Ausgang in Frauenfeld: Die Veranstaltungsinfos
 Auf dieser Seite finden Sie zusätzliche Informationen (Beschreibungen, Eckdaten, Öffnungszeiten, Bilder, Flyer, Links, etc.) zu einzelnen Veranstaltungen. Die Seite ist in folgende Themen unterteilt:
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Kultur
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«Cirque Royal» supported by «Nase Nose»:
«Cirque Royal» aus Konstanz spielen Rock aus einer anderen Dimension. Sphärische Gitarren breiten mit viel Delay gestickte Klangteppiche aus und umspielen Geschichten von den Abgründen der Menschheit. Der Space-Rock, den die vier Herren nun bereits seit 2006 in unzähligen Live-Konzerten zum Besten gaben, bewegt sich irgendwo zwischen extraterrestrischem Indie und den Fieberträumen der Popwelt. «Planet earth about to be recycled. Your only chance to survive: Leave with us.» Augen schliessen und abdriften.
Eingeheizt wird der Abend von den Romanshornern «Nase Nose». Jens, Marc, Denis und Ivo spielen eine mit Leichtigkeit erfüllte Variation aus altem Blues und knackigen Funk-Linien und bieten den perfekten Einstieg für einige Bier und einen gelungenen Konzertabend.
› › Eckdaten: 28.5.2011, 21:30 Uhr, Kaff, Zürcherstrasse 185. Eintritt: Fr. 12.--.
Vorverkauf: Für zahlungspflichtige Veranstaltungen kann man sich bis 24 Stunden im Voraus Karten sichern: vorverkauf@kaff.ch
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Internet: www.nasenose.ch.vu, www.cirqueroyal.de und www.kaff.ch
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«H.R. Fricker: Erobert die Wohnzimmer dieser Welt», (Ausstellung):
Das Kunstmuseum des Kantons Thurgau zeigt zum ersten Mal umfassend das Werk des im appenzellischen Trogen lebenden Konzeptkünstlers H.R. Fricker. Mit Mailart bekannt geworden, gehört Fricker mit seinen unkonventionellen Kunstprojekten wie dem Alpsteinmuseum zu den innovativsten Köpfen seiner Generation.
Der Künstler agiert seit über 30 Jahren stets am Puls der Zeit, radikal und global. Angeregt von Dada und Fluxus geht H.R. Fricker seit den frühen Siebzigerjahren seine eigenen Wege. Um Kunst und Leben zu verbinden, nutzt er Methoden aus Konzept-, Aktions- oder auch der Politkunst. Er plakatiert, stempelt, beschildert, fotografiert, schreibt und mailt. Dabei werden so unterschiedliche Orte wie der öffentliche Raum, der Briefumschlag, das Wohnzimmer, aber auch das Internet als Eingriffsort genutzt. Hier und anderswo verändert H.R. Fricker mit seinen Botschaften vorgefundene Situationen und schafft neue Kontexte, die einen alternativen Blick auf die Welt erzwingen.
H.R. Fricker versteht seine künstlerische Tätigkeit gleichermassen als ästhetischen, sozialen und kommunikativen Akt. Einem Anschlag auf die Privatsphäre gleicht die 2010 gestartet Kampagne «Erobert die Wohnzimmer dieser Welt!», die auch das Motto für sein aktuelles künstlerisches Vorgehen ist. Durch die Anpassung seiner ästhetischen Strategien an den gesellschaftlichen Wandel wurde H.R. Fricker zu einem der interessantesten Undergroundkünstler, der sich als Verfechter einer freien und autonomen Kunst immer wieder neu den vorgegebenen Definitionen verweigert. In der Ausstellung werden neben frühen Fotoarbeiten und Kleinplakaten seine weltweit versandten Beiträge aus der Mailart- und Networkszene gezeigt. Ebenso veranschaulicht die Ausstellung seine zahlreichen Konzepte, seine Ortekataster und Schilderarbeiten sowie die in den letzten Jahren realisierten Museumsgründungen, wie das Alpsteinmuseum oder
das Museum für Lebensgeschichten.
Als letzte Konsequenz seines Aufrufs «Erobert die Wohnzimmer dieser Welt!» wird ein Shop Teil der Ausstellung sein.
› › Eckdaten: 18.9.2011 - 15.4.2012, Kunstmuseum des Kantons Thurgau, Kartause Ittingen. Vernissage: 18.9.2011, 11:30 Uhr. Eintritt: Fr. 10.-/ Fr. 7.- pro Person, Kinder bis 16 Jahre gratis.
Einführung für Lehrkräfte und Interessierte: 20.9.2011, 18:00 Uhr: Einführung in die Ausstellung durch Brigitt Näpflin. (Anmeldung bis 18.9.2011 unter Tel. 058 345 10 60).
Feierabend im Museum: 3.11.2011, 19:00 Uhr: «Vom Mangel zum Überfluss, von der Streetart der 80er Jahre bis zu Facebook heute.» (Diskussionsveranstaltung mit Persönlichkeiten der Ostschweizer Kunstszene.) und 12.1.2012, 19:00 Uhr: «Buchvernissage und Neujahrsapéro». (Der Künstler H.R. Fricker führt durch die Ausstellung «Erobert die Wohnzimmer dieser Welt!». Anschliessend Präsentation des Kataloges zur Ausstellung und Apéro.)
Führungen: 26.2.2012, 15:00 Uhr, und 15.4.2012, 15:00 Uhr.
Veranstaltung: 31.8.2010, 19:00 Uhr: «Schritte ins Verborgene», (ein Abend mit Künstlern der Ausstellung, Klaus Hersche, Kulturstiftung des Kantons Thurgau, und Tim Kammasch, Philosoph).
Publikation: Bei der Edition Fink, Zürich erscheint Mitte Dezember der Katalog «Erobert die Wohnzimmer dieser Welt!», der reich bebildert und mit Texten von ausgewiesenen Autoren in die Strategien H.R. Frickers einführt. Insbesondere bietet der Katalog auch einen Einstieg in die Methoden der Kleinplakatszene der 80er Jahre in St.Gallen und der internationalen Mailart- und Networkszene.
Öffnungszeiten: Mai bis September: Täglich von 11:00 - 18:00 Uhr. Oktober bis April: Von Montag bis Freitag, 14:00 - 17:00 Uhr; Samstag, Sonntag und allgemeine Feiertage, 11:00 - 17:00 Uhr. Über die Weihnachts- und Neujahrstage 2011/12 bleiben die Museen drei Wochen geschlossen, und zwar vom 19.12.2011 bis 6.1.2012.
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Internet: www.kunstmuseum.ch.
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«FisCHe», (Sonderausstellung):
Für ein Tauchabenteuer muss es nicht immer die Karibik sein. Die Sonderausstellung des Naturmuseums Solothurn entführt in die faszinierende Welt der Fische. Mit wunderschönen Präparaten sind alle heimischen Arten und ihre vielfältigen Gewässer- Lebensräume vorgestellt. Die Ausstellung informiert über Biologie und Lebensweise der Fische und diskutiert Probleme, mit denen Fische heutzutage in ihren, auch vom Menschen stark beanspruchten Lebensräumen zu kämpfen haben. Wer wissen möchte, ob Fische wirklich stumm sind oder wie sich ein wandernder Lachs fühlt, findet die Antwort an einer der vielen Spielstationen. Höhepunkt für alle kleinen Besucher ist der schillernde Riesenfisch, in dessen Innerem es sich in die Welt der Märchen abtauchen lässt. Mit aktuellen Themen rund um die Fische regt sie ausserdem zu Diskussionen an.
› › Eckdaten: 13.11.2011 - 22.4.2012, Naturmuseum, Freie Strasse 24 - 26. Vernissage: 12.11.2011, 16:30 Uhr. Begrüssung durch Dr. Hannes Geisser (Museumsdirektor) und einführende Worte von Dr. Barbara Richner (Sammlungskuratorin) sowie Roman Kistler (Jagd- und Fischereiverwalter des Kantons Thurgau).
Museumsznüni: 20.1.2012, 10:00 Uhr: «Fischers Fritz - aalglatt. Kulturgeschichtliches vom Fisch», (Kulturgeschichtliche Führung. Eintritt frei) und 13.4.2012, 10:00 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung. (Eintritt frei).
Öffentliche Führungen: 20.11.2011, 10:30 Uhr: «Plötze, Trüsche, Moderlieschen», (Führung mit Hannes Geisser, Museumsdirektor. Eintritt frei). 8.1.2012, 10:30 Uhr. 12.2.2012, 10:30 Uhr, 25.3.2011, 10:30 Uhr und 22.4.2011, 10:30 Uhr.
Kinderführungen: 11.12.2011, 10:30 - 12:00 Uhr: «Sind Fische wirklich stumm?», (Kinderführung mit Leander High, Museumspädagoge. Für Kinder von 6 bis 9 Jahren ohne Erwachsene. Anmeldung erforderlich. Kosten: Fr. 7.--), 29.1.2012, 10:30 - 12:00 Uhr: «Sind Fische wirklich stumm?», (Kinderführung für Kinder von 9 bis 12 Jahren ohne Erwachsene. Anmeldung erforderlich. Kosten: Fr. 7.--) und 1.2.2012, 10:30 - 12:00 Uhr: «Sind Fische wirklich stumm?», (Kinderführung für Kinder von 9 bis 12 Jahren ohne Erwachsene. Anmeldung erforderlich. Kosten: Fr. 7.--).
Theater für Kinder und Erwachsene: 26.2.2012, 13:00 Uhr, 14:30 Uhr und 16:00 Uhr: «Unterwasserwelten», (märchenhafte Geschichten erzählt und gespielt von Katharina Lienhard, Schauspielerin. Für Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene. Anmeldung erforderlich. Kosten: Fr. 5.--).
Workshop für Kinder: 10.3.2012, 14:00 - 16:00 Uhr: «Fischen will gelernt sein!», (Unter Anleitung eines Fischers lernen Kinder die ersten Schritte des Fischerhandwerks. Mit Robert Merk, Ausbildner Fischereiverein Frauenfeld, und Catherine Schmid, Museumspädagogin. Für Kinder von 8 - 12 Jahren ohne Erwachsene. Anmeldung erforderlich. Kosten: Fr. 7.--).
Familienführung: 1.4.2012, 10:30 - 12:00 Uhr: «Sind Fische wirklich stumm?», (Familienführung für Kinder von 6 bis 9 Jahren mit Erwachsenen. Anmeldung erforderlich. Kosten: Fr. 7.--).
Kulturgeschichtliche Führungen: 18.3.2012, 10:30 Uhr, «Fischers Fritz - aalglatt. Kulturgeschichtliches vom Fisch», Kulturgeschichtliche Führung durch die Sonderausstellung mit Dr. Barbara Richner, Sammlungskuratorin Naturmuseum und Kulturwissenschafterin. (Eintritt frei). (Eine weitere kulturgeschichtliche Führung findet im Rahmen des «Museumsznünis», am 20.1.2012 statt.) 27.2.2011, 10:30 Uhr: «Sperberauge - Eulenblick», (Kulturgeschichtliche Führung durch die Sonderausstellung mit Barbara Richner, Sammlungskuratorin Naturmuseum und Kulturwissenschafterin. Eintritt frei).
Vortrag: 7.2.2012, 19:30 Uhr: «Zauberhafte Unterwasserwelten - von den Alpen bis zum Amazonas», Naturmuseum, Vortragssaal. (Bildervortrag von Michel Roggo, international tätiger Naturfotograf, Fribourg).
Angebot für Schulklassen: Ausstellungsbesuche sind auch vormittags gegen Anmeldung möglich. Auf Anfrage auch mit Führung.
Öffnungszeiten: Dienstag - Samstag: 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 12:00 - 17:00 Uhr. Montags geschlossen. Ostersonntag: 12:00 - 17:00 Uhr geöffnet. Ostermontag: 14:00 - 17:00 Uhr geöffnet. 25. Dezember 2011, Fasnachtssonntag (19.2.2012) und Karfreitag geschlossen. Besuche mit Schulklassen und Führungen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich.
Anmeldung und Informationen: Tel. 052 724 22 19 (nachmittags).
