidimensionalen Körper appliziert und ergeben ein neues Gesetz.
› › Eckdaten: 20.2.2011 - 20.3.2011, Bernerhaus, Bankplatz 5. Vernissage: 19.2.2011, 16:30 Uhr. Öffnungszeiten: Samstag: 10:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 14:00 - 17:00 Uhr. Wegweiser: Internet: www.kunstverein-frauenfeld.ch.

Susan Hodel: «Zeichnung - Malerei», (Ausstellung):
Susan Hodel schafft ihre Zeichnungen, Bilder und Objekte auf der Grundlage präziser Konzepte und wählt ihre Mittel mit Bedacht. Minimale, rationale grafische Strukturen geben den Materialien und Farben Halt zur Entfaltung ihres subtilen Eigenlebens. Systematik und Zufall, Regel und spielerische Anarchie, komplexe Verdichtung und entspannte Offenheit, Vernunft und Sorgfalt des Handwerks sowie gestalterische Spontaneität und Neugier für die sinnliche Wirkung von Farbe und Material prägen ihre Arbeiten gleichermassen. Es sind feinsinnige Reflexionen über die bildkünsterlische Gattungen und die Eigenschaften ihrer Elemente. (Franz Müller, «Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaften», Zürich).
› › Eckdaten: 10.4.2011 - 8.5.2011, Bernerhaus, Bankplatz 5. Vernissage: 9.4.2011, 16:30 Uhr. Öffnungszeiten: Samstag: 10:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 14:00 - 17:00 Uhr. Wegweiser: Internet: www.kunstverein-frauenfeld.ch.

Sport

Unterhaltung


«Verbandssängertag Harmonie»:
Am Sonntag, 26. September 2010 findet in Frauenfeld der Sängertag des Sängerverbandes «Harmonie» statt. Die Organisation und Durchführung des Anlasses wurde dem Männerchor Kurzdorf-Huben übertragen.
Am Sängertag werden ca. 20 Chöre mit etwa 500 Sängerinnen und Sängern erwartet. Das Organisationskomitee unter der Leitung von Röbi Zuberbühler hat sich zum Ziel gesetzt, ein einfaches und gemütliches Sängertreffen zu gestalten, an dem sich alle Mitwirkenden wie auch das interessierte Publikum wohl fühlen werden.
Der Sängertag wird um 9:15 Uhr in der Evangelischen Kirche mit einem Gottesdienst eröffnet, der musikalisch umrahmt wird vom «Jodeldoppelquartett Frauenfeld» und den «Stadtjodlern Heimelig». Die Liedervorträge der teilnehmenden Chöre finden anschliessend ab 10:30 Uhr bis ca. 16:30 Uhr ebenfalls in der Evangelischen Kirche statt.
Für das leibliche Wohl sorgen die Festwirtschaft und weitere Verpflegungsmöglichkeiten im Festzentrum in der Stadtkaserne Mätteli. Die Schlussfeier, die ebenfalls in der Kaserne stattfindet, wird durch die Preisübergabe und die Gesamtchorvorträge geprägt. Der Festakt wird begleitet durch die «Veteranenmusik Thurgau».
Die teilnehmenden Chöre und der «Männerchor Kurzdorf-Huben» freuen sich auf Ihren Besuch.
› › Eckdaten: 26.9.2010, 9:15 - ca. 17:30 Uhr, Evangelische Stadtkirche und Festzentrum Kaserne Mätteli. Wegweiser:

Parties


«Boom Shake a Leg Party»:
Leute - die «Boom Shake a Leg Party» geht in die zweite Runde! «riderfamily.ch» präsentiert zusammen mit dem Dreiegg am Freitag, 1. Oktober 2010, eine weitere Partynacht, die es nicht zu verpassen gilt! Drei live DJs sorgen für die richtige Party-Mucke bis am frühen Morgen! Wir freuen uns, zusammen mit Euch in Frauenfeld mal wieder richtig Gas zu geben!
› › Eckdaten: 1.10.2010, 20:00 - 02:00 Uhr, Dreiegg, Metzgerstrasse 1. Zutritt ab 20 Jahren. Eintritt: Fr. 10.--. Wegweiser: Bild/Flyer:   Internet: www.riderfamily.ch.