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Internet: www.naturmuseum.tg.ch.
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«Einblicke in den Schlossgraben», (Ausstellung):
Das Historische Museum Thurgau ist seit 1960 im Schloss Frauenfeld untergebracht. Die Präsentation der Sammlung ist in die Jahre gekommen und die Darstellung der Geschichte des modernen Thurgaus seit 1798 ist im bisherigen Ausstellungskonzept zu kurz gekommen. Es fehlt an freien Flächen für Sonderausstellungen und die Infrastruktur entspricht den Erwartungen an ein zeitgemässes Museum schon lange nicht mehr.
Vor diesem Hintergrund hat das Kulturamt ein Nutzungskonzept erarbeitet. Dieses bildet die Ausgangslage für eine Machbarkeitsstudie, welche im Auftrag des Regierungsrates vom Kantonalen Hochbauamt im Departement für Bau und Umwelt gegenwärtig durchgeführt wird. Bis Ende 2011 soll geklärt sein, ob eine Erweiterung und Modernisierung des Historischen Museums Thurgau am jetzigen Standort möglich ist. Aus den historischen Quellen ist bekannt, dass ein Wehrgraben und andere Baustrukturen unter der heutigen Grünfläche vor dem Schloss liegen. Um 1840 veränderte eine Strassenkorrektur das Aussehen des Schlossareals grundlegend. Um auch die Geländeformation auf der Stadtseite zu kennen, wurde eine Sondiergrabung durchgeführt. - Die Ausstellung «Einblicke in den Schlossgraben» zeigt nun, was alles zum Vorschein kam.
› › Eckdaten: 17.11.2011 - 22.4.2012, Historisches Museum Thurgau, Schloss Frauenfeld. Eintritt frei.
Öffentliche Führungen: 10.12.2011, 15:30 Uhr. 15.2.2012, 18:00 Uhr und 21.4.2012, 15:30 Uhr (Führung mit Gabriele Keck, Direktorin Historisches Museum Thurgau).
Museumshäppchen: 26.2.2012, 12:30 - 13:00 Uhr: «Stein auf Stein: Mittelalterliche Spuren im Schloss Frauenfeld», (Führung mit Alexander Leumann, Museumspädagoge).
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 14:00 - 17:00 Uhr. 25. Dezember 2011, Fasnachtssonntag (19.2.2012) und Karfreitag geschlossen. 1.1. und 2.1.2012 und Ostermontag geöffnet.
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Internet: www.historisches-museum.tg.ch.
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«Die Holzbibliothek von Candid Huber», (Kabinettausstellung):
In der Reihe Meisterstücke aus unserer Sammlung sind aktuell im Kabinett des Naturmuseums Thurgau die Bände einer mehr als 200 Jahre alten Holzbibliothek zu bewundern - einer Sammlung von Holzarten in Form von Büchern. Zwischen 1790 und 1804 stellte Pater Candid Huber im bayerischen Ebersberg serienmässig Holzbibliotheken her, die bis zu 150 Bände umfassten. Von bisher rund einem Dutzend bekannter und noch erhaltener solcher Holzbibliotheken von Candid Huber ist diejenige des Naturmuseums Thurgau mit 135 Bänden eine der umfangreichsten. Im Kabinett im zweiten Obergeschoss haben wir der Holzbibliothek eine Bühne bereitet: Lassen Sie sich berühren von diesem Meisterstück aus vergangenen Zeiten!
› › Eckdaten: Ab Dezember 2011 bis 8.4.2012, (Verlängerung möglich. Siehe Anmerkungen), Naturmuseum, Freie Strasse 24 - 26.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag: 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 12:00 - 17:00 Uhr. Montag geschlossen. Besuche mit Schulklassen und Führungen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. 19.2.2012 (Fasnacht), Karfreitag und 25.12. geschlossen.
Anmeldung/ Auskünfte: Tel. 052 724 22 19 (nachmittags) oder naturmuseum@tg.ch
Anmerkung: Offiziell ist die Ausstellung bis am Ostersonntag, 8.4.2012, geöffnet. Eine Verlängerung ist jedoch möglich. Genaue Informationen erhalten Sie via untenstehenden Link oder über obenstehende Telefonnummer oder E-Mail-Adresse.
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Internet: www.naturmuseum.tg.ch.
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«Konstellation 4. Vom Können in der Kunst», (Ausstellung):
Die Vorstellung von Kunst und Handwerk berühren sich an verschiedenen Stellen. Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein war das handwerkliche Beherrschen der technischen Mittel der Malerei und der Bildhauerei unabdingbare Voraussetzung für eine erfolgreiche künstlerische Karriere. Das genaue Hinsehen und die realitätsnahe Wiedergabe der Wirklichkeit wurden in den Akademien bis zum Überdruss geübt. Der Körper in seiner Vielfalt an Positionen, das Gesicht mit seinen zahllosen Ausdrucksvarianten, aber auch die Präsenz einfacher Objekte in Licht und Raum wurden so lange immer wieder gezeichnet, bis das Gesehene mit schlafwandlerischer Sicherheit wiedergegeben werden konnte.
In der Sammlung des Kunstmuseums Thurgau finden sich erstaunliche Zeugnisse dieses praktischen Lernens mit dem Stift. Von Adolf Dietrich hat sich eine Reihe früher Zeichnungen erhalten, die der Schüler auf Anweisung seines Volksschullehrers erstellte, um die zeichnerischen Fähigkeiten zu schulen. Vom Ermatinger Maler August Herzog oder von der Frauenfelderin Martha Haffter gibt es eine Vielzahl akademischer Studien, die während den Aufenthalten an den Akademien von München und Paris entstanden sind. Die Zeichnungen von nackten Menschen bilden gleichsam den unsichtbaren Grundstock des Schaffens dieser Künstler, die im Thurgau vor allem durch ihre spätimpressionistischen Landschaften oder idyllische Genreszenen bekannt geworden sind.
Ganz handfest wird die Kunst da, wo Künstlerinnen und Künstler ihre Fähigkeiten nutzen, um ausserhalb oder am Rande ihrer Kunst ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Ernst Emil Schlatter und Carl Roesch verdienten gutes Geld mit der Gestaltung von Plakaten oder Postkarten. Sie finanzierten ihre Ausbildung und ihren Karrierestart, indem sie ihre handwerklichen Fähigkeiten als Bildermacher in den Dienst der Werbung oder der Gestaltung von Gebrauchsgegenständen stellten. Auch Ernst Kreidolf produzierte während seiner Akademiejahre in München Steckbriefe nach Fotovorlagen, damit er überhaupt etwas zu essen hatte.
Dass das «Handwerk des Künstlers» auch ganz anders verstanden werden kann, wird in der Ausstellung anhand einer aussergewöhnlichen Werkgruppe von Robert Wehrlin aufgezeigt. Für die Herstellung des Bildes «la mort de mon ami» aus dem Jahre 1939 zeichnete der in Paris lebende Thurgauer dutzende von vorbereitenden Skizzen. Akribisch erprobte er mit Bleistift und Tinte die Möglichkeiten unterschiedlicher Bildanlagen. Später gestaltete er dann noch eine Serie von Lithografien mit dem gleichen Motiv. Anhand der Zeichnungen und grafischen Blätter kann modellhaft nachvollzogen werden, wie ein Künstler sein Motiv entwickelt und wie er es wie ein Handwerker weiterverarbeitet.
› › Eckdaten: 13.1.2012 - 22.4.2012, Kunstmuseum des Kantons Thurgau, Kartause Ittingen. Vernissage: 12.1.2012, 19:00 Uhr: Eröffnung der Ausstellung und Buchvernissage von H.R. Frickers Kompendium «Erobert die Wohnzimmer dieser Welt». Eintritt: Fr. 10.-/ Fr. 7.- pro Person, Kinder bis 16 Jahre gratis.
Einführung für Lehrkräfte: 31.5.2011, 18:00 Uhr: Einführung in die Ausstellung durch Brigitt Näpflin. (Anmeldung bis 27.5.2011 unter Tel. 052 748 41 20).
Führungen: Jeden Sonntag finden öffentliche Führungen durch die aktuellen Ausstellungen im Kunstmuseum Thurgau statt, und zwar am: 7.8.2011, 28.8.2011, 9.10.2011, 6.11.2011, und 11.12.2011, jeweils 15:00 Uhr.
Die Themen aller öffentlichen Sonntagsführungen finden Sie unter untenstehemdem Link.
Feierabend im Museum: 24.1.2012, 19:00 Uhr: «Vom Können in der Kunst». Was müssen Künstlerinnen und Künstler heute können? (Eine Annäherung an ein schwieriges Thema in den Ausstellungen «Konstellation 4» und «Erobert die Wohnzimmer dieser Welt!», mit dem Museumsdirektor Markus Landert.)
Öffnungszeiten: Mai bis September: Täglich von 11:00 - 18:00 Uhr. Oktober bis April: Von Montag bis Freitag, 14:00 - 17:00 Uhr; Samstag, Sonntag und allgemeine Feiertage, 11:00 - 17:00 Uhr.
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Internet: www.kunstmuseum.ch.
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«The Sinful Saints»:
«The Sinful Saints» schaffen den Spagat zwischen extravagantem Auftreten und exzellentem Songwriting. Manchmal tanzt der Sänger in High Heels über die Bühne, sie schmücken sich mit Federboas und setzen sich gelegentlicher Nacktheit aus. Die Musik reicht von epischen Balladen über Rockkracher bis zu funkigen Tanzstücken, während die soulig- rauchige Stimme des Sängers als stete Signatur den roten Faden bildet. Schrill, schräg, schön, sexy!
› › Eckdaten: 4.2.2012, 21:00 Uhr, Eisenbeiz, Industriestrasse 23. Eintritt frei, Kollekte.
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Internet: www.eisenbeiz.ch.
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«Black Rainbows» und «Honeyryder»:
Die «Black Rainbows» (I) sind drei Bastarde, unehelich gezeugte Kinder von «Black Sabbath» und den «Queens of the Stone Age», die ruhelos Bluesriffs durch überlastete Verstärker jagen und den Zuhörern mit ihrem Heavy Psych den Kopf wegjagen.
«Honeyryder» (CH) sorgen mit abgedreht psychedelischen Songs für einen fetten Knall zur Abenderöffnung. Komplexe Rockepen mit ruhigen Blues- Fragmenten und ausufernden Gitarrensoli in fremdländischen und vollverzerrten Gefilden dröhnen aus den Boxen - Supermothafuzzalicious!
› › Eckdaten: 4.2.2012, 21:00 Uhr, Kaff, Zürcherstrasse 185. Eintritt frei.
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Internet: www.kaff.ch
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Trainingslager: «Keine Aussicht auf ein gutes Ende»:
Ein Schweizer Filmemacher ist in der Krise. Er träumt vom Vater, was er sonst nie tut und macht sich dann sofort an die Arbeit und schreibt ein Drehbuch von geradezu grauenerregender Schwermut und Länge. Der Autor Jens Nielsen bearbeitet den Begriff «Heimat» aus ungewohnter Perspektive. In Anlehnung an das Filmgenre «Roadmovie» entwickelt er ein Stück von unglücklichen Alltagsrebellen. Alle Figuren versuchen mit sich selbst zurechtzukommen, suchen einen Aufbruch, einen Neuanfang - und können doch keine Schneisen schlagen. Sie finden einfach keine Auswege.
Text: Jens Nielsen. Regie: Antje Thoms. Dramaturgie: Andrea Schmid, Walter Gratz. Ausstattung: Romy Springsguth, Beni Küng. Licht/ Technik: Michael Omlin, Tashi-Yves Dobler. Grafik: Florian Barth. Produktion: Gabi Bernetta. Mit: Dominique Müller (Schoggi alias Laurenz Bertschinger), Ingo Ospelt (Ingomar Benz Berger), Hans Rudolf Twerenbold (Balz Bagger).
Aus der Presse: «Theatralisches Non-Roadmovie: dieser Raum ist ein Albtraum, die drei Gestalten, die in diesem tristen Ambiente hocken, sind nicht weniger trostlos. ‹Das ist die Geschichte von drei Typen, die zu Hause bleiben, weil sie schon an der Hauseinfahrt scheitern›, bringt Balz Bagger die Handlung lakonisch auf den Punkt. Und dabei hätte das Trio tausend Gründe zum Wegfahren: keine beziehungsweise die falsche Frau, fehlende Anerkennung als Künstler, Einsamkeit. Und dann ist da, vor allem, diese Schweizer Enge. Treffender könnte man dieses Gefühl kaum beschreiben. Die Stimmung auf der Zigarettenrauch-geschwängerten Bühne ist mehr als drückend. Die drei allesamt hervorragenden Schauspieler bringen die Verzweiflung ihrer Figuren in den unterschiedlichsten Lautstärken und Tonfarben zum Ausdruck. Gleichzeitig ist dieses theatralische Roadmovie zum Totlachen absurd.» (Suter, NZZ).
› › Eckdaten: 10.2.2012, 20:00 Uhr, VorStadttheater, Industriestrasse 23. Thurgauer Premiere! Eintritt: Fr. 25.--/ 15.-- (Lehrlinge und Studenten). Zusätzliche Reduktion mit der EW Kultur Karte.
Reservation: Tourist Service: Tel. 052 721 99 26 oder tourismus@regiofrauenfeld.ch.
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Internet: www.vorstadttheater.ch.
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«Die humanitäre Schweiz», (Ausstellung):
Die Schweiz ist stolz auf ihre humanitäre Tradition. Verschiedene Hilfswerke arbeiten von der Schweiz aus und viele Schweizerinnen und Schweizer leisten Hilfe in Krisen- und Kriegsgebieten, nach Umweltkatastrophen, in der Entwicklungszusammenarbeit und für die Menschenrechte. Diese Arbeit ist eine anspruchsvolle, aufreibende und aufregende Tätigkeit, die manchmal erfolgreich ist, manchmal aber auch frustriert. Die Berichte über die Erlebnisse belegen das vielfältig.
Für die interaktive, audiovisuelle Ausstellung wurden 80 Schweizerinnen und Schweizer befragt und die dabei entstandenen Aufnahmen thematisch aufgebrochen und neu zusammengestellt. So können Erfahrungen und Meinungen verschiedener Personen zu Themen wie zum Beispiel traumatische Erlebnisse, Liebe und Partnerschaft, Gefahr und Sicherheit jeweils nacheinander angeschaut werden. Das Ausstellungspublikum kann sich durch die Themen manövrieren und erfährt so konkrete Erfahrungen Betroffener zur jeweiligen Thematik.
Die Ausstellung wurde vom Verein «humem» (humanitarian memory) realisiert. Ziel des Vereins ist der Aufbau eines audiovisuellen Archivs der humanitären Schweiz seit 1945. Dafür werden Zeugnisse von Helferinnen und Helfern, die im Ausland im Einsatz waren oder immer noch sind, gesammelt, erhalten und den Fachleuten wie auch dem breiten Publikum zugänglich gemacht.
› › Eckdaten: 10.2.2012 - 16.3.2012, Staatsarchiv des Kantons Thurgau, Zürcherstrasse. Eintritt frei. Vernissage: 9.2.2012, 17:30 Uhr.
Öffnungszeiten: Montag: 13:00 - 17:00 Uhr. Dienstag - Freitag: 9:00 - 17:00 Uhr.
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«Seitenblick», (Ausstellung):
In der «Stadtgalerie Baliere» installieren sich im Februar sieben junge Künstler verschiedener Ausrichtung (Claude Lüthi [Zeichnungen], David Kümin [Mischtechnik], Thomas Schildknecht [Zeichnungen], Tiziano Alfonso [Malerei], Sabina Gnädinger [Installation], Oliver Frei [Mischtechnik] und Stefan Schöbi [Fotografie/ Video]) gemeinsam vom Keller bis zum 1. Stock. Mit Überraschungen darf man rechnen!
Die beiden Frauenfelder Oli Frei und Thomas Schildknecht, bekannt aus der Graffiti-Szene, besetzen zusammen mit fünf von ihnen eingeladenen Künstlern mit viel Lust und Energie das ehrwürdige Baliere- Haus auf ganz legale Art und Weise. Es lohnt sich, hier genau hinzusehen, was da an Kreativität zum Ausdruck kommt, wie ernsthaft die jungen Leute ihrer Profession nachgehen, wie anregend ihre Arbeiten aus Malerei, Fotografie, Video und Installationen wirken. - Die Ausstellung wird von «Spreadcolor» inszeniert.
› › Eckdaten: 11.2.2012 - 26.2.2012, «Stadtgalerie Baliere», Am Kreuzplatz. Vernissage: 11.2.2012, 14:00 Uhr. Begrüssung durch Barbara Fatzer und Führung durch die Ausstellung von Oliver Frei und Thomas Schildknecht.
Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag: 19:00 – 21.00 Uhr. Samstag und Sonntag: 14:00 – 19:00 Uhr. Nach Vereinbarung sind auch Besuche ausserhalb der Öffnungszeiten möglich: 077 468 25 04.
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Internet: www.spreadcolor.ch.
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Chora Figurentheater: «Paolos Reise»:
Vom Morgengesang einer Bergstelze geweckt, findet sich der kleine Stier Paolo auf einem kahlen Feldbrocken wieder, kein Trinken, kein Fressen, nichts. Doch Mia, die Bergstelze, lotst ihn aufmunternd vom Felsbrocken herunter und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem, was für ein Stierleben gut und wichtig ist.
Sie begegnen den hilfreichen Bibern, der weisen Eule, dem fauchenden Schwan und anderen Überraschungen. Paolos Kraft kehrt zurück und er entdeckt in sich das seltsam wohlige Gefühl, auf eigentümliche Art geborgen und in der Welt zuhause zu sein.
Voller Kraft und Lebensmut erzählt das Stück, wie eine Erschütterung überwunden und eine neue Heimat gewonnen werden kann, ohne die alte vergessen zu müssen: mit Papa, Schwester Carla, neuen Freunden und sehr, sehr saftigem Gras «bis über die Hörner».
Mitwirkende: Stück, Bühne, Figuren, Spiel: Margrit Proske. Regie: Marion Evers. Musik: Christoph Hofer.
› › Eckdaten: 11.2.2012, 15:00 Uhr, VorStadttheater, Industriestrasse 23. Figurentheater für alle ab 3 Jahren. Dauer zirka 30 Minuten. Eintritt: Fr. 14.--/ Person und Fr. 40.--/ Familie. Zusätzliche Reduktion mit der EW Kultur Karte.
Reservation: Tourist Service: Tel. 052 721 99 26 oder tourismus@regiofrauenfeld.ch.
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Internet: www.chora-theater.ch und www.vorstadttheater.ch.
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«rg3 - Roger Glaus Trio»:
RG3 steht für exzentrischen Jazz, jazzigen Pop und poppige Exzentrik. Ausserdem steht es für «Roger Glaus Trio». Besagter Roger Glaus (nachstehend nur «Glaus, der Bart» genannt) ist gleichsam Pianist, Sänger, Komponist, Arrangeur und Trunkenbold der Truppe und schloss letzten Sommer die Jazzschule in St. Gallen mit Bestnoten ab. Ohne Wehmut aber mit Wermur begleiten Sandro Heule (Bassist und seines Zeichens ebenfalls Abgänger der genannten Schule) und Carlo «Miaux» Ribaux (Drums, Ehemaliger des sagenumwobenen «Berklee College of Music») den hauptberuflichen Exzentriker «Glaus, der Bart» durch einen denkbar denkwürdigen Abend voller Jazz, Pop, Exzentrik, Gesichtsbehaarung und Sätzen die mindestens vier Zeilen lang sind.
› › Eckdaten: 11.2.2012, 21:00 Uhr, Eisenbeiz, Industriestrasse 23. Eintritt frei, Kollekte.
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Internet: www.myspace.com/rogerglausthree und www.eisenwerk.ch.
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Aquarius Vol. 1: «Sandmann»:
Die neueste Partyreihe im Kaff hört auf den Namen «Aquarius» und bietet alle drei Monate auserlesene Musik zwischen Soul, Funk, Blues und Reggae. Zum Debüt gastiert der «Sandmann» in Frauenfeld und verpackt füdliblutt und in Mundart die Dramen des Alltags in kleine Blueslicks und akustische Gitarrenklänge. Einfach, charmant und direkt ins Herz.
› › Eckdaten: 11.2.2012, 21:30 Uhr, Kaff, Zürcherstrasse 185. Eintritt: Fr. 15.--.
Vorverkauf: Für zahlungspflichtige Veranstaltungen kann man sich bis 24 Stunden im Voraus Karten sichern: vorverkauf@kaff.ch
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Internet: www.kaff.ch
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Fredi Buchli: «Bilder und Skulpturen», (Ausstellung):
So vielfältig wie der berufliche Werdegang des Frauenfelder Künstlers und Sozialarbeiters ist auch sein Kunstschaffen: Von Naturbeobachtungen, festgehalten in figurativen Skizzen und Bildern, bis hin zu Naturerfahrungen, die - suchend und versuchend - in Farb- und Energieräume umgesetzt werden.
› › Eckdaten: 12.2.2012 - 11.3.2012, Kunstverein Frauenfeld, Bernerhaus, Bankplatz 5. Vernissage: 11.2.2012, 17:30 Uhr.
Öffnungszeiten: Samstag: 10:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 14:00 - 17:00 Uhr.
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Internet: www.kunstverein-frauenfeld.ch.
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DinnerKrimi: «Skalpell Duell»:
In der teuren Privatklinik «Schlitzerberg» gehören komplizierte Operationen genau so zur Tagesordnung wie VIP-Patienten, Intrigen und verliebte Halbgötter in Weiss. Doch als plötzlich ein Krankenpfleger erstochen aufgefunden wird, steht das ganze Spital Kopf. Wer mordet mit den ärztlichen Werkzeugen? Ist der Chirurg wirklich so kaltblütig? Warum ist Oberärztin Saskia so glücklich über den Tod ihres Liebhabers? Oder hat der Mordfall doch etwas mit der uralten Legende des Schlitzers vom Schlitzerberg zu tun?
Regie: Iuri Rigo. Buch: Peter Denlo. Es spielen (Doppelbesetzung): Maurice Caviezel, Andy Haueter, Nina Iseli, Isabelle Anne Küng, Cécile Gschwind, Domenico Pecoraio, Gaby Schmidhauser und Michael Schraner.
› › Eckdaten: 12.2.2012 (Diese Veranstaltung ist ausverkauft), 26.02.2012, 11.3.2012 und 25.3.2012, 20.11.2011, 4.12.2011 und jeweils 17:00 Uhr, Restaurant Goldenes Kreuz, Zürcherstrasse 134.
Kosten für Krimi, Apéro, 4-Gang-Menü, Wein, Mineral und Café/Tee: Fr. 155.--.
Reservation: www.starticket.ch.
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Internet: www.dinnerkrimi.ch.
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«Ittingen brennt»:
Am 18. Juli 1524 brennt die Kartause Ittingen. Auf ihrem Weg nach Frauenfeld, wo sie ihren vom Landvogt gefangen gesetzten Priester befreien wollen, zünden aufgebrachte Bauern aus der Umgebung von Stein am Rhein und Stammheim das Kloster an.
Diese Begebenheit, die als «Ittinger Sturm» in die Schweizer Geschichte eingeht, bildete die Grundlage für ein Theaterstück, das das «Theater Jetzt» unter der Leitung von Oliver Kühn zusammen mit der Kartause Ittingen im Februar und März 2012 zur Aufführung bringt. Es ist kein Historienspiel, sondern eine Art Volks-Theater, das durchaus auch unterhaltsam die vielfältigen Parallelen des «Ittinger Sturms» zu heutigen Konflikten thematisiert.
Zu einem ganz besonderen Ereignis wird das Stück «Ittingen brennt» dadurch, dass das Theater am Ort des historischen Geschehens spielt, nämlich im alten Weinkeller des Kartäuserklosters. Hier gab sich die aufgebrachte Menge dem Trunke hin, wodurch der politisch motivierte Aufstand bald in ein wildes Gelage ausartete. Spannender und authentischer kann ein Spielort nicht sein.