Allerlei


«BrainBus - Das Hirn in Forschung, Medizin und Gesellschaft»:
Im Rahmen seiner Tour durch die Schweiz macht der «BrainBus» auch Halt in Frauenfeld. Der Bus zeigt eine Ausstellung über das menschliche Gehirn. Multimediale und interaktive Stationen erklären den Bau des Gehirns, Sinne und optische Täuschungen, Denken und Spielen, Funktionsstörungen und Bewegung. Als Ergänzung erwartet Sie im Naturmuseum mit dem «Geräuschespaziergang» ein faszinierendes Hörerlebnis.
› › Eckdaten: 1.9. - 4.9.2010, Standort des Busses: Vor der Kantonsbibliothek, Promenadenstrasse 12. Öffnungszeiten: Ausstellungsbus und Naturmuseum: Mittwoch - Freitag: 9:15 - 16:15 Uhr. Samstag: 10:00 - 17:00 Uhr. Anmerkung: Anmeldungen von Schulen und Gruppen nimmt das Naturmuseum während den Öffnungszeiten entgegen: Tel. 052 724 22 19. Wegweiser: Internet: www.brainbus.ch und www.naturmuseum.tg.ch.

«Lernfestival 2010»:
Das «Lernfestival 2010» steht vor der Tür. Am 10./11. September 2010 laden in Frauenfeld das «Tertianum Friedau» und das «Sinnwerk» zu bunten und spannenden Workshops ein, Neues zu entdecken. Alle Angebote sind kostenlos und richten sich an Jung und Alt, Werktätige und nicht Berufstätige, Handwerker und Akademiker, ... sprich an alle, die neugierig sind etwas zu entdecken.
Die Angebote des «Lernfestivals 2010» fördern die Lust am Lernen. Sie sind spannend, vielfältig und bieten eine optimale Gelegenheit, Neues auszuprobieren. So wird beispielsweise in der «Seniorenresidenz Friedau» eine kulinarische Reise mit dem Kürbis angeboten, Rezepte und Degustationen, Lernen mit und von Pferden, Lernen über und mit dem Ohr, Lernen aus der Natur, etc. Im «Sinnwerk» geht die «Sinnes-Reise» zu Rosen, Silber, Märchen und anderen interessanten Themen.
Nach 2009 ist Frauenfeld zum zweiten Mal dabei. «Ziel der Kampagne ist es, die Bevölkerung zum lebenslangen Lernen zu sensibilisieren und die Lust am Lernen zu wecken, denn Lernen macht Spass», so Ruth Jermann, nationale Leiterin des Lernfestivals. In der Schweiz beteiligen sich rund 24 Orte am Festival, das unter dem Patronat der «Schweizerischen UNESCO-Kommission» steht. Organisiert werden die Anlässe vom «Schweizerischen Verband für Weiterbildung SVEB». Der Startschuss zum diesjährigen Lernfestival gibt am 6. September Kurt Aeschbacher in St. Gallen.
› › Eckdaten: 10.9.2010 - 11.9.2010, von 17:00 bis 17:00 Uhr, «Tertianum Residenz Friedau» (St. Gallerstrasse 30) und «Sinnwerk» (Walzmühlestrasse 49). Wegweiser: Bild/Flyer:   Internet: www.lernfestival.ch.