An diesem aussergewöhnlichen Theaterereignis erleben die Zuschauer, wie Geschichte lebendig wird, wie sich am Ort des Geschehens Vergangenheit und Gegenwart zu einer untrennbaren Einheit verbinden.
Entstanden ist die Idee vor bald drei Jahren durch Kurt Schmid, Prokurator der Kartause Ittingen, und Oliver Kühn, Leiter des «Theater Jetzt». Nach anfänglichen Bedenken des Theatermanns nahm die Idee dann doch Gestalt an und es zeigten sich offensichtliche Parallelen zwischen heute und 1524: Es gibt Aufrührer und Besonnene, Abenteuerlustige und politische Taktierer. Auf Provokation folgt nur zu oft Gegenprovokation und plötzlich brennt es.
Das Stück handelt von drei Agitatoren des «Ittinger Sturms», die, angestachelt durch die Kriegsgöttin Belli, in einen Strudel von Lust und Gewalt geraten. Es zeigt, dass Unterhaltung und Aufklärung ganz nahe beieinander stehen und führt vor Augen wie damals wie heute die Dinge ausser Kontrolle geraten.
› › Eckdaten: 17.2.2012, 20:00 Uhr, 18.2.2012, 20:00 Uhr, 19.2.2012, 11:00 Uhr, 24.2.2012, 20:00 Uhr, 25.2.2012, 20:00 Uhr, 26.2.2012, 11:00 Uhr, 2.3.2012, 20:00 Uhr, 3.3.2012, 20:00 Uhr,
4.3.2012, 11:00 Uhr, 9.3.2012, 20:00 Uhr, 10.3.2012, 20:00 Uhr, 11.3.2012, 17:00 Uhr, Kartause Ittingen. Dauer inkl. Pause ca. 100 Minuten. Eintritt: Fr. 45.--/ 30.-- (Studenten und Lehrlinge).
Weiterführende Veranstaltungen: 24.2.2012, 18:30 Uhr, Kartause Ittingen: «Zwinglis Reformation - Wenn der Funke springt». (Vortrag von Dr. theol. Armin Sierszyn, Professor für Kirchengeschichte). 2.3.2012, 18:30 Uhr, Kartause Ittingen: «Die Situation der Bauern - und was aus ihrer Revolution wurde». (Vortrag von Peter Kamber, Historiker und Autor des Buches «Der Ittinger Sturm»). 10.3.2012, 9:30 - 12:15 Uhr, Seminarraum, Kartause Ittingen: «Bilderverbot, Bildersturm und Ikonen». (Kurzreferate und gemeinsame Diskussion über das alttestamentliche Bilderverbot
«Du sollst Dir kein Bildnis machen». Mit Brigitta Rotach-Schmid [Theologin und Koordinatorin Sigi-Feigel-Gastprofessur für Jüdische Studien, Gesprächsleiterin «Sternstunde Religion» beim Schweizer Fernsehen], Erich Bryner [Titualprofessor für osteuropäische Kirchengeschichte der Uni Zürich] und Daniel Bolliger [Pfarrer in Oberhallau SH, bis 2011 Professor für Kirchengeschichte am «Institut Protestant de Théologie» in Montpellier (F)]. Kosten: Fr. 40.--/ 75.-- mit Mittagessen. Anmeldung bis 24.2.2012 erforderlich: Tel. 052 748 41 41 oder tecum@kartause.ch. Eine Veranstaltung in der tecum-Reihe «WortSchatz»).
Reservation: Tel. 052 748 44 11, www.ticketportal.ch oder bei «Winterthur Tourismus», am Bahnhof Winterthur.
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Internet: www.kartause.ch.
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Stahlberger: «Abghenkt»:
Stahlbergers sind eine kompakte Kombo, ein vielseitiges Quintett, das mit einem Instrumentarium zwischen Casio und Ukulele, Elektro- Gitarren und anderen Geräten wundervolle Songs erzeugt. Das sind lakonisch rockende, filmisch rollende moderne Moritaten mit hohem poetischem Anteil. Selbstverständlich flächendeckend präsentiert und natürlich in 3D.
Besetzung: Manuel Stahlberger, Marcel Gschwend, Michael Gallusser, Dominik Kesseli und Christian Kesseli. Instrumentierung: Gesang, Ukulele, Casio Bass- Gitarren, Orgeln, Schlagzeug und Gitarren.
› › Eckdaten: 17.2.2012, 21:00 Uhr, Eisenwerk, Industriestrasse 23. Eintritt: Fr. 30.--/ 20.-- (Lehrlinge und Studenten). Zusätzliche Reduktion von Fr. 5.-- mit EW Kultur Karte.
Reservation: www.ticketcorner.ch. Tourist Service: Tel. 052 721 99 26 oder tourismus@regiofrauenfeld.ch. HMmusic: Tel. 052 722 44 33 oder info@hmmusic.ch.
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Internet: www.eisenwerk.ch.
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«Föderband Labelnacht 1»:
Musiker aus dem Thurgau, vereinigt euch! Ob Gögelland, Mostindien oder Hinteroberwangen - hier in der Ostschweiz brüllt nicht nur der Wappenlöwe. Unter dem Dach des neuen Labels «Förderband» treffen sich all die langhaarigen, gitarrenschwingenden Rockbands der Region und ziehen die Szene im Thurgau gross. Dafür bringt «Förderband» im Kaff heute und ab sofort jeden Monat zwei Bands auf die Bühne - «there's gonna be some rockin'!»
› › Eckdaten: 18.2.2012, 21:30 Uhr, Kaff, Zürcherstrasse 185. Eintritt: Fr. 10.--.
Vorverkauf: Für zahlungspflichtige Veranstaltungen kann man sich bis 24 Stunden im Voraus Karten sichern: vorverkauf@kaff.ch
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Internet: www.kaff.ch
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«Soul Eyes»:
Seit mehr als zwei Jahrzehnten schon prägen die beiden seelenverwandten Jazzmusiker Andi Reinhard und Thomas Banholzer in verschiedensten Bands und Projekten die Jazz- Szene. Mit «Soul Eyes» präsentieren sie seit 2006 eine Band mit hochkarätigen Mitmusikern und spielen, was ihnen schon immer am Herzen und in den Fingern lag: Soul, Blues und funky Jazz vom Feinsten. Thomas Pokey Schwabe und Martin Hess bildeten schon 2004 in der «Reiban- Bigband» eine überzeugende Rhythm- Section und dürften noch in bester Erinnerung sein. Mit Patrick Manzecchi, einem der versiertesten Jazz- Drummer Süddeutschlands, ist der Groove nicht mehr aufzuhalten! Ein Jazz mit viel Power und Seele und Funk – «back to the roots ... .»
› › Eckdaten: 18.2.2012, 21:00 Uhr, Eisenbeiz, Industriestrasse 23. Eintritt frei, Kollekte.
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Internet: www.eisenbeiz.ch.
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«The Jancee Pornick Casino»:
Drei adrenalingetränkte Rock'n'Roller mit zu viel Wodka in der Birne, eine Vorliebe für Surfmusik mit Sonnenbrillen und Punk, Punk, Punk. Das «Jancee Pornick Casino» ist eine wildgewordene Collage russisch- amerikanischen Wahnsinns und zwingt das Publikum zum Abdrehen und zu masslosem Bierverzehr. Die Surf'n'Roll- Hillabilly- Polka- Punk- Explosion im Kaff - «kick it, Miss Lobotomy!»
› › Eckdaten: 25.2.2012, 21:30 Uhr, Kaff, Zürcherstrasse 185. Eintritt: Fr. 10.--.
Vorverkauf: Für zahlungspflichtige Veranstaltungen kann man sich bis 24 Stunden im Voraus Karten sichern: vorverkauf@kaff.ch
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Internet: www.kaff.ch
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«Celtic Legends»:
Gegründet in der faszinierend wilden Gegend rund um Connemara, ist das «Celtic Legends»-Ensemble die perfekte Verkörperung der traditionellen irischen Kultur.
Die jungen Künstler aus Galway, Dublin und Belfast feiern während dem 2-stündigen Spektakel den ungestümen (Step-)Tanz, die rasenden Melodien der Musik und die herzzerreissende Melancholie der Balladen. Begeben Sie sich auf eine Reise ins Herz des authentischen Irlands und entdecken Sie die wilde, beseelte Atmosphäre einer jahrhundertealten, faszinierenden Volkskultur.
«Celtic Legends» ist eine der weltweit einzigen Shows dieser Art, die ohne jegliches Playback auskommt. Alle Instrumente und Stimmen werden live auf der Bühne gespielt.
Entstanden in den nebligen Feldern rund um Galway, hat sich die Truppe auf die Reise gemacht und die ganz grossen Bühnen Europas erobert. Überall wo die Künstler von «Celtic Legends» aufgetreten sind, hinterliessen Sie ein begeistertes Publikum!
Wir freuen uns, Ihnen diese grandiose Show präsentieren zu dürfen, die in der Schweiz seit Ihrer Erstaufführung stets ausverkauft war. Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket! - Eine farbige Show, vor Intensität vibrierend und 100% Live!
› › Eckdaten: 28.2.2012, 20:00 Uhr, Casino, Am Bahnhofplatz.
Reservation: www.starticket.ch.
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Internet: www.rrp.ch.
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«3. Blues Festival Frauenfeld»:
Bereits zum dritten Mal gibt in Frauenfeld der Blues den Takt an. Geboten wird auch dieses Jahr Blues vom Feinsten:
- Freitag, 2.3.2012: «Opening Blues Festival Frauenfeld»:
- 21:00 Uhr: «Hot Shot Blues Band» (D), Falken Pub und Motel
- Freitag, 9.3.2012: «Hot Blues Night»:
- 20:30 Uhr: «Howlin' Bill (B), (Gewinner des «European Blues Challenge 2011» in Berlin)
- 22:00 Uhr: «Nine Below Zero» (GB), (Blues Rock)
- 23:30 Uhr: «Friday Night Blues Bar» (mit viel Blues Sound)
- Samstag, 10.3.2012: «Gala Blues Night»:
- 20:30 Uhr: «Diane Blue and Sax Gordon (USA)
- 21:30 Uhr: «Sherman Robertson Blues Move» (USA)
- 23:00 Uhr: «Philipp Fankhauser» (CH)
- 00:30 Uhr: «After Blues Party mit ‹Morblus›» (I) und Gästen.
Mit Sponsoren Lounge (200 Plätze), Galerie mit 100 Stehplätzen, Bars, Drinks und kleine Speisen, grosse Tanzfläche, etc..
› › Eckdaten: 2.3.2012, 21:00 Uhr, Falken Pub & Motel, St. Gallerstrasse 6. Eintritt frei. 9.3.2012 + 10.3.2012, ab 20:30 Uhr, Festhalle Rüegerholz, Festhüttenstrasse 21. Eintritt: Freitag, 9.3.2012: Fr. 35.--. Samstag, 10.3.2012: Fr. 50.--.
Reservation: Tel. 0900 325 325 (Fr. 1.19/Min. ab Festnetz), In Frauenfeld: Hauptpost, Manor, Bahnhof SBB, Post Kurzdorf, Post Talbach und Tourist Service: Tel. 052 721 99 26 oder tourismus@regiofrauenfeld.ch. Weitere: Bahnhof FW-Bahn, Matzingen, Post, Müllheim, Post, Münchwilen und Bahnhof Oberwinterthur.
Wegweiser: und
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Internet: www.bluesfestival-frauenfeld.ch
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«Gränzelos Antipop»:
Die Welt liegt in Trümmern und wir präsentieren Euch das Schlachtfeld während der Lesetour 2012 mit den deutschen Antipophelden Dirk Bernemann und Christoph Strasser.
Gestattet uns zunächst die Frage zu klären: «Was ist Antipop?!» - Antipop ist Literatur mit Tiefgang. Da wo Popliteratur aufhört, mäht Antipop erst richtig los. Wortakrobatik wird zur Diskussion wird zum Battle wird zur Talkshow wird zum einmaligen Output zweier grossartiger, ironischer Literaturhelden, welche mit dem Sprachenfahrzeug in alle Regionen der menschlichen Empfindung einfahren.
Als «Literaturgott» bezeichnet oder auch als «Maschinengewehr Gottes» Dirk Bernemann's Wort-Spiel-Salven schiessen in alle Richtungen und mit «Trisomie, so ich Dir» stellt uns Dirk Bernemann sein allerneustes Buch Nummer 7 vor.
Herr Bernemann inszeniert dabei nicht sich selbst, sondern seine Ironie. «Dekadenz ist für Arschlöcher» und Herr Bernemann liebt seine Kultur und seinen Wortschatz. Er ist nicht elegant, sieht aber immer noch gut aus, wenn er auf die Fresse fällt.
Als der Quentin Tarantino der deutschsprachigen Literatur provoziert Christoph Strasser die Nerven der Leserschaft. Nein, hier wird nicht abgeschlachtet, hier wird gelacht! Christoph hat ebenfalls ein neues Buch herausgebracht, «Warum Frankenfish 2» und wäre dieser Roman ein Film, man hätte längst ein Buch daraus gemacht.
Grösser als Ben Hur, futuristischer als Star Trek und witziger als Love Story hat dieser Roman alles, was einen preisverdächtigen Streifen ausmacht: eine halbwegs schöne Frau, keinen Sex und einen Helden, der eigentlich nur seine Ruhe und Hartz IV haben möchte. Mit «Pornostern», «Sexshop» und des Verfassens der Biografie des legendären Pornoproduzenten «Harry S. Morgan», darf Christoph Strasser im Dramentennis nicht fehlen.
1,82m gross, schlank, charmant und witzig ... seine Mama ist jedenfalls stolz auf ihn.
› › Eckdaten: 5.3.2012, 19:00 - 22:30 Uhr, Hotel Domicil, Oststrasse 51.
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Internet: http://graenzelos.de.tl/home.htm.
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«Potiche - Die Porzellanvase»:
1980. In einer Schweizer Kleinstadt lebt Susanne Buschor mit ihrem Mann Robert, der eine Regenschirmfabrik führt. Ihre erwachsenen Kinder besuchen sie gelegentlich, ansonsten kümmert sich Susanne um Garten, Haus und Hunde, geht joggen und schreibt Gedichte. Robert ist ein despotischer, gestresster Manager und betrügt sie mit seiner Sekretärin Nadine, was Susanne zwar ahnt, aber lieber nicht so genau wissen will.
Ihr beschauliches Leben ändert sich radikal, als die Arbeiter der Regenschirmfabrik streiken und Reformen fordern, unterstützt vom sozialistischen Stadtrat Moritz Bader. Robert, der Unentbehrliche, erleidet vor Ärger einen Herzinfarkt – und Susanne muss, da niemand sonst in Frage kommt, kurzfristig an seiner Stelle die Leitung der Fabrik übernehmen. Was ihr niemand zutraut.
Drei Monate später kommt Robert aus der Kur zurück und will seinen alten Posten wieder übernehmen. Allerdings ist Susanne inzwischen nicht mehr so leicht manipulierbar, wie er sich das früher gewöhnt war, und es stehen ihm manche bösen Überraschungen bevor.
Eine Emanzipationsgeschichte, komödiantisch leicht erzählt, mit gezielten Seitenhieben, die dafür sorgen, dass vermeintlich luftig-lustige Häppchen plötzlich im Halse stecken bleiben.
Das Theaterstück wurde unter dem Titel «Potiche – Das Schmuckstück» im Jahr 2010 mit Catherine Deneuve, Fabrice Luchini und Gérard Dépardieu in den Hauptrollen verfilmt. Buch: Jean- Pierre Grédy und Pierre Barillet. Regie und Dialektfassung: Claudia Rüegsegger.
Schauspieler/innen: Ursula Seiterle-Stark (Susanne Buschor [die Mutter]), Martin Beck (Robert Buschor [der Vater]), Alexandra Schönherr (Jolanda [die Tochter]), Severin Hilgert (Lukas [der Sohn], Sophie Fritsche-Furrer (Frl. Nadine [die Sekretärin]), Tojka Christian Keller (Moritz Bader [der Linke]) und Corina Keller (Doris Balestra). Bühne: Claudia Rüegsegger (Regie), Corina Keller (Regieassistenz), Urs Ammann (Bühne, Licht), Noam Szyfer (Technik), Yvonne Scarabello und Claude Wäckerlig (Kostüme), Claudia Schwendimann (Maske), Noam Szyfer (Tonaufnahmen), Carmen Duschletta (Illustration, Grafik), Petra Geiser und Katrin Sauter (Produktionsleitung) und Gerhard Pegler Verlag, München (Aufführungsrechte).
› › Eckdaten: 7.3.2012, 20:00 Uhr (Premiere), 8.3.2012, 20:00 Uhr, 10.3.2012, 19:00 Uhr, 11.3.2012, 17:00 Uhr, 15.3.2012, 20:00 Uhr, 16.3.2012, 20:00 Uhr, 17.3.2012, 20:00 Uhr, 18.3.2012, 17:00 Uhr,
21.3.2012, 20:00 Uhr, 22.3.2012, 20:00 Uhr und 23.3.2012, 20:00 Uhr (Derniere), VorStadttheater, Industriestrasse 23.
Reservation: Tourist Service: Tel. 052 721 99 26 oder tourismus@regiofrauenfeld.ch.
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Internet: www.vorstadttheater.ch.
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«De chli Isbär»:
Gemeinsam mit seinen Eltern lebt «De chli Isbär» Lars am Nordpol inmitten einer weissen Welt voller Eis und Schnee. Noch kennt er nicht viel anderes als das gängige Eisbärenleben mit Mama und Papa. Bald aber findet er in Pieps und Lena neue Freunde, mit denen er erste aufregende Abenteuer erlebt. Doch Lars will mehr. Er will die Welt entdecken und Neues sehen. Also nimmt ihn sein Vater auf einen Vater- Sohn- Ausflug mit. Dieser wird für Lars indes erst recht zu einer aussergewöhnlichen Reise, als er plötzlich einsam und alleine auf einer Eisscholle seinen wirklichen Abenteuern entgegen treibt.
So ein Eisbärenleben erfordert Mut und Klugheit, Witz und Ehrgeiz. Lars scheint von alledem mehr als genug zu haben. Und so lernt «De chli Isbär» auf seiner Reise fremde, aber auch bunte und neue Welten kennen. Er findet Schätze und begegnet abseits des Nordpols den vorlauten Papageien Ara und Para, flüchtet vor dem bösen Schiffskater Nemo und gerät sogar in die Arme einer Krake. Zusammen mit seinen neuen Freunden, dem Flusspferd Hypo, Robbe Robby und den Braunbären Brauni und Braunina erlebt er deshalb manchmal bange, aber auch lustige, vergnügliche und lehrreiche Momente. Vor allem aber lernt er, dass das Wichtigste im Leben Freundschaft ist.
Altersempfehlung ab drei Jahren.
› › Eckdaten: 11.3.2012, 13:30 Uhr, Casino, Am Bahnhofplatz.
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Internet: www.gigs4kids.ch.
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Marta Herzog: «Transparente Träume», (Ausstellung):
Das Werk von Marta Herzog durchwirken feine transparente Linien und Gebilde. Formgegebenes Nichts im Hauche des Angesichts. Geheimnisvolle Formen stehen da, fest und präsent und lösen sich auf wie Schall und Rauch ... . Und du wachst auf denkst, es war ein Traum. Doch der Traum ist Raum, ist da und hier. Du kannst ihn nicht greifen, aber sehen. Und spüren auch.
Im Rahmen der Ausstellung findet am 30.3.2012 ein Konzert mit der Gruppe «Fairytale» statt. Die fünf Musiker (20 - 21 Jahre alt) kennen sich zum Teil schon seit der Kindergartenzeit. Früh fingen sie an, gemeinsam zu musizieren. 2007 gründeten sie «Fairytale», um der Leidenschaft und der Freude an der Musik ernsthaft nachzugehen und selber Songs zu schreiben. Es folgten Konzerte und immer mehr neue Songs. - Am 30.3. werden sie die Galerie- Bühne verzaubern und gute alte Klänge im neuen Gewand auferstehen lassen.
Line-Up: Ramon Beerli (Gesang, Gitarre), Mario Holenstein (Hintergrundgesang, Gitarren), Marius Hösli (Hintergrundgesang, Piano, Orgel), Elvin Germann (Bass) und Fabian Manser (Hintergrundgesang und Schlagzeug).
› › Eckdaten: 16.3.2012 - 1.4.2012, Galerie Stefan Rutishauser, Marktstrasse 6 (Eingang hinter dem Haus. Bitte Parkplätze auf dem Marktplatz benützen). Vernissage: 16.3.2012, 19:00 Uhr.
Konzert: 30.3.2012, 21:00 Uhr: «Fairytale», (Indie Beat, 60s. Eintritt frei, Kollekte. Türöffnung und Bar ab 20:30 Uhr).
Öffnungszeiten: Noch nicht bekannt.
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Internet: www.stefanrutishauser.ch, www.myspace.com/fairytalemusics und www.mx3.ch/artist/fairytale.
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«Härdöpfel, Kartoffel, Patata - Eine Erfolgsgeschichte», (Ausstellung):
Als «Teufelszeug» und «Heiland der Armen» wurde die Kartoffel vor 300 Jahren in der Schweiz betitelt. Verbreitung fand sie als Zierpflanze, als Viehfutter, als Rohstoff für den berüchtigten Branntwein, aber auch als Retterin in der Not für Kleinbauern und Heimarbeiterinnen. Seit den Hungerjahren ist die Kartoffel zum Grundnahrungsmittel und die Rösti zum Nationalgericht geworden. In unserer Kulturgeschichte spielt die scheinbar einfache Knolle eine vielseitige Rolle: In der «Anbauschlacht» des Zweiten Weltkrieges, in Kunst und Literatur, in Bauernregeln und in der Volksmedizin, in der Landfrauenküche, beim urbanen «Fast Food» oder bei Erfolgsprodukten von Firmen wie Hero oder Zweifel.
Mit eindrücklichen Objekten, Bildern, Kochrezepten, Filmen und der Präsentation von zahlreichen Kartoffelsorten zeigt die Ausstellung die Bedeutung der Kartoffel in unserem Alltag und beim Wandel unserer Ernährung auf. Sie spannt den Bogen von den Ursprüngen der Knolle in den Anden bis zur Welternährungslage heute und bezieht auch die lokalen Besonderheiten der Kartoffel im Thurgau ein.
› › Eckdaten: 30.3.2012 - 28.10.2012, Altes Zeughaus, Ecke Zürcherstrasse/ Zeughausstrasse. Eintritt frei. Vernissage: 29.3.2012, 18:00 Uhr.
Einführung für Lehrkräfte: 3.4.2012, 17:30 - 19:00 Uhr (mit Alexander Leumann, Museumspädagoge, und Silvia Conzett, Volkskundlerin. Anmeldung unter Tel. 052 724 25 20).
Führungen: 31.3.2012, 15:30 Uhr (Führung mit Alexander Leumann, Museumspädagoge) 22.8.2012, 18:00 Uhr (Führung mit Alexander Leumann, Museumspädagoge) 23.9.2012, 15:30 Uhr, Schaudepot St. Katharinental: «... sie füllen brav den Ranzen», (Führung zur Kulturgeschichte der Kartoffel mit Peter Bretscher, Volkskundler) 6.10.2012, 15:30 Uhr (Führung mit Alexandra M. Rückert, Historikerin)
16.10.2011, 23.10.2011,
Vortrag: 4.4.2012, 19:00 Uhr, Historisches Museum, Schloss Frauenfeld: «Tolle Knolle - Blaue St. Galler», (Vortrag von Christoph Gämperli, dipl. Ing. Agronom ETH. Eintritt frei, Kollekte)
Geschichten: 8.5.2012, 19:00 Uhr, Historisches Museum, Schloss Frauenfeld: «Die Stärke entscheidet, nicht die Grösse!», (Geschichten rund um die Kartoffel mit Barbara Kosler, Leiterin «Das Kartoffelmuseum», München. Eintritt frei, Kollekte)
Kinderworkshop: 13.6.2012, 14:00 - 16:00 Uhr, Historisches Museum, Schloss Frauenfeld: «Alles Kartoffel?», (Workshop für Kinder ab 9 Jahren mit Alexander Leumann, Museumspädagoge. Kosten: 7.-- inkl. Material. Anmeldung: 052 724 25 20)
Informationen: Weitere Informationen zur Ausstellung erhalten Sie unter Tel. 052 724 25 20 oder historisches.museum@tg.ch.