«3rd National Hot Eating Contest»:
Sie mögen's scharf? Ihnen ist nichts scharf genug? Dann sind Sie am 11. September im Restaurant «Tres Amigos» richtig! Da geht es das dritte Mal um den Contest des scharfen Essens. Zur Zeit werden die Gerichte eingehend und mit viel Liebe auf die Schärfe getestet. Gestartet wird ganz normal. Daher können auch ungeübte Scharfesser am Contest teilnehmen. Aber Achtung: Es wird immer schärfer!
› › Eckdaten: 11.9.2010, 17:00 - 24:00 Uhr, Restaurant «Tres Amigos», Zürcherstrasse 125, am Kreuzplatz. Teilnahmebedingungen: Teilnahmegebühr: Fr. 20.--. Mindestalter: 18 Jahre. Vom Contest ausgeschlossen sind Personen mit Bluthochdruck. Start ist um 17:00 Uhr mit dem Messen des Blutdrucks. Ab 18:00 Uhr wird der Contest gestartet. Anmeldungen werden ab sofort via untenstehendem Link entgegengenommen. Via Newsletter erfahren Sie laufend welche Gerichte für den Contest ausgewählt wurden. Speise- und Getränkeänderungen können nicht berücksichtigt werden. Der Veranstalter lehnt jegliche Verantwortung über körperliche, materielle oder immaterielle Schäden der angemeldeten Personen ab (Teilnahme also auf eigenes Risiko). Wegweiser: Internet: www.tresamigos.ch.

«Hobby Brauen - Einführung zum selber Brauen»:
Was Millionen von Kanadiern, Amerikaner und Australier schon lange können, können wir auch! Wir zeigen Ihnen, wie man sich mit einfachen Mitteln sein Bier selber braut.
› › Eckdaten: 11.9.2010, 16.10.2010, und 13.11.2010, 10:00 - 16:00 Uhr, Brauhaus Sternen, Hohenzornstrasse 2. Anmeldung: Tel. 052 728 99 03, Fax. 052 728 99 08 oder info@brauhaus.ch. Weitere Informationen: Weitere Informationen erhalten Sie über untenstehenden Link. Wegweiser: Internet: www.brauhaus.ch → Informationen

«Einen Tag beim Brauen dabei sein»:
Erleben Sie wie ein Sud Bier entsteht! Für Wissens-Durstige, Bier-Liebhaber und alle, die schon immer etwas mehr über Bier erfahren wollten.
› › Eckdaten: 18.9.2010, 23.10.2010, und 20.11.2010, 9:00 - 17:00 Uhr, Brauhaus Sternen, Hohenzornstrasse 2. Anmeldung: Tel. 052 728 99 03, Fax. 052 728 99 08 oder info@brauhaus.ch. Weitere Informationen: Weitere Informationen erhalten Sie über untenstehenden Link. Wegweiser: Internet: www.brauhaus.ch → Informationen

«Tag der Nuss»:
Ein Fest zur Biodiversität der Baumnüsse: Über 200 Sorten. Mit Nuss-Degustation, Führungen in der Nussbaumschule, Referaten, Festwirtschaft und Spezialitätenmarkt.
› › Eckdaten: 31.10.2010, 10:00 - 16:00 Uhr, Baumnussschule Gubler Hörhausen. Internet: Nussbaumschule Gubler: www.nussbaeume.ch. Fructus: www.fructus.ch. Nuss- und Wildfruchtspezialitäten: www.baum-nuss.ch.




























Mehr Frauenfeld

1.9. - 4.9.2010:
«Brain Bus», Vor der Kantonsbibliothek
3.9. - 5.9.2010:
«Circus Monti», Markt-
platz
4.9.2010:
«Wyfelder Luusbuebe», (Konzert), Kaff
5.9.2010:
Frauenfelder Abend-
musiken: «Konzert für Gross und Chlii», Evang. Stadtkirche
8.9.2010:
«Alumni Sinfonieor-
chester», (klassisches Konzert), Casino
10.9.2010:
«2-Stunden- Lauf Charity», Konvikthalle
10.9.2010:
«Benefizabend für das Kinderfest», Casino
11.9.2010:
Kinderfest, Innenstadt
11.9.2010:
«Schweizer Staffel-
meisterschaft», Kleine Allmend
11.9.2010:
«Literatur zur blauen Stunde» mit Johanna Lisiak, Eisenbeiz
11.9.2010:
Jubiläumsfeiern, Schiessstand Schollenholz
11.9.2010:
Knut & Tucek: «Neu-
rotikon», VorStadt-
theater
11.9.2010:
«Sláinte», (Konzert), Kaff
11.9.2010:
«Crazy Chick & The Ravers», (Konzert), Terrasse
12.9.2010:
«Familienkonzert», Kirche Oberkirch
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