Öffnungszeiten: Die genauen Öffnungszeiten sind noch nicht bekannt, vermutlich jedoch wie Historisches Museum: Dienstag - Sonntag: 14:00 - 17:00 Uhr. Fasnachtssonntag (19.2.), Karfreitag und 25.12. geschlossen. 1.1. und 2.1., Ostermontag, Pfingstmontag und 1.8. geöffnet.
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Internet: www.historisches-museum.tg.ch.
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Elmar Trenkwalder: «Skulpturen», (Ausstellung):
Elmar Trenkwalders monumentale Keramikskulpturen füllen mit ihrer Grösse ganze Räume.
› › Eckdaten: 1.4.2012 - 1.7.2012, Kunstmuseum des Kantons Thurgau, Kartause Ittingen. Eintritt: Fr. 10.-/ Fr. 7.- pro Person, Kinder bis 16 Jahre gratis.
Einführung für Lehrkräfte: 31.5.2011, 18:00 Uhr: Einführung in die Ausstellung durch Brigitt Näpflin. (Anmeldung bis 27.5.2011 unter Tel. 052 748 41 20).
Führungen: Jeden Sonntag finden öffentliche Führungen durch die aktuellen Ausstellungen im Kunstmuseum Thurgau statt, und zwar am: 7.8.2011, 28.8.2011, 9.10.2011, 6.11.2011, und 11.12.2011, jeweils 15:00 Uhr.
Die Themen aller öffentlichen Sonntagsführungen finden Sie unter untenstehemdem Link.
Feierabend im Museum: 27.9.2011, 19:00 Uhr: Die Künstlerin Karin Schwarzbek im Gespräch mit Museumsdirektor Markus Landert.
Öffnungszeiten: Mai bis September: Täglich von 11:00 - 18:00 Uhr. Oktober bis April: Von Montag bis Freitag, 14:00 - 17:00 Uhr; Samstag, Sonntag und allgemeine Feiertage, 11:00 - 17:00 Uhr. Über die Weihnachts- und Neujahrstage 2012/13 bleiben die Museen drei Wochen geschlossen.
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Internet: www.kunstmuseum.ch.
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Katharina Bürgin: «Gartenarbeit», (Ausstellung):
Das Werk der aus Schaffhausen stammenden Künstlerin umfasst sowohl Installationen als auch Malerei, wobei die Arbeiten einem Wachstumsprozess unterliegen. So entstehen mehrere Ebenen und Überlagerungen. Die Installationen spielen mit der Spannung zwischen Nähe und Ferne, Innen und Aussen, Überblick und Innensicht. Die Motive stammen aus ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Gang durch ihren Garten.
› › Eckdaten: 15.4.2012 - 13.5.2012, Kunstverein Frauenfeld, Bernerhaus, Bankplatz 5. Vernissage: 14.4.2012, 17:30 Uhr.
Öffnungszeiten: Samstag: 10:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 14:00 - 17:00 Uhr.
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Internet: www.kunstverein-frauenfeld.ch.
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DinnerKrimi: «Verliebt, verlobt, vergiftet»:
Gretas Glückszahl ist die Sieben. Und ihre siebte Hochzeit sollte zum schönsten Tag ihres Lebens werden. Doch bereits sieben Minuten nach dam Jawort segnet der Bräutigam das Zeitliche und Greta steht wieder alleine da. Hat die Braut selbst etwas mit seinem Ableben zu tun? Warum taucht Ehemann Nr. 4 gerade jetzt wieder auf? Und wer hat denn die Exfrau des Toten an diese Hochzeit eingeladen?
Als Teil dieser skurrilen Hochzeitsgesellschaft helfen Sie Kommissarin Caprez diesen unromantischen Fall zu lösen und Greta endlich zu ihrem Glück zu verhelfen.
Regie: Jürg C. Maier. Buch: Peter Denlo. Es spielen (Doppelbesetzung): Werner Bachofen, Rinalda Caduff, Roland Duppenthaler, Enzo Esposito, Nina Iseli, Hedy Kaufmann, Isabelle Anne Küng, Christoph Matti und Peter Denlo.
› › Eckdaten: 22.4.2012, 13.5.2012, 27.5.2012 und 17.6.2012, 20.11.2011, 4.12.2011 und jeweils 17:00 Uhr, Restaurant Goldenes Kreuz, Zürcherstrasse 134.
Kosten für Krimi, Apéro, 4-Gang-Menü, Wein, Mineral und Café/Tee: Fr. 155.--.
Reservation: www.starticket.ch.
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Internet: www.dinnerkrimi.ch.
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«Pilzgeschichten», (Ausstellung):
Pilze sind weder Pflanzen noch Tiere, sondern eine ganz eigene Lebensform. sie zeigen eine ungeheure Vielfalt an Formen und Farben, sie sind ein zentraler Bestandteil des Ökosystems Wald und spielen vielfältige Rollen in unserem Alltag und in unserer Kulturgeschichte.
Die Ausstellung des Naturmuseums Winterthur bietet faszinierende Einblicke in die reiche und geheimnisvolle Welt der Pilze.
› › Eckdaten: 11.5.2012 - 21.10.2012, Naturmuseum, Freie Strasse 24 - 26. Ausstellungseröffnung: 10.5.2012, 18:30 Uhr.
Museumsznüni: 25.5.2012, 10:00 Uhr: «Wundersames Lebewesen Pilz», (Führung durch die Ausstellung mit Catherine Schmid, Museumspädagogin. Eintritt frei). 20.7.2012, 10:30 Uhr: «Wundersames Lebewesen Pilz», (Führung durch die Ausstellung mit Hannes Geiser, Museumsdirektor. Eintritt frei) 5.10.2012, 10:00 Uhr: «Von Glücks- und anderen Pilzen», (kulturhistorische Führung mit Barbara Richner, Kuratorin und Kulturwissenschafterin. Eintritt frei).
Kinderführungen: 3.6.2012, 10:30 - 12:00 Uhr: «Pilze: giftig, essbar, schön und seltsam», (Führung durch die Ausstellung für Kinder von 6 - 9 Jahren ohne Erwachsene. Mit Leander High, Museumspädagoge. Kosten: 7.--. Anmeldung erforderlich). 30.9.2012, 10:30 - 12:00 Uhr: «Pilze: giftig, essbar, schön und seltsam», (Führung durch die Ausstellung für Kinder von 9 - 12 Jahren ohne Erwachsene. Mit Leander High, Museumspädagoge. Kosten: 7.--. Anmeldung erforderlich).
Familienführung: 17.10.2012, 10:30 - 12:00 Uhr: «Pilze: giftig, essbar, schön und seltsam», (Familienführung durch die Ausstellung mit Leander High, Museumspädagoge. Für Kinder von 6 - 9 Jahren mit Erwachsenen. Anmeldung erforderlich: 052 724 22 19. Kosten: 7.--).
Führungen: 17.6.2012, 10:30 Uhr: «Wundersames Lebewesen Pilz», (Führung durch die Ausstellung mit Hannes Geiser, Museumsdirektor. Eintritt frei). 5.8.2012, 10:30 Uhr: «Wundersames Lebewesen Pilz», (Führung durch die Ausstellung mit Catherine Schmidt, Museumspädagogin. Eintritt frei).
Vortrag: 4.9.2012, 19:30 Uhr: «Pilze sammeln - aber wie?», (Vortag von René Müller, Verein für Pilzkunde Thurgau. Eintritt frei).
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag: 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 12:00 - 17:00 Uhr. Montag geschlossen. Besuche mit Schulklassen und Führungen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. 19.2.2012 (Fasnacht), Karfreitag und 25.12. geschlossen.
Anmeldung/ Auskünfte: Tel. 052 724 22 19 (nachmittags) oder naturmuseum@tg.ch
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Internet: www.naturmuseum.tg.ch.
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«10'000 Stunden. Über Handwerk, Meisterschaft und Scheitern in der Kunst», (Ausstellung):
Die Ausstellung zeigt unterschiedliche Haltungen gegenüber handwerklichen Kunstformen und fragt nach der Bedeutung vom Handwerk in der zeitgenössischen Kunst.
› › Eckdaten: 13.5.2012 - 30.9.2012, Kunstmuseum des Kantons Thurgau, Kartause Ittingen. Eintritt: Fr. 10.-/ Fr. 7.- pro Person, Kinder bis 16 Jahre gratis.
Einführung für Lehrkräfte: 31.5.2011, 18:00 Uhr: Einführung in die Ausstellung durch Brigitt Näpflin. (Anmeldung bis 27.5.2011 unter Tel. 052 748 41 20).
Führungen: Jeden Sonntag finden öffentliche Führungen durch die aktuellen Ausstellungen im Kunstmuseum Thurgau statt, und zwar am: 7.8.2011, 28.8.2011, 9.10.2011, 6.11.2011, und 11.12.2011, jeweils 15:00 Uhr.
Die Themen aller öffentlichen Sonntagsführungen finden Sie unter untenstehemdem Link.
Feierabend im Museum: 27.9.2011, 19:00 Uhr: Die Künstlerin Karin Schwarzbek im Gespräch mit Museumsdirektor Markus Landert.
Öffnungszeiten: Mai bis September: Täglich von 11:00 - 18:00 Uhr. Oktober bis April: Von Montag bis Freitag, 14:00 - 17:00 Uhr; Samstag, Sonntag und allgemeine Feiertage, 11:00 - 17:00 Uhr. Über die Weihnachts- und Neujahrstage 2012/13 bleiben die Museen drei Wochen geschlossen.
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Internet: www.kunstmuseum.ch.
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«Aus dem Tisch - Ein Projekt des Thurgauer Kunstschaffenden Max Bottini», (Jahresthema):
Während der Gartensaison bietet der Museumsgarten dem Publikum paradiesische Szenerien! Aus einer acht Meter langen, gedeckten Tafel drängen Setzlinge verschiedenster Kulturpflanzen auf ihrem Weg nach oben durch Teller und Gedecke. «Aus dem Tisch», bildlich in die Teller hineinwachsend und zum Verzehr einladend, präsentieren sich Salatköpfe, Erdbeeren, Auberginen, Melonen und vielerlei mehr. Im August findet dazu eine Kochaktion statt.
› › Eckdaten: ca. 20.5.2012 - ca. 31.8.2012, Museumgsgarten des Naturmuseums, Freie Strasse 24 - 26. Der Garten befindet sich auf der Seite der Kantonsbibliothek (Promenadenstrasse).
Aktion: 25.8.2012, 10:00 - 14:00 Uhr: «Auf den Tisch - eine Kochaktion von Max Bottini», (Tabula rasa und Gaumenfreuden! Acht versierte Köchinnen und Köche verkochen die Ernte des Tisches im Museumsgarten zu schmackhaften Speisen. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich vom vielfältigen Geschmacksangebot überraschen!. Eintritt frei, freiwilliger Unkostenbeitrag).
Öffnungszeiten des Museums: Dienstag bis Samstag: 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 12:00 - 17:00 Uhr. Montag geschlossen. Besuche mit Schulklassen und Führungen sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. 19.2.2012 (Fasnacht), Karfreitag und 25.12. geschlossen.
Informationen/ Auskünfte: Tel. 052 724 22 19 (nachmittags) oder naturmuseum@tg.ch
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Internet: www.naturmuseum.tg.ch.
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«Historischer Handwerker- und Warenmarkt»:
Eine lebendige Zeitreise durch die Geschichte mit Handwerk, hausgemachten Produkten, Lagerleben, Spielecke, Gaukelei und Musik, Speis und Trank.
Zum fünften Mal wird Schloss Wellenberg zum Treffpunkt der Marktleute von nah und fern. Eine bunte Schar nimmt Sie mit auf eine unvergessliche, lebendige Zeitreise. Auf dem riesigen Marktplatz treffen Sie unter vielen anderen auf Handelsleute aus dem Römischen Reich, auf Bauern aus der Zeit der Alemannen bis hin zu Soldaten aus dem Sonderbunds-Krieg. Natürlich fehlen auch Darstellungen aus dem Früh-, Hoch- und Spätmittelalter nicht. Entdecken Sie dieses wirklichkeitsnahe Treiben mit all Ihren Sinnen. Eine Welt für Leute, die über die Vergangenheit nicht nur lesen, sondern diese in einer historischen Umgebung auch sehen, hören, riechen und anfassen wollen. Ergreifen Sie die Gelegenheit, sich mit dem fundierten Wissen der Marktleute auseinanderzusetzen und geniessen Sie einige Stunden in einer Zeit, die einmal Wirklichkeit war.
› › Eckdaten: 2.6.2012, 11:00 - 20:00 Uhr, und 3.6.2012, 10:00 - 18:00 Uhr, Schloss Wellenberg. Wegzoll: Fr. 17.--/ Fr. 8.-- (Jugendliche). Kinder gratis. Gratis Motor-Kutschenbetrieb ab Bahnhof SBB Frauenfeld. Zufahrt für private Kutschen über A7 Ausfahrt Frauenfeld Ost – Zürcherstrasse - Plättli – Oberherten.
Anmerkung: Der Historische Handwerker- und Warenmarkt ist eine Veranstaltung der Stiftung Schloss Wellenberg. Reinerlös zugunsten der Stiftung.
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Internet: www.schlosswellenberg.ch.
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«Die Welt im Kästchen. Klosterarbeiten als Objekte der Andacht», (Ausstellung):
Die frühesten Mönchsregeln betonen die Wichtigkeit manueller Arbeit. Nebst einem Ausgleich zum Leben für Gottesdienst, Gebet und Andacht sollen sie zur Versorgung der Gemeinschaft beitragen. Vielerorts hatte die Arbeit der Nonnen und Mönche in der Klausur schon lange kaum mehr wirtschaftliche Bedeutung, sondern erhielt meditative Züge. Ganz besonders gilt dies für die «Kästchen».
› › Eckdaten: 17.6.2012 - 16.12.2012, Ittinger Museum, Kartause Ittingen. Eintritt: Fr. 10.-/ Fr. 7.- pro Person, Kinder bis 16 Jahre gratis.
Einführung für Lehrkräfte: 31.5.2011, 18:00 Uhr: Einführung in die Ausstellung durch Brigitt Näpflin. (Anmeldung bis 27.5.2011 unter Tel. 052 748 41 20).
Führungen: Jeden Sonntag finden öffentliche Führungen durch die aktuellen Ausstellungen im Kunstmuseum Thurgau statt, und zwar am: 7.8.2011, 28.8.2011, 9.10.2011, 6.11.2011, und 11.12.2011, jeweils 15:00 Uhr.
Die Themen aller öffentlichen Sonntagsführungen finden Sie unter untenstehemdem Link.
Feierabend im Museum: 27.9.2011, 19:00 Uhr: Die Künstlerin Karin Schwarzbek im Gespräch mit Museumsdirektor Markus Landert.
Öffnungszeiten: Mai bis September: Täglich von 11:00 - 18:00 Uhr. Oktober bis April: Von Montag bis Freitag, 14:00 - 17:00 Uhr; Samstag, Sonntag und allgemeine Feiertage, 11:00 - 17:00 Uhr. Über die Weihnachts- und Neujahrstage 2012/13 bleiben die Museen drei Wochen geschlossen.
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Internet: www.kunstmuseum.ch.
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François Burland: «Atomik Submarine», (Ausstellung):
Im grossen Aussellungskeller des Museums ist ein riesiges Unterseeboot aus der längst vergangenen Sowjetzeit gestrandet. Burlands havarierter Kahn aus Dachlatten und Dosenblech wird zum Projektionsraum für fantastische Kindheitsträume.
› › Eckdaten: 15.7.2012 - 24.2.2013, Kunstmuseum des Kantons Thurgau, Kartause Ittingen. Eintritt: Fr. 10.-/ Fr. 7.- pro Person, Kinder bis 16 Jahre gratis.
Einführung für Lehrkräfte: 31.5.2011, 18:00 Uhr: Einführung in die Ausstellung durch Brigitt Näpflin. (Anmeldung bis 27.5.2011 unter Tel. 052 748 41 20).
Führungen: Jeden Sonntag finden öffentliche Führungen durch die aktuellen Ausstellungen im Kunstmuseum Thurgau statt, und zwar am: 7.8.2011, 28.8.2011, 9.10.2011, 6.11.2011, und 11.12.2011, jeweils 15:00 Uhr.
Die Themen aller öffentlichen Sonntagsführungen finden Sie unter untenstehemdem Link.
Feierabend im Museum: 27.9.2011, 19:00 Uhr: Die Künstlerin Karin Schwarzbek im Gespräch mit Museumsdirektor Markus Landert.
Öffnungszeiten: Mai bis September: Täglich von 11:00 - 18:00 Uhr. Oktober bis April: Von Montag bis Freitag, 14:00 - 17:00 Uhr; Samstag, Sonntag und allgemeine Feiertage, 11:00 - 17:00 Uhr. Über die Weihnachts- und Neujahrstage 2012/13 bleiben die Museen drei Wochen geschlossen.
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Internet: www.kunstmuseum.ch.
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Willi Oertig: «Wenn ich etwas bin, dann bin ich ein Indianer», (Ausstellung):
Willi Oertig malt Durchgangsorte wie Bahnhöfe, Tankstellen, Telefonzellen oder menschenleere Landschaften. Seine Bilder sind melancholische Visionen der Sehnsucht nach Ruhe und Harmonie im hektischen Alltag.
› › Eckdaten: 21.10.2012 - 31.3.2013, Kunstmuseum des Kantons Thurgau, Kartause Ittingen. Eintritt: Fr. 10.-/ Fr. 7.- pro Person, Kinder bis 16 Jahre gratis.
Einführung für Lehrkräfte: 31.5.2011, 18:00 Uhr: Einführung in die Ausstellung durch Brigitt Näpflin. (Anmeldung bis 27.5.2011 unter Tel. 052 748 41 20).
Führungen: Jeden Sonntag finden öffentliche Führungen durch die aktuellen Ausstellungen im Kunstmuseum Thurgau statt, und zwar am: 7.8.2011, 28.8.2011, 9.10.2011, 6.11.2011, und 11.12.2011, jeweils 15:00 Uhr.
Die Themen aller öffentlichen Sonntagsführungen finden Sie unter untenstehemdem Link.
Feierabend im Museum: 27.9.2011, 19:00 Uhr: Die Künstlerin Karin Schwarzbek im Gespräch mit Museumsdirektor Markus Landert.
Öffnungszeiten: Mai bis September: Täglich von 11:00 - 18:00 Uhr. Oktober bis April: Von Montag bis Freitag, 14:00 - 17:00 Uhr; Samstag, Sonntag und allgemeine Feiertage, 11:00 - 17:00 Uhr. Über die Weihnachts- und Neujahrstage 2012/13 bleiben die Museen drei Wochen geschlossen.
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Internet: www.kunstmuseum.ch.
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«Rhythm - Nature - Culture : Die Welt der Schlaginstrumente», (Ausstellung):
Atem und Herzschlag, der Wechsel von Tag und Nacht, die Jahreszeiten, Feste, Riten und Musik haben eines gemeinsam: Rhythmus. In der Ausstellung der Musiker und Ethnologen Max Castelunger und Emanuel Valentin sind vielfältige Schlaginstrumente aus der ganzen Welt zu sehen und zu hören. Die beiden Musik sind während der Öffnungszeiten anwesend und demonstrieren und erklären ihre Instrumente. Es finden Konzerte, Führungen und Workshops statt. Weitere Informationen finden Sie via untenstehendem Link.
› › Eckdaten: 3.11.2012 - 2.12.2012, Museum für Archäologie und Naturmuseum, Freie Strasse 24 - 26. Vernissage: 2.11.2012, 18:30 Uhr. Mit Regierungsrätin Monika Knill.
Öffnungszeiten: Dienstag - Samstag: 14:00 - 17:00 Uhr. Sonntag: 12:00 - 17:00 Uhr. Wegen des Fasnachtsumzugs bleibt das Museum am 19.2.2012 sowie am Karfreitag und Weihnachtssonntag geschlossen.
Informationen und Anmeldung: Tel. 052 724 22 19.
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Internet: www.archaeologie.tg.ch und www.naturmuseum.tg.ch.
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Sport
Unterhaltung
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«Alkazüül '12 - die ultimative Guggennacht»:
Eingeladen an die ultimative Guggennacht sind die «Reiat Geister Ramsen». «Romis Näbelhorner Romanshorn», «Lölituuter Bottighofen», «Märtfraueli Basel», «Rüsselgugge Müllheim», «Echo vom Grundgässli Siebnen», «Törmleguger Vaduz» und die «Chällerrattä Näfels». Special Guest wird «Willi Tell und sini Bänd», eine sieben Mann/Frau Kapelle aus Luzern, sein, die mit ihrem eigenwilligen, frischen und frechen Swiss-Mundart-Rock gemixt mit Musikelementen aus der Schweizer Kultur begeistern. Mit Festwirtschaft, Verpflegung, Guggebar, Shot-Bar, Crazy Coffee Lounge und vielem mehr.
› › Eckdaten: 18.2.2012, 19:30 - 04:00 Uhr, Festhalle Rüegerholz. Eintritt: Fr. 5.--. Zutritt ab 18 Jahren.
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Internet: www.grsf.ch.
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«Herbstfest der Volksmusik»:
Mit dem nahenden Herbst ziehen mit dem «Herbstfest der Volksmusik» ländliche Klänge in Frauenfeld ein. Mit von der Partie werden die «Zillertaler Haderlumpen», Monique, Christian Vetsch, Benno und Corinne Bogner sowie Nicole Wind sein. Die Moderation übernimmt Nicole Wind.
› › Eckdaten: 8.9.2012, 19:00 - 24:00 Uhr, Festhalle Rüegerholz, Festhüttenstrasse. Türöffnung 17:30 Uhr. Eintritt: Fr. 48.-- (Vorverkauf) und Fr. 55.-- (Abendkasse).
Reservation: Tel. 079 310 63 36 oder rero.reiden@bluewin.ch.
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Parties
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«Around the World Party»:
DJ Mike L aus dem bekannten Kaufleuten Club in Zürich wird alle seine Register ziehen, um die Partyhits aus allen Ländern zu spielen. Es soll eine weltoffene und reisefreudige Gemeinschaft im Schlosskeller zusammenfinden und abfeiern, was das Zeug hält.
› › Eckdaten: 3.2.2012, 20:00 Uhr, Schlosskeller, Schlossmühlestrasse 1. Zutritt ab 20 Jahren. Eintritt: 10.--.
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Internet: www.urbn.ch und www.schlosskeller-club.ch.
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«Limejuice»:
Da dringen die Sonnenstrahlen durch! Limejuice versprüht Wärme und Wohlfühl- Vibes die alle Sorgen verfliegen lassen. Mit besten Reggae, Ragga und Dancehall-Tunes und einem feinen Cocktail in der Hand, trotzen wir dem Winter widerspenstig, wie die Katze dem Bad. DJ Selecta Maas kennt sich dabei besonders gut aus, lassen wir uns verführen!
› › Eckdaten: 4.2.2012, 20:00 Uhr, Schlosskeller, Schlossmühlestrasse 1. Zutritt ab 20 Jahren. Eintritt: 10.--.
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Internet: www.urbn.ch und www.schlosskeller-club.ch.
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«Beat-Tunes Massacre»:
Manche werden geschockt zusammenzucken, die anderen in ekstaseartigen Tanzbewegungen durch den Keller fliegen! Der Partyname macht Euch auf einen Event aufmerksam, für den auch diese Beschreibung untertrieben ist. Denn was für Euch an diesem Abend an den Turntables geschieht, kann man nicht in Worte fassen! So etwas habt Ihr noch nie gesehen. Lasst Euch diese Show mit DJ Bazooka (zweitbester Party-DJ der Welt) auf keinen Fall entgehen!
› › Eckdaten: 10.2.2012, 20:00 Uhr, Schlosskeller, Schlossmühlestrasse 1. Zutritt ab 20 Jahren. Eintritt: 10.--. Freier Eintritt bis 22:00 Uhr.
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Internet: www.urbn.ch und www.schlosskeller-club.ch.
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«Uftakle & Abshake - 2te»:
Und wieder lassen wir die Tanzbären tanzen: Auch dieses Mal auf zwei Dancefloors! Auf dem Floor 1 beehren uns DJ Urs (bekannt vom «bar@ohre», «Halle 30» und vielen anderen gelungenen Parties in der Region Frauenfeld!) und DJ Maloni. DJ Maloni (Reggae, Dancehall, HipHop, R'n'B, Charts und alles, was Spass macht) ist in Frauenfeld «Newcomer», zumindest in der öffentlichen Szene. Er gastierte mit viel Erfolg am Openair Frauenfeld im Jahr 2010, wo er die Massen in seinen Bann ziehen konnte. Und jetzt kommt er ins Dreiegg!
Der zweite Dancefloor wird ab Mitternacht bespielt! An den Plattendrehern ist wiederum «dj smartys», früher begehrter DJ auf (allen) Hochzeiten, wo's um gute Laune ging. Neben Rock-Oldies bringt er Partyknaller aus aller Welt und allen Stilen mit - Hauptsache die Musik bringt Stimmung!
Und jetzt: «uftakle» und am 11.2.2012 im Dreiegg «abshake»! Am Montag danach folgt dann in der Thurgauer Zeitung unter «Uftakle und Abshake» der Partybericht!
Members von «frauenfeld-events.ch» mit Bild im Memberprofil zahlen 5 Franken Eintritt - alle anderen 10! - Schon Member? Hier kannst Du Member werden!
› › Eckdaten: 11.2.2012, 21:00 Uhr, Dreiegg, Metzgerstrasse 4. Eintritt: Fr. 10.--/ 5.-- (Members von «frauenfeld-events.ch» mit Bild im Memberprofil). Zutritt ab 20 Jahren.
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Internet: www.frauenfeld-events.ch.
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«Pop Party»:
Pop'n eine ganze Nacht lang ... DJ Johnny Lopez ...? Das wird er ..., und zwar mit fancy Popsongs der Gegenwart und Vergangenheit. Lasst uns zusammen in die rosa Popwelt verführen an diesem Abend.
› › Eckdaten: 17.2.2012, 20:00 Uhr, Schlosskeller, Schlossmühlestrasse 1. Zutritt ab 20 Jahren. Eintritt: 10.--. Freier Eintritt bis 22:00 Uhr.
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Internet: www.urbn.ch und www.schlosskeller-club.ch.
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«The 60s, 70s, 80s Party»:
Am Freitag, 24. und Samstag, 25. Februar 2012, ab 20 Uhr, finden im Loft, Frauenfeld, weitere zwei Oldie Nights mit den DJs FuFu und Dischee statt. Vor rund 10 Jahren starteten die beiden DJs diese Oldie Party in der ehemaligen Fabrikhalle. Die tolle Musikepoche von den 60ern bis 80ern, mit Künstlern wie den Beatles, Led Zeppelin, Dire Straits, Bob Marley, CCR, Rolling Stones, Supertramp, Bob Dylan, U2, Bee Gees und vielen anderen, laden zum Feiern und Abtanzen ein.
Wir lassen die «alten Zeiten» damit wieder aufleben ganz unter dem Motto: «Back to the Roots!» - Einfach cool, Freunde und Bekannte zu treffen, an der Bar einen feinen Drink zu geniessen oder zu tollen Hits abzutanzen! Der altehrwürdige Bau in der Walzmühle freut sich mit den Veranstaltern auf fabulöse Party- und Musikgeniesser: «Let's rock again!»
› › Eckdaten: 24.2.2012 + 25.2.2012, jeweils 20:00 Uhr, Restaurant Loft, Walzmühlestrasse 49. Eintritt: Fr. 10.-- (Vorverkauf) und Fr. 20.-- (Abendkasse).
Reservation: Mawi Reisen, Zürcherstrasse 215, Frauenfeld
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Internet: www.fufudischee.ch.
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«Funkyyy Moves»:
Dieser Funk durchdringt alle Schichten und kribbelt bis in die Füsse. DJ Bobesch gilt nicht umsonst als bester Schweizer Funk-DJ, denn der Zürcher greift auf ein riesiges Repertoire und jahrelange Erfahrung zurück.
«Funkyyy Moves» ist das beste, was die Schweiz an Funk- Parties zu bieten hat, greift zu, get funkyyy ...!
› › Eckdaten: 24.2.2012, 20:00 Uhr, Schlosskeller, Schlossmühlestrasse 1. Zutritt ab 20 Jahren. Eintritt: 10.--.
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Internet: www.urbn.ch und www.schlosskeller-club.ch.
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«Sportler Party - Edition Handball»:
Das Spiel läuft und das Niveau steigt von Runde zu Runde. Die Handballerinnen des SC Frauenfeld möchten dieses Jahr wieder als Sieger aus dem Wettkampf treten. Nach dem Erfolg im letzten Jahr bitten sie auch in dieser Saison aufs Tanz-Parkett. Get ready?!
Hier die Regeln: Wer schmeisst die beste Party?! Dabei sind nicht nur die teilnehmenden Teams gefordert, sondern auch die jeweiligen Vereine. Wer schlussendlich als Party- Sieger erkoren wird, entscheidet Ihr bei der Final- Party im Firehouse in Weinfelden. Dabei gibt es für den Sieger einen Reisegutschein im Wert von Fr. 1000.-- und ein Mannschaftsessen im US- Mex in Frauenfeld für die ganze Mannschaft zu gewinnen! Voller Einsatz lohnt sich!
› › Eckdaten: 25.2.2012, 20:00 Uhr, Schlosskeller, Schlossmühlestrasse 1. Zutritt ab 20 Jahren. Eintritt: 10.--.
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Internet: www.urbn.ch und www.schlosskeller-club.ch.
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«Funkyyy Moves»:
Dieser Funk durchdringt alle Schichten und kribbelt bis in die Füsse. DJ Bobesch gilt nicht umsonst als bester Schweizer Funk-DJ, denn der Zürcher greift auf ein riesiges Repertoire und jahrelange Erfahrung zurück.
«Funkyyy Moves» ist das beste, was die Schweiz an Funk- Parties zu bieten hat, greift zu, get funkyyy ...!
› › Eckdaten: 30.3.2012, 20:00 Uhr, Schlosskeller, Schlossmühlestrasse 1. Zutritt ab 20 Jahren. Eintritt: 10.--.
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Internet: www.urbn.ch und www.schlosskeller-club.ch.
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«Funkyyy Moves»:
Dieser Funk durchdringt alle Schichten und kribbelt bis in die Füsse. DJ Bobesch gilt nicht umsonst als bester Schweizer Funk-DJ, denn der Zürcher greift auf ein riesiges Repertoire und jahrelange Erfahrung zurück.
«Funkyyy Moves» ist das beste, was die Schweiz an Funk- Parties zu bieten hat, greift zu, get funkyyy ...!
› › Eckdaten: 27.4.2012, 20:00 Uhr, Schlosskeller, Schlossmühlestrasse 1. Zutritt ab 20 Jahren. Eintritt: 10.--.
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Internet: www.urbn.ch und www.schlosskeller-club.ch.
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«Funkyyy Moves»:
Dieser Funk durchdringt alle Schichten und kribbelt bis in die Füsse. DJ Bobesch gilt nicht umsonst als bester Schweizer Funk-DJ, denn der Zürcher greift auf ein riesiges Repertoire und jahrelange Erfahrung zurück.
«Funkyyy Moves» ist das beste, was die Schweiz an Funk- Parties zu bieten hat, greift zu, get funkyyy ...!
› › Eckdaten: 25.5.2012, 20:00 Uhr, Schlosskeller, Schlossmühlestrasse 1. Zutritt ab 20 Jahren. Eintritt: 10.--.
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Internet: www.urbn.ch und www.schlosskeller-club.ch.
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Allerlei
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«MitmachTheater»:
Das «MitmachTheater» richtet sich an Kinder von 6 bis 12 Jahren. Im «MitmachTheater» spielen und erleben wir gemeinsam eine Geschichte. Wir kreieren mit kleinen Requisiten, Licht und Geräuschen unsere Bühne und schlüpfen immer wieder in andere Rollen. Wir machen Theater!
«MitmachTheater» ist interaktives Erzähltheater, in welchem die Kinder Publikum und Mitspieler sind. Sie tauchen unter der Anleitung der Erzählerin in die Geschichte ein, fiebern, zittern, fürchten und freuen sich mit den Figuren, kreieren mit Gegenständen, Licht, Geräuschen und ihrer Fantasie Bühnenräume und begeben sich auf vielfältige Entdeckungsreisen. Die Kinder machen aus der mitgebrachten Geschichte ihr Theaterstück.
Leitung/Erzählerin: Katrin Sauter, Theaterschaffende FH.
Details zu den «MitmachTheater-»Nachmittagen finden Sie unter untenstehendem Link.
› › Eckdaten: 16.11.2011, 14.12.2011, 25.1.2012, 15.2.2012, 21.3.2012, 25.4.2012, und 30.5.2012, jeweils 14:00 - 15:30 Uhr, VorStadttheater, Industriestrasse 23.
Platzzahl: mindestens 8 und maximal 16 Kinder. Kursgeld: Fr. 15.-- pro Nachmittag. Sieben Nachmittage zusammen im Abonnement kosten Fr. 105.-- (inkl. einer Freikarte für eine Kindervorstellung).
Anmeldung: kurse@vorstadttheater.ch oder Tel. 078 674 10 69 (Katrin Sauter).
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Internet: www.vorstadttheater.ch. Weitere Informationen finden Sie unter «Projekte/Theaterkurse».
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«Der Spurwechsel des Dr. Markus Studer - vom Herzchirurgen zum Fernfahrer»:
Markus Studer hat eine Bilderbuch-Karriere als Herzchirurg gemacht, die in der Führung einer eigenen Klinik gipfelte. Eine glänzende Zukunft liegt vor ihm, als er 2002 entschied beruflich umzusatteln und Fernfahrer wurde. Heute transportiert er flüssige Lebensmittel und kommt in ganz Europa herum. Wie es zu diesem scheinbar unvereinbaren «Spurwechsel» kam, erzählt Markus Studer live in einem spannenden Vortrag. - Ein Besuch lohnt sich bestimmt!
› › Eckdaten: 16.3.2012, 19:30 - 21:00 Uhr, Singsaal Kantonsschule (Hauptgebäude, 4. OG). Eintritt frei, Kollekte.
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Internet: www.quartierverein-vorstadt.ch.
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«Brustkrebs-Früherkennung»:
Der Kanton Thurgau informiert über das Brustkrebs- Früherkennungsprogramm, das allen Frauen zwischen 50 und 70 Jahren zweijährlich eine Mammografie ermöglicht. Fachpersonen beantworten Fragen und geben Auskunft über das Programm, die Untersuchung, etc..
› › Eckdaten: 26.4.2012, 18:30 - ca. 19:30 Uhr, Kantonsschule Hauptgebäude (Singsaal), Ringstrasse 10.
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Internet: www.brust-screening-tg.ch.
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«Kanutour durch renaturierte Flusslandschaften»:
Im Kanu folgen wir zwei Tage lang der sanften Strömung auf Thur und Rhein und erfahren dabei mehr über den Biber. Wir entdecken die Schönheit und Lebendigkeit der Natur im und am Wasser, zelten am Fluss und geniessen am Abend das Feuer.
› › Eckdaten: 16.6.2012 + 17.6.2012: Treffpunkt Samstag, 16.6.2012, 11:00 Uhr, Bahnhof SBB. Rückkehr: Sonntag, 17.6.2012, ca. 18:00 Uhr.
Anmeldung: Siehe Link unten.
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Internet: www.wwfost.ch/naturlive.
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